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OnePlus 6T: «Warnung, ich bin ein Flagship-Killer». Echt jetzt?

OnePlus hat sein neuestes Smartphone zum Flagship-Killer ernannt. Ob das OnePlus 6T hält, was der chinesische Hersteller verspricht, zeigt der Test.

Im Mai 2018 hat der noch eher unbekannte Hersteller aus China mit dem OnePlus 6 ein Phone auf den Markt gebracht, das überzeugt. Denn für recht wenig Geld gab’s recht viel Leistung. Nicht so viel wie bei den aktuellen Flaggschiff-Smartphones aus dem Hause Apple, Samsung oder Huawei – aber immerhin.

Ein halbes Jahr später legt OnePlus mit dem OnePlus 6T nach. Sein Preis ist eine Kampfansage. Kann es den Grossen das Fürchten lehren?

  • 6T (6.41", 128GB, Dual SIM, 16MP, Mirror Black)
  • 6T (6.41", 128GB, Dual SIM, 16MP, Mirror Black)
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OnePlus 6T (6.41", 128GB, Dual SIM, 16MP, Mirror Black)
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Das Marketing sammelt Pluspunkte

OnePlus Marketingabteilung hat eine breite Brust. Noch an der Präsentation des neuen Phones im Oktober 2018 sagte Kyle Kiang, Head of North America Region and Global Marketing: «Technologie soll nicht auffallen oder brillieren. Sie soll sich natürlich anfühlen und nie stören». Ein kleiner Seitenhieb an die Konkurrenz.

Sehr selbstbewusst gestaltet OnePlus auch die Verpackung. Ein rotes Band erklärt mir den Begriff «OnePlus Community», als ob es ein im Wörterbuch eingetragenes Nomen wäre: «Die OnePlus Community ist eine Gruppierung mit wahnsinnig viel Know-How und einem überlegenen Geschmack für die allerbeste Technologie.»

Das ist so ziemlich das Schönste, was ein Smartphone je zu mir gesagt hat.

Aber es kommt noch dicker. In der Verpackung selbst liegt ein von OnePlus-Gründer und CEO Pete Lau verfasster Brief, indem er sich an die Käufer wendet um ihnen noch mehr Honig ums Maul zu schmieren. Den Vogel abgeschossen haben die beigelegten Stickers: «Warning: I’m a flagship killer». Das ist so unerwartet dumm, frech und lächerlich, dass ich nicht anders kann, als es leider geil zu finden.

Hype beiseite. Was kann der Nachfolger des OnePlus 6?

Erste Eindrücke und Key Facts

Das Handy fühlt sich geschmeidig an. Auch optisch macht das Smartphone was her. Es hat zwar kein abgerundetes Display wie Samsungs Galaxy S9+, dennoch bedeckt das 6.41-Zoll-Display fast die gesamte Frontseite. So mag ich es sowieso lieber. Nur oben ragt eine kleine Kamera ins Bild – ein winzig kleiner Notch, viel kleiner als beim OnePlus 6 –, der nie stört. Einen physischen Home Button gibt’s nicht. Dafür Screen Unlock, also ein Fingerabdrucksensor unter dem Glas, was ebenfalls neu ist.

Rückseite mit Dual-Kamera-System ohne Fingerprint-Sensor

Auf der Rückseite des Phones befinden sich zwei Kameralinsen und das OnePlus-Logo,mit dem sich das Eidgenössische Institut für geistiges Eigentum, kurz IGE, befasst hat. Wie wir nun wissen, braucht das Logo keinen Aufkleber. .

Die Farbe – Mirror Black – gefällt mir in ihrer Schlichtheit. Anders als Redaktionskollege Dominik Bärlocher stehe ich nämlich nicht auf die immer knalliger werdenden Funkelfarben der chinesischen Konkurrenz aus dem Hause Huawei oder Honor.

Während sich mein OnePlus 6T aufsetzt, überfliege ich die Specs des neuen Phones.

