Deine Daten. Deine Wahl.

Wenn du nur das Nötigste wählst, erfassen wir mit Cookies und ähnlichen Technologien Informationen zu deinem Gerät und deinem Nutzungsverhalten auf unserer Website. Diese brauchen wir, um dir bspw. ein sicheres Login und Basisfunktionen wie den Warenkorb zu ermöglichen.

Wenn du allem zustimmst, können wir diese Daten darüber hinaus nutzen, um dir personalisierte Angebote zu zeigen, unsere Webseite zu verbessern und gezielte Werbung auf unseren und anderen Webseiten oder Apps anzuzeigen. Dazu können bestimmte Daten auch an Dritte und Werbepartner weitergegeben werden.

News & Trends

Apple streicht den günstigsten Mac Mini aus dem Sortiment

Der günstigste Desktop-Mac startet neu bei 799 Franken oder 949 Euro. Dies, weil Apple die gestiegene Nachfrage durch KI-Heimanwender nicht mehr befriedigen kann. Auch andere Macs kämpfen mit Lieferproblemen.

Bisher kostete der günstigste Mac Mini 599 Franken oder 699 Euro. Dafür gab es den M4-Chip, 16 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher (RAM) und 256 GB SSD. Zu diesem Preis gehörte der kleine Computer zu Apples besten Deals. Jetzt fliegt die Basis-Version aus dem Sortiment. Neu gibt es den Mac Mini nur noch mit mindestens 512 GB SSD. Dafür werden mindestens 799 Franken oder 949 Euro fällig.

  • Produkttest

    M4 Mac Mini im Test: Der Kleinste ist der Grösste

    von Samuel Buchmann

Noch im März liess sich der Basis-Mini bei uns unter dem offiziellen Preis ergattern – für 516 Franken oder 592 Euro. In den letzten Wochen zogen die Preise an und die Verfügbarkeit nahm weltweit ab. Insbesondere Versionen mit RAM-Upgrades haben im Apple Store aktuell lange Lieferzeiten. Als Gründe nennt Apple einerseits den Speichermangel, andererseits eine gestiegene Nachfrage durch Leute, die lokale KI-Modelle auf dem Mac Mini betreiben.

CEO Tim Cook warnte während des Earnings Calls letzte Woche deshalb davor, dass Mac Mini und Mac Studio noch monatelang nur eingeschränkt verfügbar sein werden. Gleiches gilt für das MacBook Neo, bei dem Apple anscheinend von einer extrem hohen Nachfrage überrascht wurde.

Der günstigste Mac Mini war ein sehr guter Office-Computer zu einem fairen Preis. In teureren Konfigurationen verschlechtert sich das Preis-Leistungs-Verhältnis.
Der günstigste Mac Mini war ein sehr guter Office-Computer zu einem fairen Preis. In teureren Konfigurationen verschlechtert sich das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Stehen neue M5-Macs bevor?

Vom 8. bis zum 12. Juni findet Apples World Wide Developers Conference (WWDC) statt. Dort könnten die Kalifornier neue Versionen des Mac Mini und Mac Studio mit M5-Chip vorstellen. Normalerweise hat Apple bei einer Ankündigung stets genügend Produkte an Lager, um die erste Nachfrage zu decken. Angesichts der Speicherkrise könnten sich die neuen Macs deshalb verzögern, bis die nötigen Bestände aufgebaut sind.

Denkbar ist ebenfalls, dass Apple seine Produktionskapazitäten wegen des bevorstehenden Launchs bereits vollständig auf M5 verlagert hat und nur deshalb die überraschende Nachfrage nach M4-Macs nicht mehr befriedigen kann. Dann könnten die offenen Bestellungen nicht mehr geliefert werden. Die Kundschaft erhält in solchen Fällen normalerweise nach der Ankündigung der Nachfolgemodelle ein kostenloses Upgrade auf diese.

9 Personen gefällt dieser Artikel


User Avatar
User Avatar

Mein Fingerabdruck verändert sich regelmässig so stark, dass mein MacBook mich nicht erkennt. Der Grund: Sitze ich nicht vor einem Bildschirm oder stehe hinter einer Kamera, hänge ich oft an den Fingerspitzen in einer Felswand.


News & Trends

Vom neuen iPhone bis zur Auferstehung der Mode aus den 80er-Jahren. Die Redaktion ordnet ein.

Alle anzeigen

Diese Beiträge könnten dich auch interessieren

  • Produkttest

    M4 Mac Mini im Test: Der Kleinste ist der Grösste

    von Samuel Buchmann

  • Meinung

    Apple, ich hätte da ein paar Ideen

    von David Lee

  • Produkttest

    M2 Mac Mini im Test: Level Up

    von Samuel Buchmann

1 Kommentar

Avatar
later