iPhone 13: Produktion durch Chipkrise um 10 Millionen Phones reduziert
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iPhone 13: Produktion durch Chipkrise um 10 Millionen Phones reduziert

Dominik Bärlocher
Dominik Bärlocher
Zürich, am 13.10.2021

Apple muss die iPhone-Produktion laut Medienberichten senken. Grund dafür ist die Chipkrise. Schlüsselkomponenten des Smartphones können nicht in benötigter Menge hergestellt werden.

Droht der Lieferengpass beim iPhone 13? Denn Apple hat laut einem Bericht des Wirtschaftsmagazins Bloomberg die Produktion der neuesten iPhones um elf Prozent gekürzt. Grund dafür ist die Chipkrise.

Apple wollte im vierten Quartal 2021 ursprünglich 90 Millionen iPhones bauen und ausliefern. Daraus werden jetzt 80 Millionen, da Komponenten aus dem Hause Broadcom und Texas Instruments nicht in benötigter Menge geliefert werden können.

Die Chips der amerikanischen Konzerne werden unter anderem für das Display Power Management und das Lasersystem der Face ID verwendet. Das sind Schlüsselbestandteile des iPhones und können nicht einfach durch Konkurrenzprodukte ersetzt werden.

Apple-CEO Tim Cook hat am Q3 Earnings Call gesagt, dass Apple alles daran setzen werde, die Herstellung aufrecht zu erhalten, dass das aber schwierig sei.

Für Konsumenten, also dich und mich, könnte das bedeuten, dass die ohnehin schon knappen iPhones noch knapper werden.

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Dominik Bärlocher

Journalist. Autor. Hacker. Ich bin Geschichtenerzähler und suche Grenzen, Geheimnisse und Tabus. Ich dokumentiere die Welt, schwarz auf weiss. Nicht, weil ich kann, sondern weil ich nicht anders kann.


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