Bild: David Lee
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Sennheiser Momentum True Wireless: Klingen richtig gut

Kevin Hofer
Kevin Hofer
Zürich, am 09.11.2018

«Endlich!» oder «Besser spät als nie!» ging es mir durch den Kopf, als ich erfahren habe, dass Sennheiser echte Wireless Ohrhörer rausbringt. Als ich dann den Preis erfahren habe, hat sich meine Freude jäh getrübt. Nach ein paar Stunden mit dem Testgerät habe ich mir die Sennheiser Momentum True Wireless trotzdem vorbestellt.

Kollege David Lee fragt, ob ich die Dinger gerne testen würde. Innerlich mache ich Luftsprünge, versuche das aber möglichst gut zu verbergen. Es gelingt mir nicht, David merkt mir meine Euphorie an. Zweifelt er da tatsächlich meine Objektivität an? «Ja, ich gebe zu, dass ich Sennheiser-Fanboy bin. Kriege ich die Ohrhörer trotzdem?», frage ich. Mit einem mürrischen Kommentar überlässt mir David die Sennheiser Momentum True Wireless: «Das Resultat ist ja bereits jetzt klar.» Aber ehrlich David, jetzt fühle ich mich doch etwas in meiner journalistischen Integrität angegriffen. Selbstverständlich bin und bleibe ich kritisch.

Gleich vorweg: Beim getesteten Produkt handelt es sich nicht um die finale Version, sondern um ein Vorserienmodell. So hatte mein Testgerät noch den einen oder anderen Bug. Auf Anfrage hat Sennheiser aber zugesichert, dass sie diese kennen und sie beim Serienprodukt beheben.

Zudem konnte ich die Sennheiser-Smart-Control-App noch nicht ausprobieren. Sie war zum Testzeitpunkt noch nicht fertig. Diese bietet unter anderem einen Equalizer. Für den Test habe ich einen von einem Drittanbieter verwendet.

Design und Funktionen

Als erstes stechen die metallenen Ringe auf der Aussenseite der Earbuds in die Augen. Die sind touchempfindlich und dienen zur Steuerung. Das restliche Aussenmaterial ist aus Plastik. Sie wirken dennoch hochwertig verarbeitet. Auf der Seite befinden sich kleine Mikrofone. Auf der Innenseite sind die Konnektoren zum Laden, LEDs zum Überprüfen des Zustands der Ohrhörer sowie die 7 mm Treiber. Damit du dir die Dinger nicht ins falsche Ohr steckst, sind die Earbuds beschriftet. Einer wiegt 7.1 Gramm.

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Mir gefällt das Design des Sennheiser besser als das der Konkurrenz. Apples AirPods, Jabras Elite 65t, B&Os Beoplay E8 oder der Bose Soundsport Free konnten mich designtechnisch nicht überzeugen. Mit dem Momentum True Wireless habe ich das Gefühl, mich auf der Strasse blicken lassen zu können.

Auch die Ladebox mag mich vom Design her zu überzeugen. Es stellt sich jedoch die Frage, wie lange die Stoffummantelung im Alltag ganz bleibt. Leider hatte ich nur eine Woche mit den Earbuds, weshalb ich zur Langlebigkeit keine Aussage machen kann. Die Box ist mit 78.6 x 45 x 35 mm eher auf der grossen Seite. In die Hosentasche passt sie nicht so einfach – es sei denn, du trägst Baggy Pants. Toll finde ich, dass Sennheiser bei der Ladebox auf USB-C setzt. Endlich kann ich meine Ohrhörer mit demselben Kabel laden wie mein Smartphone. Einmal vollständig laden dauert übrigens ungefähr anderthalb Stunden.

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Mit einer vollgeladenen Box und Hörern sollst du bis zu zwölf Stunden Musik hören können. Die Earbuds allein sollen vier Stunden durchhalten und die Box dann noch zwei komplette Ladezyklen liefern. Die vier Stunden der Ohrhörer kann ich bestätigen. Leider betrifft ein eingangs erwähnter Bug die Ladebox, weshalb ich zur Kapazität dieser keine Aussage machen kann.

