
Ich zeig dir jetzt einen Blush, kaufen sollst du ihn aber nicht
Was folgt, ist keine Kaufempfehlung. Auch kein Produkttest. Nur eine Einladung, dir etwas anzuschauen.
Manche Produkte ziehen dich auf den ersten Blick in ihren Bann. Vielleicht, weil sie ein schönes Verpackungsdesign, eine aussergewöhnliche Farbe oder eine ulkige Textur besitzen. Beim Capsule Burst Serum Blush von Catrice ist es die Formel, die mein Interesse geweckt hat.

Make-up trifft auf Hautpflege
Das Wangenrouge ist Teil des neuen Trend Drops «The Formula (+) Edit», einer limitierten Kollektion, die sich an aktuellen Trends orientiert. In diesem Fall an der sogenannten «Skinification» von Make-up: Schminkprodukte werden um Wirkstoffe aus der Hautpflege ergänzt. Dadurch sollen sie nicht nur decken, sondern auch die Haut pflegen. Es entstehen Hybridformeln und «vertraute Texturen werden dabei völlig neu interpretiert», wie Catrice es ausdrückt. Mit dem zweiphasigen Serum-Blush ist ihnen das – zumindest optisch – gut gelungen.

Im zylinderförmigen Tank des Pumpspenders reihen sich erbsengrosse Pigmentkugeln aneinander wie bei einer Perlenkette. Sie sind umgeben von einem transparenten, feuchtigkeitsspendenden Gel. Dieses enthält Squalan und Glycerin.

Durch das Pumpen werden die beiden Phasen zu einer wirklich ansprechenden Herbst-Farbe vermischt. Jetzt könnte man doch glatt in Versuchung kommen, oder?

Für alle, die es tatsächlich irgendwie in der Geldbörse juckt: Lasst mich den verführerischen Schleier etwas anheben. In der Anwendung verhält sich die Formel nämlich wie ein bockiger Tint, der zu fleckigen Ergebnissen führt. Womit wir zurück bei meiner These angekommen wären: Du musst nicht alles haben, was ansatzweise cool aussieht. Anschauen und abhaken!
Der Blush wurde mir von Catrice vorab zur Verfügung gestellt.
Als Disney-Fan trage ich nonstop die rosarote Brille, verehre Serien aus den 90ern und zähle Meerjungfrauen zu meiner Religion. Wenn ich mal nicht gerade im Glitzerregen tanze, findet man mich auf Pyjama-Partys oder an meinem Schminktisch. PS: Mit Speck fängt man nicht nur Mäuse, sondern auch mich.
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