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Panasonic
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Panasonic Lumix L10: edle Kompaktkamera mit grossem Sensor

Die Nachfolgerin der Lumix LX100 bietet viel Bildqualität und ein Zoomobjektiv in einem kompakten Gehäuse. Sie positioniert sich als flexiblere Alternative zur Fujifilm X100V.

Zum 25. Firmenjubiläum stellt Panasonic eine interessante Kompaktkamera vor: Die Lumix L10 nutzt den Micro-Four-Thirds-Sensor aus der GH7 mit 26,5 Megapixel und den gleichen Prozessor wie die S1RII. Anders als bei kleinen Kameras mit noch grösseren Sensoren bekommst du hier keine fixe Linse, sondern ein Zoom mit einer Brennweite von 24-75 mm (kleinbildäquivalent).

In der Praxis nutzt die L10 nicht ihre volle Auflösung, sondern schneidet verschiedene Formate aus dem Sensor: 4:3 (5200 × 3904 Pixel), 3:2 (5408 × 3608 Pixel) oder 16:9 (5664 × 3192 Pixel). Effektiv liegt die Auflösung bei rund 20 Megapixeln. Die Lichtstärke des Objektivs beträgt f/1.7-2.8. Das ist zwar nicht schlecht, erlaubt aber nur ein begrenztes Spiel mit der Tiefenschärfe. Umgerechnet aufs Vollformat entsprechen die Werte etwa f/3.5-5.6.

Für seine kompakten Abmessungen bietet das Objektiv viel Flexibilität.
Für seine kompakten Abmessungen bietet das Objektiv viel Flexibilität.
Quelle: Panasonic

Der grosse Vorteil des Konzepts: Die Panasonic L10 bleibt trotz Zoom-Objektiv erfreulich klein. Sie misst 127 × 74 × 67 Millimeter und wiegt nur 508 Gramm. Damit passt sie bequem in eine Jackentasche oder lässt sich um den Hals hängen, ohne dass es nervt. Die Grösse entspricht etwa der Sony RX1R III oder der Fujifilm X100VI (diese fällt noch etwas schmaler aus). Beim Gehäuse setzt Panasonic auf Magnesium und Kunststoff mit Leder-Textur. Neben einer schwarzen und einer silbernen Version verkauft der japanische Hersteller auf der eigenen Webseite auch eine in Gold.

Die Panasonic Lumix L10 sieht besonders in den zweifarbigen Varianten hübsch aus.
Die Panasonic Lumix L10 sieht besonders in den zweifarbigen Varianten hübsch aus.
Quelle: Panasonic

Im Unterschied zur spirituellen Vorgängerin LX100 verfügt die L10 über einen elektronischen Sucher. Dieser löst zwar nur mit 2,36 Millionen Bildpunkten auf, das ist in dieser Kameraklasse jedoch Standard. Der Hybrid-Phasen-Autofokus bietet alle modernen Annehmlichkeiten wie Augen- und Motiverkennung. Video nimmt die Kompaktkamera in 5,6K mit bis zu 60 Bilder pro Sekunde (FPS) und in 4K mit bis zu 120 FPS auf.

Die Panasonic Lumix L10 ist ab Juni erhältlich. Sie kostet 1449 Franken oder 1499 Euro.

Titelbild: Panasonic

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Mein Fingerabdruck verändert sich regelmässig so stark, dass mein MacBook mich nicht erkennt. Der Grund: Sitze ich nicht vor einem Bildschirm oder stehe hinter einer Kamera, hänge ich oft an den Fingerspitzen in einer Felswand.


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