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OnePlus 7 Pro vorgestellt: Alles für das Display

OnePlus bricht mit seinen eigenen Regeln und stellt erstmals zwei Smartphones vor: das OnePlus 7 und das OnePlus 7 Pro. Die auffälligsten Unterschiede sind das Display und die Frontkamera.

Mit dem OnePlus 7 Pro will der Hersteller nach eigenen Angaben das Ultra-Premium-Segment bedienen. Es hätte aus der Community eine große Nachfrage nach einem Modell gegeben, das mehr als ein Top-Smartphone zu einem günstigen Preis sei. Dafür sei sogar die Bereitschaft vorhanden, mehr zu bezahlen.

Verbesserungen in drei Bereichen

Bei der Entwicklung des OnePlus 7 Pro habe der Hersteller nach eigenen Angaben drei Bereiche verbessern wollen: Display, Kamera und Leistung.

Display ohne Unterbrechungen

Ja, ein wenig Rand sieht man auch beim OnePlus 7 Pro noch oben und unten vom Display. An den Seiten ist es aber abgerundet, so dass es hier wirklich randlos ist. Da für die Frontkamera keine Notch oder ein Loch im Bildschirm wie beim Samsung Galaxy S10 nötig ist, steht dir der gesamte Bildschirm ohne Einschränkungen zur Verfügung.

Nur noch ein schmaler Rand über und unter dem Display.

Das 6,67 Zoll große Display entwickelte OnePlus zusammen mit Samsung. Die Technologie tauften sie Fluid-AMOLED. Zu den Eckdaten gehören eine Quad-HD-Plus-Auflösung von 3120 x 1440 Pixeln, die Integration von HDR10+ sowie eine Bildwiederholrate von 90 Hertz. Sollte ein App 90 Hertz nicht unterstützen, würde das Display sich automatisch auf die typischen 60 Hertz runter regeln. Die Latenzzeit, bis der Touchscreen auf eine Berührung reagiert, soll mit 32,5 Millisekunden noch kürzer als beim Galaxy S10 sein.

Wie OnePlus vorab verriet, habe der Bildschirm von Testportal Displaymate die Note A+ erhalten. Die sei zuvor nur an zwei andere Smartphones vergeben worden. Trotzdem werde ich im ausführlichen Test noch einen genauen Blick auf das Display werfen und dabei auch den Nachtmodus ausprobieren. Dieser soll die Helligkeit stark reduzieren und es so für die Augen angenehm machen im Dunkeln die Uhrzeit zu prüfen.

Drei Kameras hinten und eine versteckte Selfie-Kamera

Die Kamera des OnePlus 7 Pro besteht aus drei Linsen. Bei der Hauptkamera nimmt der Sensor Bilder mit einer Auflösung von 48 Megapixel auf, kann aber für eine bessere Bildqualität vier Pixel zu je einem Pixel zusammenfügen. Die Auflösung der Fotos liegt dann bei zwölf Megapixel.

Die Telelinse liefert zusätzliche Informationen, damit die Kamerasoftware bei Portraitaufnahmen den Hintergrund unscharf machen kann und erlaubt einen dreifachen Zoom. Das Weitwinkelobjektiv hat einen Blickwinkel von 176 Grad.

Das OnePlus 7 Pro hat drei Kameras auf der Rückseite.

Die Kamera-Software will OnePlus ebenfalls verbessert haben. Hierzu gehören HDR+, das drei HDR-Methoden kombiniert, sowie Super Resolution für mehr Details und klarere Aufnahmen. Dem Nachtsichtmodus soll nicht nur der größere Kamerasensor helfen, sondern auch ein komplett neuer Algorithmus. Dieser mache sich nicht nur bei den fertigen Fotos, sondern bereits bei der Aufnahme bemerkbar. Die Belichtungszeit soll kürzer geworden sein.

DxO Mark gibt der Kamera des OnePlus 7 Pro insgesamt 111 Punkte und damit nur einen Punkt weniger als dem aktuellen Spitzenreiter, dem Huawei P30 Pro. Ich werde mir auf jeden Fall noch selber einen Eindruck der Kamera verschaffen.

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Willst du ein Selfie aufnehmen, fährt die Frontkamera oben aus dem OnePlus 7 Pro heraus. Dafür braucht sie nach Angaben des Herstellers 0,53 Sekunden. Das ist nicht länger als anderes Smartphones benötigen, um die Kamera zu wechseln. Mit dem Unterschied, dass du hier den Schiebe-Mechanismus arbeiten hörst – falls die Umgebung ruhig ist.

Für sein Selfie fährt die Kamera aus dem OnePlus 7 Pro heraus.