Die Earbuds werden über Bluetooth 5.0 mit deinen Geräten verbunden. Sie unterstützen nebst dem verlustbehafteten Übertragungsformat SBC auch apt-X, apt-X Low Latency und AAC. apt-X und AAC sollen Klangverluste minimieren und Sound in CD-ähnlicher Qualität liefern. Die meisten neueren Android Smartphones unterstützen apt-X und iPhones unterstützen AAC. Unterstützt dein Android Smartphone zudem apt-X Low Latency kannst du dir deine Filme und Serien lippensynchron anschauen. apt-X HD – für qualitativ noch bessere Streams – fehlt. Die Momentum True Wireless sind IPX4 zertifiziert. Du solltest also damit Sport in leichtem Regen treiben können.

Technologie

Sennheiser bietet damit ähnliche Spezifikationen wie die Konkurrenz. Mit rund 350 Franken sind die Momentum True Wireless über 100 Franken teurer als die Konkurrenz. Was rechtfertigt dies?

Um das Signal von einem Earbud zum anderen zu leiten, setzt Sennheiser nicht wie andere Hersteller auf Bluetooth, sondern auf ein magnetisches Feld. Damit wird die Latenz verkürzt. Die beiden Earbuds kommunizieren also schneller miteinander. Hinzu kommen die 7 mm Treiber, die Sennheiser speziell für den Momentum True Wireless entwickelt hat. Sennheiser wärmt also nicht einfach bestehende Treiber auf, sondern hat sie von Grund auf neu konzipiert.

Hinzu kommt, dass die Earbuds den Equalizer eingebaut haben. Du solltest über die Sennheiser Smart-Control-App ein Equalizer-Profil erstellen können, welches du dann auf dem Momentum True Wireless speichern kannst. Da die App noch nicht verfügbar war, konnte ich das aber nicht testen.

Haptik und Ergonomie

Die Earbuds steckst du dir ins Ohr und drehst sie dann gegen hinten in deine Ohrmuschel. Die Silikonstöpsel sind austauschbar und Sennheiser liefert vier grössen – XS, S, M und L – mit. Einmal im Ohr, sitzen sie bei mir bombenfest. Auch Sport kannst du damit machen. Ich schwitze beim Training ziemlich stark und die meisten In Ears halten bei mir nicht richtig. Nicht so die Momentum True Wireless; Trail Running, Burpees, Handstand Push Ups oder Skin the Cats – auch bei schweisstreibenden Übungen bleiben sie bei mir dort, wo sie hingehören.

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Die Earbuds sitzen bei mir sehr bequem. Nach etwas mehr als zwei Stunden haben sie begonnen etwas zu drücken. Ich habe sie dann etwas rausgedreht, was den Tragekomfort wieder verbessert hat. Den ganzen Tag möchte ich die Dinger nicht tragen, aber dafür sind Earbuds auch nicht gedacht.

Steuern tust du die Earbuds per Touch auf den metallenen Ringen. Am Anfang musste ich mich daran gewöhnen, die Hörer nicht auf den Ringen ins Ohr zu drücken, sondern sie auf der Seite zu halten. Sonst habe ich jeweils die Touch-Funktionen aktiviert. Nach kurzer Eingewöhnungszeit war das aber kein Thema mehr.

Mit dem linken Earbud steuerst du die Musikfunktionen und mit dem rechten die Anruffunktionen. Du kannst die Wiedergabe der aktuellen App starten oder pausieren und den nächsten oder vorgehenden Track anwählen. Drückst du lange auf den linken Earbud, senkst du die Lautstärke. Drückst du lange auf den rechten Earbud, stellst du die Lautstärker höher. Daneben nimmst du Anrufe entgegen, hängst auf oder lehnst sie ab. Du kannst auch deinen Sprachassistenten aktivieren oder das Transparent Hearing aktivieren respektive deaktivieren. Die Steuerung funktioniert bis auf den Dreifachdruck zum Abspielen des vorangegangen Tracks sehr gut. Ich habe es nie geschafft, wieder zurückzuspringen.

