Exklusiv! 10 Hammer-Fakten über das iPhone 7, die sich in dein Hirn nageln!
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Exklusiv! 10 Hammer-Fakten über das iPhone 7, die sich in dein Hirn nageln!

Aurel Stevens
Aurel Stevens
Zürich, am 24.08.2016
Kurz vor der Apple-Keynote am 7. September berichten wieder sämtliche Medien rund um die Uhr von den neuesten Gerüchten über das erwartete iPhone 7. Da stehen wir natürlich nicht abseits. Wir haben uns ebenfalls schlau gemacht und präsentieren brandheisse Insider-Fakten!

Verschwindet der Kopfhörer-Anschluss wirklich? Dieses Gerücht stimmt nicht. Im Gegenteil: Das iPhone 7 wird zwei Kopfhörer-Anschlüsse haben («Dual iPlug»). Die Marktforschungsabteilung von Apple hat nämlich herausgefunden, dass «Social Hearing» der nächste grosse Hype werden könnte. Achtung: Der Mithörer muss die Songs ebenfalls lizenziert haben!

Kopfhörer-Anschluss gestrichen? Im Gegenteil.

Dafür wurden alle anderen Knöpfe entfernt: Das neue iPhone 7 wird ausser den zwei Kopfhöreranschlüssen keine Eingabetasten mehr haben und wird ausschliesslich mit Siri gesteuert. Um die Akzeptanz zu erhöhen, gibt es verschiedene neue «Skins» für Siri. In den internen Tests hätten sich insbesondere der Piraten-Modus («Ahoi Siri!» zum Entsperren, «Aye aye» um einen Anruf entgegenzunehmen bzw. «Arrrrrr» um ihn abzulehnen etc.) und der Beatbox-Modus («Badummm Tssss!», «Mzmzmz») grosser Beliebtheit erfreut.

Für Musikliebhaber gibts gleich noch ein innovatives Feature dazu: Apple hat sich die Kritik beim Mono-Lautsprecher zu Herzen genommen. Neu können zwei iPhone 7 miteinander gekoppelt werden. Der Sound ist so gut, dass man selbst teure Stereoanlagen getrost entsorgen kann. Auf das zweite iPhone gibt Apple grosszügig 5 Prozent Rabatt – beim Abschluss eines Apple-Musik-Abo auf Lebzeiten für sich und seine Familie.

Gute Nachrichten gibt es bei der Laufzeit: Das Gehäuse ist neu aus einer (isolierten) Uran-Legierung gefertigt, die nicht nur extrem bruchfest ist, sondern auch eine Laufzeit von rund sieben Jahren ermöglicht – bis zur Lancierung des iPhone 14 sollte man also bei typischen Gebrauch auf der sicheren Seite sein. Durch den im Gehäuse integrierten Reaktor ist das iPhone 7 sensationelle 2 Millimeter dünn. Wir haben uns bei den exklusiven Vorabtests sogar einmal ins Ohr geschnitten.

Weltrekord – das neue iPhone7 ist nur noch zwei Millimeter dünn.

Bei der Usability wurde in der letzten Minute noch ein iOS-10-Update nachgereicht: Laut Apple-Statistiken nutzen 99% der User nur wenige Apps regelmässig. Deshalb gibt es nur noch einen Homescreen mit 9 Plätzen für Apps (sieben davon sind für Rechner, Telefon, SMS, Kamera, iTunes, App-Store und die beliebte Aktien-App reserviert).

Auch beim Thema VR will Apple der Konkurrenz das Feld nicht kampflos überlassen und setzt noch einen drauf: Das iPhone 7 hat VR integriert! Das Display ist so geschliffen, dass man mit dem Gerät – nahe genug an den Augen – ohne weitere Hardware in die dritte Dimension eintauchen kann.

Für Freunde der Selbstvermessung und Gesundheit wurde das praktische «iFever» integriert. Dabei handelt es sich um ein integriertes Thermometer. Bei krankheitsverdacht kann man sich das iPhone 7 unter den Arm klemmen und ermittelt die Körpertermperatur innert weniger Sekunden. Im Test hat uns «iFever» in eine kuriose Situation gebracht: Nach längerem Pokémon-Go-Spielen zeigte das Thermometer 43° Grad an. Die Notfall-Abteilung im Unispital konnte den kuriosen Irrtum schliesslich auflösen. Wir haben herzlich gelacht!

Die Antennenstreifen sind dank einer Marketing-Kooperation mit Adidas neu gestaltet. Damit dürften Diskussionen um die hässlichen Streifen ein für alle Mal beendet sein.

Das beste Feature haben wir uns für den Schluss aufgespart: Das iPhone 7 wird einen integrierten Selfiestick haben. Apple hat den Lauf der Zeit erkannt und das wichtige Lifestyle-Utensil gleich integriert. Der Selfiestick lässt sich – wie früher bei UKW-Radios die Antenne – aus dem Gerät ziehen und kann bis zu 50 cm verlängert werden. Nach dem Schiessen des Selfies verschwindet er spurlos im Smartphone.

Praktisch: Das iPhone 7 hat den obligaten Selfiestick gleich integriert.

Hinweis

Bei diesem Artikel handelt es sich um Satire. Als Verkaufsplattform verfügen wir zwar manchmal tatsächlich über exklusive Informationen, darüber dürfen wir redaktionell selbstverständlich nicht exklusiv berichten.

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Aurel Stevens
Aurel Stevens
Chief Editor, Zürich
Ich bändige das Editorial Team. Hauptberuflicher Schreiberling, nebenberuflicher Papa. Mich interessieren Technik, Computer und HiFi. Ich fahre bei jedem Wetter Velo und bin meistens gut gelaunt.

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