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Hintergrund

Die Siegesbilder der Sony World Photography Awards 2026

Der grösste Fotowettbewerb der Welt zeichnet Arbeiten in verschiedenen Kategorien aus. Citlali Fabián erhält dieses Jahr den Hauptpreis für ihre Serie über Frauen aus indigenen Gemeinschaften in Oaxaca.

Die Mexikanerin Citlali Fabián gewinnt an den Sony World Photography Awards den Titel «Photographer of the Year 2026». Dieser ist 25 000 US-Dollar dotiert. Fabián wurde aus zehn Siegerinnen und Siegern der Profi-Kategorien ausgewählt. Daneben ehrte die Jury an der Preisverleihung in London auch den legendären amerikanischen Street-Fotografen Joel Meyerowitz für sein Lebenswerk.

Citlali Fabián gewinnt den Hauptpreis des weltweit grössten Fotowettbewerbs.
Citlali Fabián gewinnt den Hauptpreis des weltweit grössten Fotowettbewerbs.
Quelle: Sony

Beim diesjährigen Wettbewerb wurden insgesamt 430 000 Arbeiten eingereicht. Das ist Rekord. Die Sony World Photography Awards finden zum 19. Mal statt und sind der grösste Fotowettbewerb der Welt. Beurteilt wurden die Bilder von einer professionellen Jury der Creo-Organisation. Anders als bei vielen anderen Fotowettbewerben ist die Teilnahme kostenlos.

Unter diesem Link findest du alle Fotoserien der jeweils ersten drei Plätze in den Profi-Kategorien. Hier geht's zu allen Galerien. Die Bilder der Finalisten sind bis zum 4. Mai im Somerset House in London ausgestellt.

Die Ausstellung im Sommerset House zeigt auch Arbeiten aus dem Lebenswerk von Joel Meyerowitz.
Die Ausstellung im Sommerset House zeigt auch Arbeiten aus dem Lebenswerk von Joel Meyerowitz.
Quelle: Samuel Buchmann

Fotografin des Jahres / Creative: Citlali Fabián

Citlali Fabián ist eine bildende Künstlerin aus der indigenen Gemeinschaft der Yalalteca in Mexiko, die derzeit in London lebt. Sie setzt sich in ihrer Fotografie mit Fragen der Identität und deren Verbindungen zu Territorium, Migration und Gemeinschaftsbindungen auseinander. Das Projekt «Bilha, Stories of my Sisters» verbindet fotografische Porträts mit digitalen Illustrationen.

Yasnaya Elena Aguilar (links) ist eine Ayuujk-Linguistin und setzt sich für indigene Rechte ein. Mitzy Violeta Cortez (rechts) ist Teil des Netzwerks Indigenous Futures, das die Klimakrise aus der Perspektive von Eingeborenen dokumentiert.
Yasnaya Elena Aguilar (links) ist eine Ayuujk-Linguistin und setzt sich für indigene Rechte ein. Mitzy Violeta Cortez (rechts) ist Teil des Netzwerks Indigenous Futures, das die Klimakrise aus der Perspektive von Eingeborenen dokumentiert.
Quelle: Citlali Fabián

Die Serie erzählt die Geschichten von ikonischen Frauen aus indigenen Gemeinschaften im mexikanischen Oaxaca. Diese engagieren sich erfolgreich in verschiedenen Bereichen – etwa Recht, Linguistik, Kunst und Ökologie. Das Projekt soll junge Mädchen mit positiven Vorbildern inspirieren. Die Bilder heben sowohl die Leistungen der Frauen als auch ihre Lebenserfahrungen und Motivationen hervor. Die überlagerten digitalen Zeichnungen bestehen aus Symbolen und Motiven, die die persönlichen Lebenswege der Porträtierten widerspiegeln und ihr kulturelles Erbe würdigen.

Hier geht's zur ganzen Serie.

