Produktvorstellung

Resident Evil 7 – die Reaktionen unserer Mitarbeitenden

Sandro Hostettler
Sandro Hostettler
Zürich, am 25.01.2017
Der neuste Horror-Klassiker ist definitiv nichts für schwache Nerven. Die entsetzten Reaktionen im Video sprechen Bände. Würdest du dir den Nervenkitzel zutrauen und das Spiel in der virtuellen Realität zu Gemüte führen?

digitec Mitarbeitende haben keine schwache Nerven. Vor allem dann nicht, wenn es etwas Neues auszuprobieren gibt. Fünf Wagemutige aus Produktmanagement und Marketing haben sich bereit erklärt, die VR-Brille von Playstation aufzusetzen. Sie wagten sich in die Horrorwelt von Resident Evil 7, dem neuen Streifen von Capcom.

Achtung: Schreckgefahr!

Resident Evil verspricht seit der ersten Ausgabe Horror vom Feinsten. Das wird auch im neusten Teil eingelöst. Der Einstieg fällt mit einem kurzen Marsch durch den Wald noch leicht. Danach zieht der Schwierigkeitsgrad stark an. Bei der Begegnung mit Mias Kettensäge zogen jedenfalls alle den Kürzeren.

Die Grafik hält auch auf einer Playstation 4, was sie verspricht. Das Spiel kann nicht nur herkömmlich am Bildschirm gezockt werden. Es kann aber – das Equipment vorausgesetzt – ohne Aufpreis auch in VR genossen werden. Damit taucht man noch tiefer in die Welt des Schreckens ein.

Nicht nur für Sonys Playstation 4

Nebst den Konsolen-Spielern kommen bei diesem Titel auch PC-Spieler zum Zug und dürfen sich ebenso erschrecken lassen.

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Resident Evil 7 (PS4, DE, FR, IT, EN)
Capcom Resident Evil 7 (PS4, DE, FR, IT, EN)
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Resident Evil 7 (Xbox One, DE, FR, IT, EN)
Capcom Resident Evil 7 (Xbox One, DE, FR, IT, EN)
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Resident Evil 7 (PC, DE, FR, IT, EN)
Capcom Resident Evil 7 (PC, DE, FR, IT, EN)
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Was meinst du, welcher Spieler hatte am meisten Angst während des kurzen Ausflugs in die Gruselwelt? Würdest du dir das auch zutrauen?

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Sandro Hostettler
Sandro Hostettler
Digital Marketing Manager, Zürich
Die digitale Welt hat mich bereits in der Ausbildung zum Informatiker mehr interessiert als viel anderes. So geriet ich früh in den Kontakt mit dem Web und den Sozialen Medien, welche mich nun tagtäglich begleiten. Die Bräune in meinem Gesicht stammt aber nicht vom PC- oder Smartphone-Bildschirm, sondern weil ich gerne in den Bergen bin und mit meinem Gleitschirm der Sonne entgegenfliege: #offline.

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