Bild: David Lee
Bild: David Lee

Beide Earbuds verfügen über je ein Mikrofon. Meine Gesprächspartner habe ich immer klar verstanden. Die Mikrofone blenden störende Geräusche für deine Telefonate aus. So verstand mich meine Freundin auch am lauten Bahnhof ohne Probleme. An der Qualität gibt es nichts auszusetzen.

Soundqualität

Jetzt geht’s ans Eingemachte. Von der Technologie her liefert Sennheiser nicht viel mehr als die Konkurrenz. Kosten tun die Dinger aber einiges mehr als die Vergleichsprodukte. Der Deutsche Hersteller muss also bei der Qualität deutlich drauflegen. Ich habe den Momentum True Wireless während einer Woche mit intensiv Netflixen und Musikhören auf die Treiber gefühlt.

Musik

Was soll ich mir als erstes anhören? Muss ich mich für etwas entscheiden, fällt es mir meistens schwer. Ich entschliesse mich deshalb etwas zu hören, das mir Spass macht und noch kein klassisches «Ohrhörer-Testlied». Meine Wahl fällt auf «Flicker» von Atmosphere. Das Orgelspiel zu Beginn baut schön Spannung auf, bevor der eigentliche Beat dropt. Die leicht verzerrte Frauenstimme hält die Spannung aufrecht bevor Slug seine Rap-Künste zum Besten gibt. Das Lied macht mit dem Sennheiser Momentum True Wireless echt Laune. Ich hatte das Lied vor Jahren als Handyrufton. Dadurch ist es mir gehörig verleidet. Es jetzt auf den Earbuds zu hören, hat mir die Freude daran zurückgegeben.

Das Stück ist ein Tribut-Song an Rapper Eyedea, der 2010 an einer Überdosis gestorben ist. Eyedea wer? Vielleicht kennst du noch das Lied «Big Shots» das in «Tony Hawk’s Pro Skater 4» zu hören war. Eyedea war einer der Rapper, der einer der ganz Grossen hätte werden können. Er schlug aber mehrere Record-Deals aus, um weiterhin das tun zu können, was ihm Spass macht. Ein richtig sympathischer, wenn auch zutiefst depressiver Typ. Aber ich schweife ab. Nach «Flicker» komme ich nicht drum rum, mir einen Track von Eyedea & Abilities anzuhören. Ich entscheide mich für «By the Throat» aus dem gleichnamigen, genialen Album.

Wenn die Gitarren wie Kreissägen kreischen, wähne ich mich eher in einem Metall-Song. Dem ist bei «By the Throat» aber nicht so, hier läuft Hip-Hop. Das Lied und auch das ganze Album sind ein Paradestück für Uneasy Listening. Der Beat ist sehr unruhig und die misanthropischen Texte, die Eyedea im Stakkato feuert, erzeugen ein Gefühl des konstanten Unwohlseins. Diese Stimmung fangen die Momentum True Wireless perfekt ein. Ich fühle mich echt Scheisse.

Jetzt brauche ich aber Musik, die mich wieder aufbaut. Verdammt, kenne ich überhaupt positiv-inspirierende Musik? Ich mag meine Musik gerne depressiv. Ich entscheid mich für einen Track, der mich beim Auflegen früher immer aufgeputscht hat.