Maestra Lety Gallardo (links) ist Musikerin und Dirigentin. Sie gründete die erste regionale Frauenband. Luna Maran (rechts) ist eine Filmemacherin, Lehrerin und Aktivistin.
Maestra Lety Gallardo (links) ist Musikerin und Dirigentin. Sie gründete die erste regionale Frauenband. Luna Maran (rechts) ist eine Filmemacherin, Lehrerin und Aktivistin.
Quelle: Citlali Fabián

Perspektiven: Seungho Kim

2023 fiel die Geburtsrate in Südkorea ein Rekordtief von 0,72 Kinder pro Frau. Stattdessen versuchen über sechs Millionen Haushalte das Familiengefühl mit Haustieren zu kompensieren. Der in Seoul wohnhafte Fotograf Seungho Kim und seine Frau haben einen Hund und bekamen im Alter von 40 Jahren unerwartet ein Kind. So fanden sie sich plötzlich zu viert in einer kleinen Wohnung wieder.

Wassermelonen waren einst die Lieblingsbelohnung des Hundes. Pech.
Wassermelonen waren einst die Lieblingsbelohnung des Hundes. Pech.
Quelle: Seungho Kim

Seungho Kims Projekt «Sunny Side Up: Ein Porträt der durchschnittlichsten K-Erziehung von heute» zeigt sein intensives, fröhliches und teilweise chaotisches Familienleben. Das Verhältnis zwischen Kleinkind und Hund schwankt dabei zwischen Konkurrenz und Freundschaft.

Hier geht's zur ganzen Serie.

Die Familie macht das Beste aus dem Leben auf engem Raum.
Die Familie macht das Beste aus dem Leben auf engem Raum.
Quelle: Seungho Kim

Sport: Todd Antony

Der in Neuseeland geborene Todd Antony lebt in London und hat sich auf die Fotografie von unbekannten Randgruppen spezialisiert. «Buzkashi» ist ein Projekt über eine uralte Sportart in Tajikistan. Es ist eine Art Polo, bloss härter und mit einem Ziegenkadaver als «Ball». Teams und Regeln gibt es keine. Das Ziel besteht darin, den Kadaver zu erobern, zu halten und zu einem definierten Ziel zu bringen.

Die Pferde sind der ganze Stolz der Spieler. Sie lernen schon als kleine Kinder reiten.
Die Pferde sind der ganze Stolz der Spieler. Sie lernen schon als kleine Kinder reiten.
Quelle: Todd Antony

Das Spiel stammt aus nomadischen Kulturen in Zentralasien, wo Stärke und Reitkenntnisse wichtige Massstäbe für die Identität sind. Seit Jahrhunderten werfen sich die Chapandaz (Reiter) in das chaotischen Getümmel aus Hufen und Körper, im Kampf um Rum und Ehre.

Hier geht's zur ganzen Serie.

Buzkashi-Turniere werden in flachen Ebenen zwischen Tälern gespielt, wo die Spiele von der natürlichen Geographie einigermassen begrenzt sind. Zudem dienen die Hänge als Tribünen.
Buzkashi-Turniere werden in flachen Ebenen zwischen Tälern gespielt, wo die Spiele von der natürlichen Geographie einigermassen begrenzt sind. Zudem dienen die Hänge als Tribünen.
Quelle: Todd Antony

Dokumentar: Santiago Mesa

Der Kolumbianer Santiago Mesa fokussiert auf soziale Probleme. Für seine Serie «Under the Shadow of Coca» wagte er sich in ein ländliches Gebiet im Departement von Putumayo. Dort haben die meisten Familien wenig wirtschaftliche Optionen. Die einzige Möglichkeit für ein stabiles Einkommen ist die Arbeit auf illegalen Kokafeldern.

Darwin, ein junger Koka-Pflücker aus Venezuela, ruht sich auf seiner Ernte aus
Darwin, ein junger Koka-Pflücker aus Venezuela, ruht sich auf seiner Ernte aus
Quelle: Santiago Mesa

Staatliche Präsenz gibt es kaum, das Territorium wird von der bewaffneten Gruppierung Comandos de la Frontera kontrolliert. Die meisten lokalen Produzenten sind keine Kriminelle, sondern arme Bauern. Die Profite des Drogenhandels bleiben anderswo hängen.