  • Betriebssystem: OxygenOS, basierend auf Android 9 Pie
  • CPU: Qualcomm Snapdragon 845 à 2.8 GHz
  • GPU: Adreno 630
  • Arbeitsspeicher: 6 GB, optional 8 GB
  • Interner Speicher: 128 GB, optional 256 GB, nicht erweiterbar
  • Akku: 3700 mAh, Dash Charge (5V 4A)
  • Dual Sim: Ja
  • Auflösung: 2340×1080 Pixel
  • Seitenverhältnis: 19.5:9
  • Corning Gorilla Glass 6
  • 3.5mm-Jack: Nein, USB-C-Dongle wird aber mitgeliefert
  • Keine IP-Zertifizierungen

Damit ist klar: Das Phone ist schnell und hat viel Power im Gebälk. Aber: Hardwaremässig ist im Vergleich zum Vorgänger praktisch alles beim Alten geblieben. Ausser der grössere Akku und der leicht verbesserte Arbeitsspeicher.

Zudem: Manche sehen das Wegfallen des 3.5mm-Jacks als Affront. Kann ich trotz mitgeliefertem USB-C-Dongle nachvollziehen. Schliesslich hat OnePlus-Mitgründer Carl Pei noch im März 2018 via Twitter eine Umfrage zum Thema gemacht und eine deutliche Antwort auf seine Frage bekommen.

Pete Lau, Twitter, März 2018

«Magst du Headphone-Jacks», hat er da gefragt. 88 Prozent der 19 374 Teilnehmer haben die Antwort bejaht. Trotzdem gibt’s die 3.5mm-Buchse nicht mehr. Ich bin mir nicht so sicher, wie ernst OnePlus ihre Community wirklich nimmt.

Läuft geschmeidig und sieht umwerfend schön aus

Getestet habe ich die 128 GB-Version mit 8 GB-RAM. Zusammen mit dem Snapdragon 845 von Qualcomm läuft das Smartphone wahnsinnig geschmeidig und ohne jegliche Ruckler. Screen und Face Unlock? Sauschnell. Dazu beherrscht das OnePlus 6T «Smart Boost»: Immer wieder genutzte Apps werden im RAM gelagert – RAM liest und schreibt schneller als der interne Telefonspeicher – und starten sich dadurch um bis zu 20 Prozent schneller. Das merke ich vor allem bei WhatsApp und Spotify. Laut Hersteller soll Smart Boost vor allem Gamern dank schnelleren Ladezeiten im Spiel zu Gute kommen.

Ein bisschen Swipen und Screen Unlock

So richtig aus den Socken gehauen hat mich das AMOLED-Display. Die Farben sind so kräftig und satt, wie ich es zuletzt beim Samsung A8 gesehen habe. Verglichen mit AMOLED wirken LCDs geradezu blass. Zudem: Das Display des OnePlus ist gross. Richtig gross. Mit seinen 6.41-Zoll überflügelt es das 6.28-Zoll-Display des OnePlus 6. Neu ist das 19.5:9-Seitenverhältnis, das ich bisher nur vom Huawei Mate 20 Pro kenne.

AMOLEDs strahlen nicht so hell wie LCDs, aber dafür mit satteren Farben

Die Pixelmasse des Phones selbst ist mit seinen 2340×1080 Pixeln etwa halb so gross wie beim HTC U12+. Klingt nach wenig, aber einen Unterschied in Punkto Schärfe habe ich nicht feststellen können. Mit einer Punktdichte von 402 ppi (points per inch) hat OnePlus ohnehin fast dieselbe Punktdichte wie Huaweis P20 Pro. Zudem kommt, dass jedes einzelne Pixel Rechenleistung und somit mehr Strom benötigt. Das nagt am Akku. Tatsächlich hält der 3700 mAh-Akku vom OnePlus 6T locker ein bis zwei Tage durch bei intensiver Nutzung. Das HTC U12+ hielt im Vergleich kaum einen Tag durch. Du siehst: Mehr Pixelmasse kann auch nachteilig sein.