«Worst comes to worst» von Dilated Peoples hatte auf mich immer diesen Effekt. Vom ersten Beat an wähne ich mich irgendwo an der kalifornischen Küste. Ich kann das Meer – und selbstverständliche die Abgase – förmlich riechen. Vor meinem inneren Auge sehe ich Frauen in Bikinis am Inlinen und tätowierte Typen beim Calisthenics. Schön, nachdem mich die Sennheiser Momentum True Wireless auf eine Achterbahn der Gefühle mitgenommen haben, bin ich jetzt echt motiviert dir zu erzählen, was die Earbuds gut und was weniger gut machen.

Der Klang, der dir die Sennheiser Momentum True Wireless auf die Ohren zaubern, ist voll, ohne überladen zu wirken. Die tiefen Frequenzen sind präsent, übertönen die Mitten aber nicht. Diese sind klar und warm. Wenn mehrere Instrumente auf ähnlichen Frequenzen gleichzeitig spielen, hat er jedoch etwas Probleme diese stabil wiederzugeben. Die Höhen sind dann wieder ein Genuss für so kleine Treiber und auch am oberen Frequenzspektrum angenehm, ohne mein Gehör zu überfordern.

Ansonsten erzeugt der Momentum True Wireless ein detailliertes Klangbild, das den nötigen Raum lässt. Der Dynamikumfang fällt nach unten etwas ab. Feine Unterschiede sind dort nicht gut auszumachen. Dafür punkten die Earbuds damit, dass sie sowohl eher ruhige Stücke als auch energiegeladene Musik gleich gut wiedergeben. Egal, ob Adeles «Hello» oder Workals «Elea», ich bleibe gerne dabei und tauche in die Musik ein.

Netflixen

Earbuds brauchst du hauptsächlich unterwegs. Wenn ich den öffentlichen Verkehr benutze, schaue ich mir öfter Videos, Filme oder Serien an. Da ich täglich zweieinhalb Stunden im Zug sitze, teste ich die Soundqualität der Momentum True Wireless auch beim Netflixen. Ich entscheide mich für die zweite Staffel «Castlevania». Zu dieser habe ich einen persönlichen Bezug. Nicht weil ich die Games gespielt habe – was ich selbstverständlich auch getan habe – sondern, weil ich mir die erste Staffel in der Nacht bevor mein Sohn geboren wurde zu Gemüte geführt habe.

Bei meiner Frau wurde die Geburt mit einem Rizinus-Cocktail eingeleitet. Dazu musste sie die Nacht im Spital verbringen. Weil wir uns eine Nacht im Spital für mich nicht auch noch leisten konnten, entschloss ich mich diese in einer Jugendherberge zu verbringen, damit ich im Ernstfall möglichst schnell zur Stelle bin. Wieso ich das erzähle? Nun, ich wäre in dieser Nacht froh um das Noise Cancelling des Sennheiser Momentum True Wireless gewesen.

Im Kajütenbett unter mir schlief ein an sich sehr sympathischer Herr. Leider sägte der in der Nacht derart laut, dass ich Angst um das Bett bekommen habe. Und selbstverständlich hat mir das einen grossen Teil der akustischen Freude an der Serie genommen. Thematisch hätte sie ja gut zur Nacht und dem danach folgenden gepasst: Mord und Totschlag in «Castlevania» und dann die Geburt – «It’s the circle of live» und so.

Aber jetzt bin ich genug abgeschweift. Mit «Castlevania» im Zug konnte ich das Noise Cancelling richtig testen. Dieses scheint bei den Momentum True Wireless übrigens standardmässig aktiviert zu sein. Denn aktivieren tust du bei den Earbuds nicht das Noise Cancelling, sondern den «Transparent-Hearing»-Modus. Mit diesem sollst du Umgebungsgeräusche besser wahrnehmen.

Bevor ich jetzt aber wieder abschweife, komme ich zur Soundqualität beim Netflixen. Am wichtigsten für mich ist dabei, dass auch in actionreichen Szenen die Stimmen klar zu hören sind. Das macht der Sennheiser Momentum True Wireless sehr gut.

