
Bestseller Sachbücher von Metzler-Pöschel
Auf dieser Seite findest du eine Rangliste der besten Produkte von Metzler-Pöschel aus dieser Kategorie. Um dir einen schnellen Überblick zu verschaffen, haben wir die wichtigsten Informationen zu den Produkten in der Rangliste bereits für dich zusammengestellt.
1. Metzler-Pöschel Künstliche Intelligenz - Fluch oder Segen?
Künstliche Intelligenz (KI) ist heute schon ein fester Bestandteil unseres Lebens, auch wenn sie oft im Verborgenen wirkt. Wo wird diese Entwicklung hinführen und was wird das für uns bedeuten? Jens Kipper erklärt, wie moderne KI funktioniert, was sie heute schon kann und welche Auswirkungen ihre Verwendung in Waffensystemen, in der Medizin und Wissenschaft, im Arbeitsleben und anderswo haben wird. Kipper argumentiert dafür, dass die Entwicklung von KI zu grossen gesellschaftlichen Umwälzungen führen wird. Er erläutert zudem, wovon es abhängt, dass diese Umwälzungen erfreulicher Natur sein werden und was wir tun können, um die durch den Einsatz von KI geprägten Veränderungen in die richtige Richtung zu lenken.

2. Metzler-Pöschel Nietzsche und die Folgen
Nietzsche stellt alles in Frage. Sein Denken gehört zu den einschneidenden intellektuellen Erfahrungen der Moderne. Entsprechend vielgestaltig fielen und fallen die Versuche aus, auf dieses Denken und auf die Person dahinter zu reagieren. Was kann von den eigenen Überzeugungen noch bleiben angesichts von Nietzsches Einsicht, dass alle Überzeugungen Gefängnisse sind? Dieses Buch will erschliessen, welche Rollen Nietzsche auf so unterschiedlichen Feldern wie der Literatur und der bildenden Kunst oder der Religion und der Politik bis heute spielt. Dazu wird es nötig sein, ein eigenständiges Verständnis seines Denkens zu entwickeln, das sich emanzipiert von den populären Schlagworten, die man mit Nietzsche gemeinhin verbindet, wie „Wille zur Macht“, „Übermensch“ oder „Ewige Wiederkunft des Gleichen“. Das Kaleidoskop seiner Folgen verhilft zu einem neuen Zugang zu Nietzsche selbst – und zur Moderne. Die 2. Auflage wird um den Anhang "Fake Nietzsche. Vom Nutzen und Nachteil falscher Nietzsche-Zitate" sowie ein Personenregister ergänzt.

3. Metzler-Pöschel Die Violine
Das von der internationalen Presse hoch gelobte Buch des bekannten Historikers David Schoenbaum erzählt die Lebensgeschichte der Violine: wie sie gebaut, verkauft, gespielt und wie sie in der Kunst dargestellt wurde. Entstanden ist dabei eine höchst originelle Gesamtdarstellung. Die Violine ist vielleicht das flexibelste Instrument, das je erfunden wurde. Für Weltmusik, Tanzmusik und Indie-Rock ebenso geeignet wie für Bach und Beethoven, wird sie seit jeher im Stehen oder Sitzen gespielt, allein oder in Gruppen, in Bars, Kirchen, Konzertsälen und Rumpelkammern, von Profis und Amateuren, Erwachsenen und Kindern, Männern und Frauen und auf jedem Kontinent. David Schoenbaum hat unzählige Details über Hersteller, Händler und Spieler der Violine zusammengetragen und in einer umfassenden Geschichte der Violine gebündelt. Von den ersten Anfängen, als Geigenbauer ihr Handwerk von Kistenmachern lernten, über Stradivari und das Goldene Zeitalter von Cremona, die die Geige zu einem begehrten Sammlerstück machten, bis hin zu unvergleichlichen Künstlern wie Paganini, Joachim, Heifetz und Oistrach informiert Schoenbaum sachkundig und mitreissend über Kunst und Kultur des vielseitigsten Instruments der Welt.

4. Metzler-Pöschel Beethovens Streichquartette
Unter den Streichquartetten Beethovens gibt es keine bescheidenen Werke, sondern nur Bekenntnisse eines Komponisten, der seiner Zeit vorauszueilen scheint. Während die frühen Quartette noch kokettierend gefallen wollen, überwältigen die mittleren in unerhört neuer Weise, während sich die späten hermetisch in sich verschliessen als letzte Dokumente dessen, was Kunst vermag. Manfred Hermann Schmid führt zunächst in Beethovens wesentliche Kategorien des Komponierens ein und thematisiert dabei auch Beethovens gesellschaftsutopische Ideen.
Im Hauptteil, dem Werkführer, arbeitet er auf faszinierende Weise das Besondere eines jeden einzelnen Satzes heraus, das in der Form, der Instrumentenbehandlung oder immer wieder auch der Rhythmik liegen kann. Nicht nur durch die Ideenvielfalt, sondern auch durch die verständliche, klare Sprache vermag das Buch, Leserinnen und Leser mitzunehmen.

