

Beam Ultra und Ace Ultra: Sonos stellt Soundbar und Kopfhörer vor
Sonos schickt mit Beam Ultra und Ace Ultra eine Soundbar und einen Kopfhörer ins Rennen – inklusive neuer Software.
Sonos erweitert sein Multiroom-System anlässlich der Techmesse IFA um zwei neue Geräte: die Soundbar Beam Ultra und den Kopfhörer Ace Ultra. Beide kommen mit Sonos neuer Software «Sonos 27» auf den Markt. Du kannst diese jetzt schon vorbestellen – ausgeliefert werden sie ab dem 29. September.
Beam Ultra: Neun Treiber in kompaktem Gehäuse
Sonos neue Soundbar bleibt dem Look der Marke treu und ist fürs kleinere Wohnzimmer gedacht. Lediglich 6,5 Zentimeter hoch, 75 Zentimeter breit und 10,5 Zentimeter tief. Zudem ist sie mit 2,88 Kilo ein Leichtgewicht in diesem Segment.
Im Innern verbaut Sonos ganze neun Treiber. Fünf Tweeter in Standardbauform und vier flache Hochtöner. Letztere werden aufgrund ihrer Bauform seitlich für die Stereo-Trennung, aber auch als Upfiring-Tweeter verbaut. Zudem gibt es einen mittig angebrachten Hochtöner, der für klare Dialoge sorgen soll. Die Beam Ultra unterstützt den 7.1.2-Dolby-Atmos-Standard. Allerdings hörst du das nur, wenn die Soundbar einerseits per HMDI-eARC am Fernseher hängt und wenn der Inhalt, den du dir ansiehst, entsprechend codiert ist.

Quelle: Sonos
Zudem verbaut Sonos ein Mikrofonarray mit Beamfoaming. Dies dient neben der Sprachsteuerung für die Messung des Raumes (Sonos Trueplay). Je nach Abstand von Wänden und anderen Gegenständen, sowie der Akustik des Raumes wird so der Sound angepasst. Du kannst das Mikrofonarray mit einem eigens dafür kreierten Schalter aber komplett vom Strom lösen. Für weitere klangliche Abstimmung nutzt du den EQ in der Sonos-App.
Nebst WiFi-6 unterstützt die Beam Ultra auch Bluetooth 5.3. Möchtest du dein Smartphone direkt mit der Soundbar verbinden, geht das via USB-C. Sowohl Android- als auch iOS-Geräte werden unterstützt – auch AirPlay 2.
Sonos Ace Ultra: Per Knopfdruck auf den Speaker wechseln
Der Sonos-Kopfhörer geht in die zweite Runde. Der Over-Ear nutzt einen von Sonos selbst entwickelten 40-Millimeter-Treiber und hat insgesamt 10 Mikrofone fürs Noise Cancelling und die Telefonie an Bord. Die Akkulaufzeit gibt der Hersteller mit 35 Stunden bei aktivierter Geräuschunterdrückung an. Falls du den Kopfhörer kabelgebunden nutzen willst, geht das über USB-C oder das mitgelieferte 3,5 Millimeter Klinkenkabel. Trotz Kabel musst du aber den Kopfhörer eingeschaltet lassen. Bluetooth wird ebenfalls unterstützt – welche Generation und welche Codecs, verrät Sonos noch nicht. Klar ist: Beim iPhone dürften es AAC und SBC sein.

Quelle: Sonos
Neu gibt es das Feature «Headphone Engine 2». Damit kannst du den Kopfhörer auf Knopfdruck mit dem Sonos-System verbinden – ohne Smartphone. Wenn du also andere Speaker oder Soundbars von Sonos hast, klinkt sich der Ace Ultra ins Multiroom-System ein. Neben dem altbekannten Trueplay gibt es beim Ace Ultra «True Cinema». Damit übernimmt das System den Ton kabellos aus der Sonos-Soundbar, wenn es mal leiser sein muss.
Sonos veranschlagt 649 Franken für die Beam Ultra, 419 Franken für den Ace Ultra.
Seit ich herausgefunden habe, wie man bei der ISDN-Card beide Telefonkanäle für eine grössere Bandbreite aktivieren kann, bastle ich an digitalen Netzwerken herum. Seit ich sprechen kann, an analogen. Wahl-Winterthurer mit rotblauem Herzen.
Vom neuen iPhone bis zur Auferstehung der Mode aus den 80er-Jahren. Die Redaktion ordnet ein.
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