Apropos: Aufladen geht dank Dash Charger richtig schnell. Bei mir lädt das OnePlus-Phone in knapp einer Stunde von etwa 15 auf 100 Prozent auf. Kabelloses Laden gibt’s aber nicht. Eine verpasste Chance, gerade für den selbsternannten Flagship-Killer.

Dank Fast Charging kannst du das Smartphone in weniger als einer Stunde komplett aufladen

Die verbauten Lautsprecher sind gerade so okay. Wenn ich damit Videos schaue oder bei einem Telefongespräch über die Lautsprecher gehe, scheppert’s nicht so stark wie bei einem Budget-Phone à la Honor 7x, aber an die Qualität des HTC U12+ reicht der Ton bei weitem nicht ran. Dem HTC U12+ überlegen scheint aber die Aufzeichnungsqualität bei Telefongesprächen zu sein. Meine Freundin hat mir bei mehreren Gelegenheiten attestiert, dass sie meine Stimme deutlich klarer hört als bei anderen Testphones. Besonders, wenn die Freisprechfunktion aktiviert ist.

Die Kamera ist okay – nicht mehr, nicht weniger

Bei Haupt- und Frontkamera hat wie schon beim Vorgänger Sony die Finger im Spiel. Tatsächlich unterscheidet sich die Hardware überhaupt nicht vom OnePlus 6. Sprich: Das Dual-Kamera-System auf der Rückseite besteht aus einer 16 Megapixel mit einer ƒ/1.7-Blende und einer 20-Megapixel-Kamera mit ƒ/2.6-Blende. Dazu gibt’s Dual Pixel PDAF – das ist für einen schnellen Autofokus – und einen optischer Bildstabilisator. Die Frontkamera bietet 16 Megapixel und einen elektronischen Bildstabilisator. Videos kann das Handy in UHD-Auflösung mit Auto-HDR-Unterstützung machen .

Was ist also neu?

Vor allem sollen HDR-Aufnahmen und Fotos bei wenig Licht verbessert worden sein. Weil ich bisher kein OnePlus 6 getestet habe, kann ich in diesem Punkt keine vergleichenden Aussagen treffen. Ausprobiert habe ich die Kamera trotzdem.

Im Automatik-Modus zeigt die Kamera eine ausgewogene Farbwiedergabe mit vielen Details.

Der Technopark an der Pfingstweidstrasse in Zürich

Unten das gleiche Bild wie oben aber etwa 300% Zoom.

Die Details sehen immer noch gut aus

Je nach Motiv und Licht wirken Fotos immer wieder etwas blass und haben zuweilen einen leichten Grünstich. Das lässt sich im Pro-Modus korrigieren, wenn du am Weissabgleich schraubst. Dennoch: Beim HTC U12+, das ich vor dem OnePlus 6T getestet habe, hat mir das Set-Up insgesamt besser gefallen.

Der Grünstich zieht sich vor allem bei kaltem Licht immer wieder durch

Im «Portrait Modus» kannst du dann noch künstliche Tiefenschärfe hinzufügen. Das funktioniert mit der Haupt- und Hilfskamera recht gut.

Die gezackten Haare von Rose heben sich recht gut vom Hintergrund ab

Bei der Frontkamera kommt die Software im «Portrait Modus» mehr ins Schwitzen, als ich gedacht hätte. Bei diesem Beispiel meine ich, dass ich es der Kamera recht einfach gemacht habe: Schwarzer Pulli vor weissem Hintergrund.

Die Konturen müssten sich meiner Meinung nach deutlicher vom Hintergrund abheben

Gerade, wenn ich ranzoome, bemerke ich eine Art Schimmer um meine Silhouette herum. Die verwaschenen Haarspitzen sind hingegen etwas, das so ziemlich überall vorkommt.