OnePlus hat die Kamera nach eigenen Angaben ausführlich getestet und verspricht, dass sie 300.000 Mal heraus und wieder herein fahren kann. Sie sei zudem extra gegen Staub und Wasser abgedichtet. Fällt das OnePlus 7 Pro herunter, fährt die Kamera automatisch ein, damit sie bei der Landung nicht beschädigt wird. In Taschen soll die Hosentaschenerkennung dafür sorgen, dass die Kamera nicht ungewollt heraus fährt.

Im ersten Moment sahen die Selfies mit einer Auflösung von 16 Megapixeln gut aus. Ein detaillierte Bewertung folgt im Test.

Sehr schnelle Hardware und Software zum Zocken oder Entspannen

Mit dem Snapdragon 855 verbaut OnePlus den aktuell leistungsstärksten Chipsatz von Qualcomm. Der wird zusammen mit dem Adreno-640-Grafikchip und je nach Modell sechs, acht oder zwölf Gigabyte Arbeitsspeicher ohne Frage ordentlich Power haben – aber nicht nur im OnePlus 7 Pro, sondern auch in vielen anderen Top-Smartphones stecken. Damit die Hardware nicht zu heiß wird, verbaut OnePlus eine Flüssigkühlung.

Der interne Speicher des OnePlus 7 Pro ist 128 oder 256 Gigabyte groß und dank UFS 3.0 schneller als bei vielen bisherigen Smartphones. Gegenüber dem OnePlus 6 soll das OnePlus 7 Pro Daten dreimal schneller lesen und neunmal schneller schreiben.

Nebula Blue mit Farbverlauf.

Der Akku verfügt mit 4000 mAh über eine hohe Kapazität und lässt sich dank WarpCharge 30 schnell aufladen. Die Schnellladetechnologie soll die Batterie in 20 Minuten zur Hälfte auffüllen.

Zusätzlich will OnePlus die Erkennungszeit des Fingerabdrucksensors im Display auf 0,21 Sekunden verkürzt haben. Er verfügt jetzt über einen größere Kamera und das Display ist dünner geworden, lässt also mehr Licht durch. Das sorgt hoffentlich zusätzlich für eine zuverlässigere Erkennung als beim OnePlus 6T.

Neu sind die Stereo-Lautsprecher mit Dolby Atmos und der Vibrationsmotor, der zum Beispiel bei Spielen haptisches Feedback in noch mehr Variationen liefern kann.

Der Lautsprecher auf der Unterseite hat die Seite gewechselt, damit deine Hand ihn beim Spielen nicht mehr verdeckt.

Apropos Spiele: Den Gaming-Modus des OnePlus 7 Pro hat OnePlus zusammen mit dem Gaming-Spezialisten von Fnatic entwickelt. Entsprechend findest du jetzt auch einen Fnatic-Modus, der alles ausblendet und abschaltet und die gesamte Leistung und Aufmerksamkeit der Hardware auf das Spiel lenkt. Und wenn du anderen zeigen willst, wie gut du zockst, dürfte dich das integrierte Screen-Recording des OnePlus 7 Pro freuen.

Der neue Zen-Modus ist quasi das Gegenteil des Gaming-Modus. Er versetzt das OnePlus 7 Pro für 20 Minuten in ein Koma und lässt sich auch nicht deaktivieren. Du kannst nur Anrufe annehmen, Notrufe absetzen oder Fotos aufnehmen. Jenseits davon zwingt er dich zu einer kurzen Zeit ohne Smartphone.

Falls du die Benachrichtungs-LED beim OnePlus 6T oder einem anderen Smartphone vermisst hast, könnte dich eine Funktion des OnePlus 7T gnädig stimmen: Geht eine Nachricht ein, leuchten die Displayränder kurz in der Farbe der App auf.

Die Rückseite besteht aus Gorilla Glass.

OnePlus 7: OnePlus 6T mit neuer Kamera und Hardware

Das OnePlus 7 ist von vorne nicht vom OnePlus 6T zu unterscheiden. Es verfügt über ein 6,41 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Notch für die Frontkamera und einer Auflösung von 2340 x 1080 Pixeln. Der Fingerabdrucksensor unter dem Display ist allerdings der neue vom OnePlus 7 Pro. Der Akku mit einer Kapazität von 3700 mAh findet sich wiederum so auch im 6T.

OnePlus legte nach eigenen Angaben den Fokus beim OnePlus 7 auf die Leistung und die Kamera. So erwartet dich auch hier der Snapdragon 855, aber nur sechs oder acht Gigabyte Arbeitsspeicher. Der interne Speicher ist dank UFS 3.0 ebenfalls schneller geworden und je nach Arbeitsspeicher 128 oder 256 Gigabyte groß.