5. Metzler-Pöschel Sparta
Dieses Studienbuch stellt die Geschichte Spartas von den Anfängen bis zur Aufnahme ins römische Reich dar. Dabei wird gezeigt, wie sich die politischen und sozialen Verhältnisse im Laufe der Zeit veränderten, sodass tradierte Vorstellungen vom erstarrten "Kosmos" überwunden werden. Die Behandlung der nachklassischen Epochen ergibt wichtige Erkenntnisse über die Formierung des Mythos Sparta, der von der Antike an bis ins 20. Jahrhundert verschiedensten politischen Zwecken diente. Exemplarisch wird anhand von Sparta geklärt, wie eine griechische Polis zwischen den hellenistischen Reichen ihre Existenz sicherte und welche Auswirkungen das Aufgehen im römischen Reich auf das politische und kulturelle Leben hatte. Die Angabe der wichtigsten Quellen und die ausführlichen, aktualisierten Literaturhinweise machen dieses Studienbuch zu einer wichtigen Arbeitsgrundlage.

6. Metzler-Pöschel Phänomenologie
In diesem Lehrbuch wird die phänomenologische Methode nicht nur theoretisch, sondern auch in ihren aktuellen intra- und interdisziplinären Anwendungen vorgestellt und diskutiert. Zurück zu den Sachen selbst, wie sie in der Erfahrung gegeben sind, dies ist das Motto der Phänomenologie im Ausgang von Edmund Husserl. Hierzu müssen wir Selbstverständliches hinterfragen und sämtliche Vorannahmen einklammern. Wie lässt sich ein solcher Einstellungswechsel erreichen, wie gelangt man zu einer vorurteilslosen Beschreibung, wie kann das Allgemeine im Konkreten bestimmt werden und wie lässt sich nach den Bedingungen der Erfahrung zurückfragen? Dies wird mit phänomenologischen Texten erläutert sowie anhand aktueller Beispiele illustriert und praktisch eingeübt.

7. Metzler-Pöschel Die Kunst des Interpretierens
Alfred Brendel und Peter Gülke pflegen die Kunst des Interpretierens auf einzigartige Weise: Brendel als weltberühmter Pianist, der auch Bücher über Musik publiziert, und Peter Gülke als mehrfach für seine Sprachkunst des Interpretierens ausgezeichneter Autor, der auch Dirigent ist. In diesem Buch denken sie in einem intellektuell und emotional berührenden Ideen- und Erfahrungsaustausch gemeinsam über die Praxis des Interpretierens nach. Einerseits geschieht dies ganz konkret bezogen auf Schuberts und Beethovens Musik. Andererseits diskutieren sie über Grundsätzliches wie die Frage, welche Freiheit Musikerinnen und Musiker beim Aufführen von Musik haben, und über die Möglichkeiten, sinnvoll über Musik zu sprechen, das heisst: sie sprachlich zu interpretieren.

8. Metzler-Pöschel Das verflixte Selbst
Menschen schreiben sich ein Selbst zu. Die Wissenschaften haben Mühe zu sagen, was das ist und wie es zustande kommt. Sie sind sich aber sicher, dass wir es haben und brauchen. Für Forscher ist es jedoch kaum greifbar und deshalb ein verflixtes Problem. Daran wird die Entwicklung einer starken KI scheitern, Menschen bleiben etwas anderes.

9. Metzler-Pöschel Im Taumel der Zwanziger
In den 1920er-Jahren gerät nicht nur die Welt, sondern auch die Musik und das Musikleben ins Taumeln: zwischen Krise und Krieg, Abschottung und Austausch, dem resignativen Blick zurück und neuer Dynamik. Wie eng Musik und Gesellschaft miteinander verflochten sind, zeigt das Jahr 1923. Geprägt ist es durch Geschehnisse, Debatten und Entwicklungen, die uns auch heute noch beschäftigen. Im besetzten Ruhrgebiet wird Musik zu einem Mittel des politischen Kampfes; in der von der Hyperinflation erschütterten Weimarer Republik verschärft sich die Krise des Konzertlebens und der Kartenpreis steigt im Herbst auf 200 Milliarden Mark; in den USA machen afroamerikanische Blues- und Jazz-Grössen wie Bessie Smith oder Louis Armstrong im Rahmen der sogenannten „race records“ ihre ersten Schallplattenaufnahmen; in Wien vollendet Arnold Schönberg seine ersten zwölftönigen Werke; in Paris schockiert Igor Strawinsky die Avantgarde mit seinem neoklassizistischen Bläseroktett und in Budapest setzt Béla Bartók mit seiner Tanz-Suite ein musikalisches Zeichen gegen den Nationalismus. Im Berliner Voxhaus wird mit der Ausstrahlung der ersten Funkstunde auf dem Höhepunkt der politischen und ökonomischen Krise das Zeitalter des öffentlichen Rundfunks in Deutschland eingeläutet. Das Buch von Tobias Bleek erzählt auf faszinierende Weise, wie die Musik in das kulturelle, gesellschaftliche und politische Leben dieses Jahres der Extreme eingebettet ist.

10. Metzler-Pöschel Heideggers "Sein und Zeit"
Martin Heideggers „Sein und Zeit“ zählt zu den wichtigsten Werken des 20. Jahrhunderts und übt bis heute grossen Einfluss aus. Der vorliegende Kommentar bietet eine systematische Interpretation dieses Werks mit Blick auf das Gesamtprojekt, von dem Heidegger nur die ersten beiden der geplanten sechs Abschnitte verwirklichte. Mit Bezug auf den aktuellen Forschungsstand wird Heideggers eigentümliche Terminologie allgemeinverständlich erklärt und so die systematische Auseinandersetzung mit den Kernthesen erleichtert. Der Kommentar macht dabei einerseits die ungeminderte Relevanz des Projekts von „Sein und Zeit“ verständlich und weist andererseits auf problematische (z.B. politische) Tendenzen im Text hin.