Hier geht's zur ganzen Serie.

Katherine ist seit drei Jahren Mitglied der bewaffneten Comandos de la Frontera. Sie trat bei, nachdem sie keine legale Arbeit gefunden hatte. Die Gruppierung kontrolliert einen Grossteil von Putumayo.
Katherine ist seit drei Jahren Mitglied der bewaffneten Comandos de la Frontera. Sie trat bei, nachdem sie keine legale Arbeit gefunden hatte. Die Gruppierung kontrolliert einen Grossteil von Putumayo.
Quelle: Santiago Mesa

Portrait: Jean-Marc Caimi & Valentina Piccinni

Zwischen dem Tod eines Papstes und der Wahl des nächsten versammeln sich Menschenmassen auf dem Petersplatz im Vatikan. Das Event ist gleichzeitig ein heiliges Ritual und ein globales Spektakel. Viele Teilnehmende stellen Gebete und Flaggen regelrecht zur Schau, im vollen Bewusstsein der zahlreichen anwesenden Kameras und Medien.

Am 7. Mai 2025 versammelten sich rund 45 000 Leute auf dem Petersplatz.
Am 7. Mai 2025 versammelten sich rund 45 000 Leute auf dem Petersplatz.
Quelle: Jean-Marc Caimi & Valentina Piccinni

Das italienische Fotografenpaar Jean-Marc Caimi und Valentina Piccinni fotografierten während dieser Tage für «Die Zeit» eine Serie von Portraits. «The Faithful» zeigt Gläubige aus aller Welt in hellem, schonungslosem Blitzlicht.

Hier geht's zur ganzen Serie.

Gläubige aus der ganzen Welt pilgerten für das Ritual nach Rom. Den Moment der erfolgreichen Wahl hielten viele mit ihren Smartphones fest oder streamten ihn sogar live.
Gläubige aus der ganzen Welt pilgerten für das Ritual nach Rom. Den Moment der erfolgreichen Wahl hielten viele mit ihren Smartphones fest oder streamten ihn sogar live.
Quelle: Jean-Marc Caimi & Valentina Piccinni

Landschaft: Dafna Talmor

Der diesjährige Preis für Landschaftsfotografie geht an eine Arbeit, welche die Kategorie neu interpretiert: Die Londoner Künstlerin Dafna Talmor erstellt für «Constructed Landscapes» von Hand abstrakte Collagen aus kolorierten analogen Negativen. Die Orte werden nicht angegeben, um persönliche oder politische Assoziationen auszuschliessen.

Ohne Titel.
Ohne Titel.
Quelle: Dafna Talmor

Stattdessen will Talmor bewusst «universelle, unspezifische Bilder» schaffen – utopische und idealisierte Räume in welchen Realität und Fantasie verschmelzen. Die prämierte Serie ist die neueste im Projekt, das bereits mehrere Jahre andauert.

Hier geht's zur ganzen Serie.

Ohne Titel.
Ohne Titel.
Quelle: Dafna Talmor

Wildlife: Will Burrard-Lucas

«Crossing Point» von Will Burrard-Lucas gehört zu den eindrücklichsten Arbeiten dieses Jahres. Der britische Wildlife-Fotograf installierte über mehrere Monate eine Kamerafalle an einem Flussübergang in Kenyas Maasai Mara Naturschutzgebiet – inklusive professioneller Beleuchtung. Das Setup fing Tiere in ihrem natürlichen Habitat in völliger Abwesenheit von Menschen ein.

Hier geht's zur ganzen Serie.

