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«The Legend of Zelda» wird verfilmt

Ermutigt vom Erfolg des «Super Mario Bros.»-Films wagt sich Nintendo an die nächste grosse Marke: «The Legend of Zelda». Bei der Umsetzung hilft Sony.

Es gibt gute und schlechte Neuigkeiten für «Zelda»-Fans. Die gute: Nintendos legendäre Game-Serie wird verfilmt. Das gab das Unternehmen am Dienstag bekannt. Die schlechte: verantwortlich sind der Regisseur der «Maze Runner»-Filme und der Autor der «Jurassic World»-Trilogie. Beides Filmreihen, die mehr Häme als Lob geerntet haben – mal abgesehen vom ersten «Jurassic World».

Anders als «The Super Mario Bros. Movie» wird das neue Projekt kein Animationsfilm sondern Live-Action sein – also mit echten Schauspielerinnen und Schauspielern vor der Kamera. Produziert wird der Film von Nintendos Kult-Entwickler Shigeru Miyamoto sowie Avi Arad, dem Gründer von Marvels Filmsparte. Arad ist angeblich auch in eine Adaption von «Metal Gear» involviert.

Hoffentlich wird die Verfilmung so legendär wie der Super-Nintendo-Werbespot aus den 90ern.

Gemeinsame Sachen mit Sony

Die «The Legend of Zelda»-Verfilmung wird von Nintendo und Sony kofinanziert. Wobei Nintendo über 50 Prozent der Mittel liefern wird. Sony kümmert sich ausserdem um die weltweite Kinodistribution.

Während es noch keine Details zur Besetzung gibt, dürften Regisseur Wes Ball («Maze Runner») und Autor Derek Connolly («Jurassic World») zu reden geben. Zwar liessen beide mit ihren Serien die Kinokassen klingeln, bei den Kritikerinnen und Kritikern kamen die Filme weniger gut an. Aber schlechte Bewertungen haben auch «The Super Mario Bros. Movie» nicht davon abgehalten, 1,36 Milliarden US-Dollar Umsatz zu generieren.

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Als Kind durfte ich keine Konsolen haben. Erst mit dem 486er-Familien-PC eröffnete sich mir die magische Welt der Games. Entsprechend stark überkompensiere ich heute. Nur der Mangel an Zeit und Geld hält mich davon ab, jedes Spiel auszuprobieren, das es gibt und mein Regal mit seltenen Retro-Konsolen zu schmücken. 


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