Zurück zur Hauptkamera auf der Rückseite. Die ƒ/1.70 Blende ist für diese Preiskategorie tief. Für dich bedeutet das, dass du auch bei wenig Licht Fotos machen kannst, die nicht verwackelt aussehen. Abends mache ich zwei Fotos: Einmal im Automatik-Modus, und einmal mit aktiviertem «Nacht-Modus».

Die Pfingstweidstrasse in Zürich, abgelichtet im Automatik-Modus

Im Automatik-Modus oben sieht das Foto bereits erstaunlich gut aus. Gerade das Gelb der Laternen kommt gut rüber.

Im Nacht-Modus unten sieht vor allem der Himmel etwas blauer aus. Ansonsten fallen kaum Unterschiede auf, abgesehen von den sich bewegenden Bremslichter der Autos, die wegen der Langzeitbelichtung auseinander gezogen werden.

Die Pfingstweidstrasse in Zürich, abgelichtet im Nacht-Modus

Die Vorteile des Nacht-Modus werden für mich erst beim Ranzoomen sichtbar: Wirken Details beim Prime Tower im Automatik-Modus verwaschen, werden sie im Nacht-Modus deutlich schärfer gezeichnet.

Automatik-Modus
Nacht-Modus

Alles in allem finde ich das Kamera-Set-Up gelungen, wenn auch nicht überragend gut. Da sehe ich Huawei, HTC und Googles Pixel 3 noch ein Stück voraus.

Fazit: Das Phone macht richtig viel Spass

Ist das OnePlus 6T ein Flagship-Killer? Im Vergleich zum Vorgänger hat’s nur wenig Neues: Verbesserter Akku und Arbeitsspeicher sowie das etwas grössere Display. Hardwareseitig ist gar dasselbe Kamera-Set-Up im Phone verbaut; nur softwareseitig soll es zu kleinen Verbesserungen gekommen sein, die ich mangels Testerfahrung mit dem OnePlus 6 nicht quantifizieren kann.

Ignoriere ich aber die Existenz des Vorgängers – das ohnehin nicht mehr produziert wird – stelle ich fest: Das OnePlus 6T ist ein rasantes Smartphone mit verdammt viel Leistung, schnörkelloser Software und angenehm dezentem Design. Der Akku hält das locker durch und macht auch nach mehreren Stunden nicht schlapp. Selten habe ich so richtig viel Freude am Testen eines Phones gehabt, wie hier. Und das alles zu einem wirklich fairen Preis. Der unerhört freche Auftritt des OnePlus Marketings ist dann noch das Tüpfelchen auf dem i.

Also doch Flagship-Killer? Nein. Dagegen spricht das Fehlen des 3.5mm-Jacks und von kabellosem Laden sowie die nicht herausragende Kamera. Abgesehen davon besitzt das Smartphone keinerlei IP-Zertifizierungen, was ich bei einem Spitzenphone doch recht seltsam finde. Sowieso: Um «Killer» zu sein, müsste das Smartphone nicht nur gleich gut, sondern so viel besser sein, dass alles andere überflüssig wird.

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User

Luca Fontana, Zürich

  • Editor
Abenteuer in der Natur zu erleben und mit Sport an meine Grenzen zu gehen, bis der eigene Puls zum Beat wird — das ist meine Komfortzone. Zum Ausgleich geniesse ich auch die ruhigen Momente mit einem guten Buch über gefährliche Intrigen und finstere Königsmörder. Manchmal schwärme ich für Filmmusik, minutenlang. Hängt wohl mit meiner ausgeprägten Leidenschaft fürs Kino zusammen. Was ich immer schon sagen wollte: «Ich bin Groot.»

39 Kommentare

3000 / 3000 Zeichen
Es gelten die Community-Bedingungen.

User constantin.drack

Dass der 3,5mm Anschluss fehlt ist für mich der Killer für diesen Flagship-Killer.. Schade.