Für das Projekt arbeitete Burrard-Lucas mit Ranger zusammen, welche die vom Aussterben bedrohten Spitzmaulnashörner beobachten. Neben diesen tappten aber auch Leoparden, Elefanten, Giraffen und Nilpferde in die Kamerafalle.
Für das Projekt arbeitete Burrard-Lucas mit Ranger zusammen, welche die vom Aussterben bedrohten Spitzmaulnashörner beobachten. Neben diesen tappten aber auch Leoparden, Elefanten, Giraffen und Nilpferde in die Kamerafalle.
Quelle: Will Burrard-Lucas

Umwelt: Isadora Romero

In unserer Vorstellung sind Wälder meist reine Vegetation. Doch sie werden seit jeher von Menschen und Tieren bewohnt und verändert. Esadora Romera aus Ecuador kokbinierte für ihr Projekt «Notes on How to Build a Forest» dokumentarische und experimentelle Ansätze, um unser kollektives Bild von Wäldern herauszufordern.

Diese 8-minütige Lichtmalerei wurde mit UV-Licht erstellt. Sie ist inspiriert Spekulationen von Wissenschaftlern, wie nicht-menschliche Lebensformen ihre Umwelt wahrnehmen.
Diese 8-minütige Lichtmalerei wurde mit UV-Licht erstellt. Sie ist inspiriert Spekulationen von Wissenschaftlern, wie nicht-menschliche Lebensformen ihre Umwelt wahrnehmen.
Quelle: Isadora Romero

Die Fotos stammen aus Mache Chindul and Yunguilla, zwei Gebiete in Ecuador, in denen die Geschichte von Siedlungen und Wäldern eng verwoben sind. Romera nutzte verschiedene unter anderem Lochkamera, Wärmebildkamera und Infrarot.

Hier geht's zur ganzen Serie.

Die lokale Bevölkerung arbeitet mit Wissenschaftlern zusammen, die Flora und Fauna erforschen.
Die lokale Bevölkerung arbeitet mit Wissenschaftlern zusammen, die Flora und Fauna erforschen.
Quelle: Isadora Romero

Still Life: Vilma Taubo

Wie drückt man sich aus, wenn Freie Rede verboten ist? Die Norwegerin Vilma Taubo sammelte für ihr Projekt «Talking Without Speaking» Alltagsgegenstände, die zu Symbolen des Protests geworden sind. Jedes der Objekte ist mit einem historischen Ereignis oder einem Kampf für Rechte verknüpft. Manche mit Absicht, manche eher zufällig.

Hier geht's zur ganzen Serie.

Gelbe Gummienten waren 2020 ein Symbol der Pro-Demokratie Proteste in Thailand. Rote Nelken stehen für einen weitgehend unblutigen Militärputsch in Portugal am 25. April 1974.
Gelbe Gummienten waren 2020 ein Symbol der Pro-Demokratie Proteste in Thailand. Rote Nelken stehen für einen weitgehend unblutigen Militärputsch in Portugal am 25. April 1974.
Quelle: Vilma Taubo

Architektur: Joy Saha

In der Haor-Region in Bangladesch bauen die Menschen ihre Gebäude auf Hügel, die in der Monsunzeit zu Inseln werden. Dann sind die Häuser umgeben von Hochwasser und lassen sich nur noch per Boot erreichen. Diese Architektur hält die einheimische Fotografin Jay Sah in einer Serie von Luftaufnahmen fest.

Dieses erhöhte Grundstück beinhaltet Wohnhäuser und Platz für Vieh.
Dieses erhöhte Grundstück beinhaltet Wohnhäuser und Platz für Vieh.
Quelle: Joy Saha

Aus dieser Perspektive sehen die Dörfer teilweise aus wie abstrakte Muster. Zu Häusern und erhöhten Strassen gesellen sich auch sorgfältig angelegte Räume für Vieh. «Homes of Haor» zeigt, wie Menschen mit den Folgen des Klimawandels umgehen und ihr tägliches Leben an neue Gegebenheiten anpassen.

Hier geht's zur ganzen Serie.

Einige erhöhte Strassen verbinden verschiedene Ansammlungen von Siedlungen miteinander.
Einige erhöhte Strassen verbinden verschiedene Ansammlungen von Siedlungen miteinander.
Quelle: Joy Saha

Open: Elle Leontiev

Der Preis «Open Photographer of the Year» zeichnet Arbeiten aus, die in einem einzelnen Frame eine ganze Geschichte erzählen. Genau das gelingt Elle Leontiev mit «The Barefoot Volcanologist». Das Bild zeigt Phillip, einen international anerkannten, autodidaktischen Volkanologen auf der Insel Tanna in Vanuatu. Er geleitet regelmässig Forschende auf den Vulkan. Seine Schutzanzug wurde ihm von Gästen geschenkt.