Das OnePlus 7 mit einer Dualkamera.

Die Kamera des OnePlus 7 ist ebenfalls neu. Es handelt sich um eine Dualkamera. Die Hauptkamera ist mit der des OnePlus 7 Pro identisch und liefert wahlweise Bilder mit 48 oder zwölf Megapixeln. Das zweite Objektiv liefert nur Infos für den Bokeh-Effekt von Portrait-Fotos. Auf einen Zoom oder Weitwinkelaufnahmen musst du verzichten.

Die neuen Stereo-Lautsprecher haben es dagegen auch in das OnePlus 7 geschafft, das auch alle Software-Funktionen des OnePlus 7 Pro wie den Gaming-Modus oder den Zen-Modus erhält.

OnePlus 7 Pro 5G: Das Bonus-Smartphone

Streng genommen hat OnePlus sogar drei Smartphone-Modelle vorgestellt. Das OnePlus 7 Pro 5G wird vorerst allerdings nur in Finnland und Großbritannien erhältlich sein. Äußerlich ist es – vom kleinen 5G-Aufdruck auf der Rückseite abgesehen – nicht vom OnePlus 7 Pro zu unterscheiden. Auch die Ausstattung ist – von der Netzwerktechnologie abgesehen – identisch. Das verbaute X50-Modem von Qualcomm und die größeren 5G-Antennen sowie die doppelt so große Flüssigkühlung sorgten jedoch dafür, dass OnePlus nach eigenen Angaben das Innenleben komplett neu gestalten musste.

Farben, Preise und Verfügbarkeit

Das OnePlus 7 Pro soll ab dem 21. Mai 2019 erhältlich sein. Die günstigste Variante mit sechs Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 Gigabyte internen Speicher kostet 709 Euro. Für acht und 256 Gigabyte werden 759 Euro fällig und für zwölf und 256 Gigabyte liegt die unverbindliche Preisempfehlung bei 829 Euro. Anfangs kannst du zwischen zwei Farbvarianten der Rückseite aus Gorilla Glass 5 wählen: ein spiegelndes, metallisches Mirror Grey oder einen blauen Farbverlauf bei Nebula Blue. Die weiße Variante Almond soll im Juni erscheinen. Es gibt allerdings nicht jede Speichervariante in jeder Farbe.

Die weiße Variante namens Almond erscheint später.

Das OnePlus 7 soll im Juni folgen. Je nach Speicherausstattung (6/128 oder 8/256 GB) liegt die unverbindliche Preisempfehlung bei 559 oder 609 Euro. Farblich ist die Auswahl auf Mirror Grey begrenzt. Damit schlägt OnePlus erneut einige Euro auf den Preis drauf. Bleibt im Vergleich zur Konkurrenz aber noch günstig – beim OnePlus 7, beim OnePlus 7 Pro nicht mehr so deutlich.

  • 7 Pro (6GB) (6.67", 128GB, Dual SIM, 48MP, Mirror Grey)
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OnePlus 7 Pro (6GB) (6.67", 128GB, Dual SIM, 48MP, Mirror Grey)
Das ist das neue OnePlus 7 Pro. Dieses Smartphone ist von erschwerten Lieferbedingungen betroffen. Es kann zu Änderungen und Verzögerungen kommen.

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  • 7 Pro (8GB) (6.67", 256GB, Dual SIM, 48MP, Almond)
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OnePlus 7 Pro (8GB) (6.67", 256GB, Dual SIM, 48MP, Almond)
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  • 7 Pro (8GB) (6.67", 256GB, Dual SIM, 48MP, Nebula Blue)
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  • 7 Pro (12GB) (6.67", 256GB, Dual SIM, 48MP, Nebula Blue)
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OnePlus 7 Pro (12GB) (6.67", 256GB, Dual SIM, 48MP, Nebula Blue)
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Jan Johannsen, Hamburg

  • Content Development Editor
Als Grundschüler saß ich noch mit vielen Mitschülern bei einem Freund im Wohnzimmer, um auf der Super NES zu spielen. Inzwischen bekomme ich die neueste Technik direkt in die Hände und teste sie für euch. In den letzten Jahren bei Curved, Computer Bild und Netzwelt, nun bei Galaxus.de.

19 Kommentare

3000 / 3000 Zeichen
Es gelten die Community-Bedingungen.

User NenntMichLino

Latenzzeit 32.5 Sekunden, Top!