20.12.2018
User Spl4tt

Das, und der langsame fingerprint bei dem man sogar das display zuerst einstellen muss, um ihn zu benutzen.

Schade das Oneplus jetzt auch kein 3.5 anschluss mehr hat. Viel Optionen haben wir ja nicht mehr.

21.12.2018
User MarcZumbühl

Naja ich finde nicht unbedingt, denn der USB-C Anschluss wird der neue Standard für Audioausgänge werden, somit ist das absolut normal und angemessen den 3,5 mm Anschluss zu entfernen.. Hast eh die bessere Qualität mit USB-C. Sonst gibts ja noch Bluetooth.

24.12.2018
User gamerrici

>Bessere Qualität mit USB-C
Wie wo was? Seit wann?

31.12.2018
User alandyla

Sehe ich das falsch oder muss der DAC dann nicht im Kopfhörer sein? Das bedeutet für mich ganz klar, dass da kaum Platz für ist und man dann von einer eher schlechteren Qualität via USB-C ausgehen kann, wobei die DACs in Smartphones ja auch nicht grade hammer sind und das sowieso für die meisten keine Rolle spielt.

31.12.2018
User pepe1971

kleine Info Oneplus 6 + 6t hat dual sim und kann den Speicher erweitern mit einer Micro SD Card
es geht hab es selber ausprobiert

02.01.2019
Antworten
User Anonymous

Cooler Beitrag, danke.
Aber schaut lieber - als Premium-Partner - dass die (vor langer Zeit) vorbestellten Geräte endlich ausgeliefert werden. Wann hat das warten ein Ende?

20.12.2018
User fiergna

Auch MKBHD hat das Oneplus 6T zum MVP erkoren: youtube.com/watch?v=cpIEWsQ...

21.12.2018
User Sopur

"Interner Speicher: 128 GB, optional 256 GB, nicht erweiterbar" hier wollte ich aufhören zu lesen... Bei "Keine IP-Zertifizierungen" habe ich es dann getan. Flagshipkiller? Was träumen die in der Nacht?

21.12.2018
User Sopur

Und dann zu dem Preis, welcher nicht günstig ist.

21.12.2018
User Manuel.B

Ich muss sagen, dass dieser Artikel ganz klar von Anfang an sehr abneigend gegenüber dem Oneplus 6t war, verstehe deshalb, dass Sie den Artikel nicht beendet haben (habe ich bei diesem herumgemotzte von Artikel auch nicht). Ich mag ja sonst die Artikel auf Digitec. Aber das Oneplus 6t hat definitiv mehr Lob verdient. Weil:
1. Sie haben den Preis zum Vorgänger nicht erhöht, obwohl sie das Standard Modell mit 128 GB anstatt 64 GB verkaufen.
2. Wer braucht denn bitte erweiterbaren Speicher bei 256 GB? Mir genügen 128 GB schon genügend aus. Das Prinzip von erweiterbarem Speicher gab noch Sinn als Smartphones Standardmäßig nur 16-64 GB zur Verfügung stellten. Doch wer heute auch nur minimal Ordnung auf seinem Smartphone hält, benötigt sicherlich nicht mehr als die 256 GB.
3. Die IP-Zertifizierung ist natürlich Schade, doch sicher kein Grund, sich dieses Smartphone nicht zu kaufen. Immerhin ist das Oneplus 6t eigentlich Wasser-resistent, also wenn Sie auf Unterwasseraufnahmen verzichten können, sollte dies wirklich kein Problem darstellen.
Das Oneplus 6t mag nicht ganz so feature geladen sein, wie andere "flagships", doch für mich ist es ein Typ handy, das ich einfach jedem empfehlen würde. Guter Akku, Fast Charge, Gutes OS, eines der Schnellsten android Phones, mittlerweile auch gute Kamera, gutes Display usw.
Für 650.- finde ich das tatsächlich eines der Preiswertesten Smartphones auf dem Markt.