Philip steht barfuss auf einem Stein, hinter ihm stösst der aktive Vulkan Rauch in die Luft.
Philip steht barfuss auf einem Stein, hinter ihm stösst der aktive Vulkan Rauch in die Luft.
Quelle: Elle Leontiev

Student: Jubair Ahmed Arnob

In Green Model Town in Bangladesch werden Flüsse, Kanäle und Wiesen unter Beton begraben. Einst waren sie Orte des Zusammenseins. Jubair Ahmed Arnob kehrt mit seinen Bildern in diese Erinnerungen zurück.

Der Balu River ist zu einem improvisierten Spielplatz geworden.
Der Balu River ist zu einem improvisierten Spielplatz geworden.
Quelle: Jubair Ahmed Arnob

Über drei Jahre fotografierte Arnob die verschwindenden Landschaften in einem träumerischen, surrealen Stil. Er will zeigen, wie die Urbanisierung Natur und Heimaten auslöschen kann, aber die Gemeinschaften trotzdem bestehen bleiben.

Hier geht's zur ganzen Serie.

Ein Mann steht mit einem Bund Ballons im Wasser. Echte Fische gibt es in diesem Fluss nicht mehr.
Ein Mann steht mit einem Bund Ballons im Wasser. Echte Fische gibt es in diesem Fluss nicht mehr.
Quelle: Jubair Ahmed Arnob

Youth: Philip Kangas

Als in der Royal Academy of Fine Arts im Zentrum Stockholms ein Feuer ausbricht, versucht die Feuerwehr die Kunstwerke vor den Flammen zu retten. Der 17-Jährige Schwede Philip Kangas hat die Geschichte in einem Foto mit perfektem Timing eingefangen.

Gemälde von unschätzbarem Wert werden von der Feuerwehr in Sicherheit gebracht.
Gemälde von unschätzbarem Wert werden von der Feuerwehr in Sicherheit gebracht.
Quelle: Philip Kangas

Lebenswerk: Joel Meyerowitz

Der Preis «Outstanding Contribution to Photography 2026» geht an den gefeierten New Yorker Fotografen Joel Meyerowitz. Sein Lebenswerk umspannt mehr als ein halbes Jahrhundert und zeichnet sich durch enorme Vielfalt aus. Die Bilder zeugen von einer Faszination für das Leben und von einem bemerkenswerten Instinkt für die Bildkomposition, die zugleich aufschlussreich und rätselhaft ist.

Ein perfekter Moment in New York City, 1963.
Ein perfekter Moment in New York City, 1963.
Quelle: Joel Meyerowitz

Über die Jahre fotografierte Meyerowitz auf der ganzen Welt. Bekannt sind etwa seine Strassenszenen aus New York, Paris, und Malaga. Kurz nach den Terroranschlägen auf das World Trade Center verschaffte er sich zudem als einziger Fotograf Zugang zu den Aufräumarbeiten und dokumentierte diese.

Hier geht es zu Joel Meyerowitz' Webseite.

Bereits 1965 fotografierte Meyerowitz in Farbe. Sein Lieblingsfilm war Kodachrome.
Bereits 1965 fotografierte Meyerowitz in Farbe. Sein Lieblingsfilm war Kodachrome.
Quelle: Joel Meyerowitz

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Mein Fingerabdruck verändert sich regelmässig so stark, dass mein MacBook mich nicht erkennt. Der Grund: Sitze ich nicht vor einem Bildschirm oder stehe hinter einer Kamera, hänge ich oft an den Fingerspitzen in einer Felswand.


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Interessantes aus der Welt der Produkte, Blicke hinter die Kulissen von Herstellern und Portraits von interessanten Menschen.

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