16.05.2019
User Jan Johannsen

Es sind natürlich 32,5 Millisekunden.
Mein Fehler!

heute 08:36
Antworten
User m.schneider004

Es war 2014. Ein 'neuer' Hersteller kam. OnePlus.. Mit ihm ein Gerät, das OnePlus One. Ein flagship killer! Für, ich glaube es waren ca 300 CHF und nicht für alle erhältlich, nur mit Invite war der Gerät meins. Ein super Smartphone definitiv. Die Rückseite war Hammer und das Gerät selber top. Jetzt, 5 Jahre später ist OnePlus leider auf den selbem Zug aufgesprungen wie alle andern grossen Unternehmen. Ein Smartphone für fast 1000 Stutz. Sorry, aber gots no?! Wären sie lieber der Philosophie der Anfangszeit treu geblieben...

17.05.2019
User stefan

Schon schwierig wenn man das "Flaggschiff" mit dem damaligen Flaggschiff-Killer vergleicht.
Der Artikel erklärt doch ganz gut warum man das pro anbietet. Weil es nachgefragt wird. Musst du dich bei deinen Mitkonsumenten beschweren.

Das normale kostet "nur" 559 oder 609 Eur.

17.05.2019
User fumo

Wenn man halt Blut leckt und merkt dass sich die Meute anzapfen lässt... ;)
Aber keine Sorge, einen grossen Absatz werden die nicht haben. Im "Premiumbereich" hat keiner eine Chance gegen die Marketingmaschienerie von Apple und Samsung. Die Händler werden darauf geschult vorwiegend die zwei zu promoten. Selbst die neuen -uber hammer imba- Huaweis sind nur sporadisch vertreten.

17.05.2019
User drive_five

Wie kann man nur auf die wahnwitzige Idee kommen, dass OnePlus jemals Flagship-Killer angeboten hat? *kopfschüttel*. Der jeweils schnellste SoC macht noch lange kein Flagship.
Das waren Mittelklasse-Geräte zu einem äusserst attraktiven Preis, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das, was das Xiaomi Mi 9 bzw. das Pocophone heute sind.
Das neue OnePlus 7 Pro kommt mit einem 1440p 90Hz OLED Display, mit Stereo-Lautsprechern, mit "guten" Kameras endlich in die Nähe eines Flagships. Der 3.5 mm Klinkenstecker ist schon vor Generationen weggelassen worden, obwohl sich ein halbes Jahr zuvor in einer Umfrage bei OnePlus Kunden der gegenteilige Wunsch manifestiert hat. Wireless Charging hat das Teil immer noch nicht. Braucht man das? Ist hier nicht die Frage. Wer sich Flagship-Killer nennt, hat das gefälligst anzubieten. Gilt im Übrigen auch für Stereo-Lautsprecher, einem 3D-Face-Unlock und einem 1440p Display im Huawei P30 Pro.
Mein Resumée: Ein gutes bis sehr gutes Gerät zu einem stolzen Preis.

17.05.2019
Antworten
User Sunnyboy2

Welche Ram Version würdet ihr kaufen? Bezüglich Leistung und Zukunftssicherheit?

16.05.2019
User moini

8 GB Ram reichen völlig aus für den heutigen Standard.

16.05.2019
Antworten
User sharkee84

Ist das Dash Charge der alten OnePlus mit dem WarpCharge kompatibel? Oder darf man sich dann wieder eine Zeile neuer Ladegeräte gönnen?

17.05.2019
User Anonymous

So ein Tamtam wegen Display und 90Hz und dann: 32,5 Sekunden bis das Phone auf eine Berührung reagiert. Warum werden diese Phones in einem Bereich so gepusht nur um in einer anderen Kategorie total abzukacken.

16.05.2019
User Anonymous

Milisekunden sind gemeint

16.05.2019
User jwanner83

Haha :) (Ich gehe von Ironie aus)

17.05.2019
User Jan Johannsen

Es sind natürlich Millisekunden.
Mein Fehler!

heute 08:37
Antworten
User pascal2008

ich hab 12gb genommen für die paar franke mehr wy not;)

16.05.2019
User Anonymous

ja, ja, wer kann der kann, ob es das braucht oder nicht und man muss ja nicht verstehen um was es geht und ob das Sinn hat.....

17.05.2019
User pascal2008

ganz genau meine worte mic drop !

17.05.2019
User fumo

70.- = 1 Woche Essen. Die extra 4Gb zu verspeisen wird da ein bisschen schwer ;)
mic drop!

17.05.2019
User pascal2008

70chf für essen 1 woche? whow! jetzt tuts weh;) mic widr uflüpf

17.05.2019
User fumo

Wenn man nicht kochen kann und andere dafür bezahlen muss reichen 70.- natürlich nirgends hin ;)

17.05.2019
Antworten