22.12.2018
User Anonymous

Naja der EINZIGE Grund kein Iphone zu kaufem wäre die Speichererweiterung ab 256GB...

26.12.2018
User pepe1971

es gibt mehrer gründe kein iPhone zukaufen
1 Preisleistung
2 viele App sind kostenpflichtig
3 Kunden verarschen
4 kein Fingerprint
5 seit Jahren immer das gleiche Design

02.01.2019
Antworten
User Zeus_0815

Fun fact: bei meinem 6T, welches ich anderswo bestellt habe (schweizer Shop, mit Int beginnend), war das rote Band um die Box nicht vorhanden , jedoch fand ich drei Aufkleber mit einem silbernen OnePlus Logo auf der Box und in den Quickstart Guides, worunter nach einigem Fingernagel-Gebrauch ein hübsches Logo mit rotem Kreuz zu finden war.

20.12.2018
User Anonymous

Wohl bei der 10% Aktion zugeschlagen? Same ;D

20.12.2018
User Anonymous

OnePlus hat da Probleme mit ihrem Logo. Unser Schweizerkreuz ist rechtlich geschützt. Das + des OnePlus Logos sieht dem Kreuz logischerweise zu ähnlich und muss somit verdeckt werden.
Richtlinien halt... :-/

21.12.2018
Antworten
User Anonymous

Ein Smartphone kann nur ein Flagschiff-Killer sein, wenn der Preis entsprechend ist, ohne selber zum "Flagschiff" zu werden. Smartphones über 500 Franken sind schlicht und einfach das Geld nicht wert.

21.12.2018
User musicolo

OnePlus 6T Test: guter, detaillierter Test. Aber wie üblich bei digitec phone Tests wird quasi nichts über die Audio Qualitäten berichtet. Mich interessieren diese ebenso sehr wie die Kamera Qualität. Der Lautsprecherklang eines phones ist dabei nicht so wichtig, als viel eher der headphone Klang und am wichtigsten der bluetooth Klang. Welche bluetooth codecs vorhanden sind etc. Darüber berichten digitec phone Tests einfach nichts!

22.12.2018
User Anonymous

Hehe geile Avatar Wahl ;)))))

26.12.2018
Antworten
User JiSiN

Zwei dinge die ich erwähnen möchte...

1. Huere siech isch das jetzt lang gange! :P
2. Nutzt doch das altbewährte Copy/Paste verfahren... dann stehen auch nicht so blöde Sachen wie: (SV 4A)???
*hust* 5V 4A

21.12.2018
User Luca Fontana

ähemchemhurrdihurr *schnell-was-hinkritzel*.

Hä was? Steht doch 5V da? :-P

21.12.2018
Antworten
User Albenos92

Ein Vergleich mit dem Pocophone, das sich auch Flagschiffkiller nannte, wäre sehr interessant.

23.12.2018
User Anonymous

Und alle welche über den günstigsten Preis jubeln denkt mal drüber nach - 0 Entwicklungs- und Forschungskosten weil man das know-how bei Apple, Samsung, etc geklaut hat welche in derem Fabriken produzieren oder produziert haben - China live Know how abgreifen und unter eigenem Namen verkaufen und auch noch legal!!

26.12.2018
User bluescreen

Ein tolles Telefon, aber bestimmt kein Flaggship-Killer.
a) Auflösung "nur" FHD+, eig. genug, doch bei einem Amoled-Display doch hart an der Grenze...
b) Kamera ok, mehr aber auch nicht, kommt nicht im Ansatz an das Pixel3, Mate20Pro, IPhone, Samsung ran...
c) Innovation? Irgend etwas das es hervorsticht? Gibts nicht.

Pluspunkte gibt es bei der P/L, der Software und die schnellen und lange verfügbaren Updates. Das war es dann aber auch.
Dennoch für das gebotene Geld gibt es NOCH nicht viel vergleichbares.