Ich schaue mir eine Szene an, in der Dracula ein Dorf überfällt und mit den Menschen tut, was ein Vampir dem Klischee entsprechend mit Menschen tut. Draculas Stimme, Musik und Hintergrundgeräusche – wie das lodernde Feuer oder schmerzerfüllte Schreie – geben die Earbuds klar wieder. Seine Stimme geht in dem ganzen Gemetzel nicht unter. Ich habe den Eindruck, dass tatsächlich Knochen brechen, Eingeweide rausgerissen werden und Blutfontänen zischen. Ich fühle mich in das Geschehen reingezogen. Dazu trägt auch bei, dass der Wechsel vom linken auf den rechten Hörer und umgekehrt fliessend abgebildet wird.

Klar, mit speziell für Home Cinema ausgelegten Hörern sind die Momentum True Wireless nicht vergleichbar. Aber die Stärke der Earbuds, ein breites Spektrum an Mitten abzuzeichnen, zeigt sich beim Filmeschauen sehr gut.

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Jetzt habe ich vor lauter Schwärmerei vergessen, auf das Noise Cancelling einzugehen. Für die kleinen Hörer funktioniert dieses sehr gut. Das Rauschen des Zuges ist kaum mehr hörbar. Auch Stimmen werden sehr gut ausgeblendet.

Ich höre mir zurzeit «Abaddon’s Gate», das dritte Buch der «The Expanse»-Reihe, als Hörbuch an. Auch bei diesem hat das Noise Cancelling wahre Wunder vollbracht. Ich sitze auf der Heimfahrt immer im Familienabteil. Wie du dir vorstellen kannst, wird’s da häufig sehr laut. Obwohl im Hörbuch nur gesprochen wird, sprich keine musikalische Untermalung hinzukommt, konnte ich mich immer auf den Text konzentrieren. So kann ich mich voll und ganz auf die Abenteur von Holden und der Mannschaft der Roci einlassen.

Fazit

Mit dem Momentum True Wireless liefert Sennheiser super Soundqualität in ihren ersten True Wireless Earbuds. Es ist wirklich erstaunlich, was die 7-mm-Treiber leisten. Kleine Abstriche musst du bei den Mitten machen. Das macht sich aber nur bei Orchestern mit vielen Instrumenten bemerkbar. Auch zum Netflixen oder sonstigem Videoschauen eignen sich die Ohrhörer gut.

Mir gefällt das Design. Es sind die ersten True Wireless Earbuds, mit denen ich mich gerne blicken lasse. Etwas befremdend schaut’s immer noch aus, aber das tut alles weniger Bekannte und irgendwann werden True Wireless zum Standard und wir gewöhnen uns an den Anblick.

Als Negativpunkt ist das Fehlen von apt-X HD zu nennen. Wieso Sennheiser darauf verzichtet, ist mir ein Rätsel, da sie auch Audiophile ansprechen wollen. Dafür gibt’s apt-X Low Latency für lippensynchrone Videos – wenn dein Wiedergabegerät das Format unterstützt.

Ein weiterer negativer Punkt ist der hohe Preis. Ich habe die Soundqualität zwar kurz mit den AirPods und dem Bose Soundsport Free verglichen, und die Sennheiser klingen für mich tatsächlich einiges besser, aber der Preisunterschied von über 100 Franken ist enorm. Von der Technologie her kriegst du mit den Sennheiser etwas mehr, aber ob das 100 Franken wert ist?

Das musst du selbst entscheiden. Mir sind die Sennheiser Momentum True Wireless die 350 Franken wert. Ich habe sie mir nach einigen Teststunden vorbestellt und freue mich, das finale Produkt endlich in den Händen zu halten. Die paar Wochen ohne die Dinger werden schwierig.

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Kevin Hofer
Kevin Hofer

Editor, Zürich

Technologie und Gesellschaft faszinieren mich. Die beiden zu kombinieren und aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten, ist meine Leidenschaft.

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