Bald wird noch Xiaomi ganz gross mitmischen.... Dann wirds interessant.

20.12.2018
User fabian_sigrist

Ich will jetzt nicht den OnePlus-Fanboy spielen (sehe viele Entscheide auch eher zuerst kritisch), aber spontan fällt mir zum Punkt c) folgendes ein:
1. Dash-/Warp-Charge ist soweit ich weiss einer der schnellsten Schnellladetechniken und durch Beibehalten der Spannung eine ziemlich kühle und akkuschonende Sache. Schade, dass sie proprietär ist.
2. Der Fingerabdrucksensor unter dem Sensor ist zwar nicht sehr schnell, aber trotzdem cool und ein Hingucker. Sie sind auch nicht die ersten, aber ich finde, man kann es durchaus noch als innovativ bezeichnen.

Noch eine schöne Adventszeit!

Grüsse

Fabian

20.12.2018
User Anonymous

Warp wird deutlich wärmer als Dash.

20.12.2018
User bluescreen

Jap ist schnell, aber gibt auch schnellere (z.b aktuelle huawei modelle die 40w 4200mah in 60min voll aufladen und sogar noch wireless charge haben mit 15w..) wie gesagt, gut aber niergends top oder mit einem richtigen stand alone... somit kein Flagg-Ship killer

20.12.2018
User Chreeq

Warp Charge (gleiche Technologie wie Vooc) ist die schnellste Ladetechnik auf dem Markt aktuell. Sie ist auch schneller als Huawei.
Davon abgesehen finde ich das Argument "bei dem Preis" relativ irreführend, da wir hier von einem 650 CHF Modell reden, welches direkt gegen 1000 CHF + Geräte antritt und dabei sehr gut abschneidet.

21.12.2018
User manuel.schmid.2

Und was ist mit oxygen os für punkt c? Schau mal die billige software auf dem huawei an🤔

21.12.2018
Antworten
User drive_five

"Die verbauten Lautsprecher ..." Es ist leider nur einer. Mono. Epic fail im Jahre 2018. Ein tolles Display zum Videos schauen aber ein besch.... Monolautsprecher. Weiter von einem Flagship entfernt als je zuvor.
Einzig die McLaren Edition ist ein Lichtblick: Ein wenig mehr Ausstattung und Bling-Bling und damit Exklusivität zu einem vernünftigen und vertretbaren Aufpreis (Seitenblick zum Huawei Porsche Design).
Und das mit dem "Umfrage betr. Headjack machen" und dann trotzdem weglassen sagt ja wohl alles in Bezug auf "wir sind nahe an der Community" :-(

21.12.2018
User AutofanTSI

Würdet ihr das oder das Xiaomi Mi 8 kaufen?

22.12.2018
User Anonymous

Ein Iphone ;)

26.12.2018
Antworten
User pepe1971

was soll das heißen es hat nicht so viel Leistung wie Samsung Huawei Apple
Oneplus 6 + 6t kann es locker mit iPhone xr mithalten und hat zum teil bessere Leistung
Preis Leistung ist Oneplus viel Besser als Apple

02.01.2019
User Anonymous

Ist wohl das GebrauchsMuster-Patent ausgelaufen von Apple sonst dürfte das sowieso nicht so aussehen

26.12.2018
User Anonymous

La




Ist und bleibt China Schrott!!!
Sollte gesetzlich verboten werden besonders dass CEO‘s und Mitarbeiter von europäischen Firmen China Phones nutzen - JEDES Smartphone übermittelt alles an an den Hersteller- Privat ziemlich egal aber wenns um Industrie Knowhow geht übermittelt ma doch lieber in die US-Zone welche zumindest uns näher steht als den Kommunisten zu helfen zur Weltmacht zu werden!!!!

26.12.2018
User Mannedavid

>"Flagship-Killer"
>660CHF

Ok.

21.12.2018