Trailer Tuesday: Jessica Jones, Ad Astra und Keanu Reeves
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Trailer Tuesday: Jessica Jones, Ad Astra und Keanu Reeves

Luca Fontana
Luca Fontana
Zürich, am 11.06.2019
Auf Netflix gibt’s ein erzwungenes Serienfinale, Brad Pitt fliegt ins All, um die Menschheit zu retten, und Keanu Reeves ist im neuen «Cyberpunk 2077»-Trailer zu sehen.

Nachdem Netflix reihenweise das Ende der auf Marvel-Superhelden basierenden Serien angekündigt hat, bevor überhaupt eine «finale Staffel» produziert worden ist, gibt’s mit der dritten Staffel «Jessica Jones» doch noch eine. In «47 Meters Down: Uncaged» geht’s wohl um Zombie-Haifische – eine unübliche, aber vielversprechende Kombination – und mit «Ad Astra» bekommt endlich auch Brad Pitts Astronauten-Drama einen offiziellen Trailer. Dann lehrt uns Guillermo del Toro mal wieder das Fürchten und im Game-Trailer von «Cyberpunk 2077» macht uns Keanue Reeves höchstpersönlich den Mund ganz wässerig.

Jessica Jones, Staffel 3

Notgedrungen geht Jessica Jones in die letzte Runde: Nach Staffel 3 ist Schluss. Dies, weil die Rechte an den Marvel-Charakteren zurück ans Micky-Maus-Unternehmen gehen, das im Herbst dieses Jahres mit der Streamingplattform «Disney Plus» startet und mit seinen Superhelden eigene Pläne verfolgt. Schade. Von allen auf Marvel basierenden Netflix-Serien gefiel mir «Jessica Jones» immer am besten.

Startdatum: 14. Juni 2019, Netflix

47 Meters Down: Uncaged

Aaaaaalso. Urzeitliche Zombi-Haie, die in einer verlassenen Maya-Ruine leben. Unter Wasser. Das ist es, worum es hier geht, wenn ich das richtig deute. Nach Sichtung des Trailers stelle ich überrascht fest: Doch, das könnte ich mir sogar reinziehen. Mit Popcorn. Viel Popcorn. Versteht sich.

Kinostart: 16. August 2019

Ad Astra

Nach der im März erfolgten 71,8 Milliarden Dollar schweren Mega-Übernahme von 20th Century Fox hat Disney einiges schieben und abstimmen müssen. «Ad Astra» zum Beispiel. Der Film hätte bereits im Mai im Kino starten sollen. Immerhin kriegen wir jetzt den ersten Trailer zu sehen und er sieht gut aus. Wirklich. Ein bisschen wie wenn «Interstellar» versuchen würde, etwas mehr wie «Armageddon» zu sein, inklusive Liv Tyler. Kann man so machen.

Kinostart: 19. September 2019

Scary Stories to Tell in the Dark

Amerika, 1968. In der kleinen Stadt Mill Valley steht das ehemalige Anwesen der einst wohlhabenden Bellows-Familie. Dort schrieb einst ein junges Mädchen ihr gequältes Leben in einem Buch nieder – in einer Reihe beängstigender Geschichten –, das eine Gruppe von Teenagern Jahre später finden wird. Geschichten, die plötzlich allzu real werden. Jepp, die Bücher aus der Feder von Alvin Schwartz, auf denen der Film von Produzent Guillermo del Toro basiert, gibt’s nur auf Englisch. Aber die schaurig-schrecklichen Geschichten stellen das hierzulande viel bekanntere «Gänsehaut» locker in den Schatten.

Kinostart Schweiz: 24. Oktober 2019

Bonus: Cyberpunk 2077

«Cyberpunk 2077» ist zwar kein Film, aber Keanu Reeves kommt trotzdem darin vor. Alles ist besser mit Keanu Reeves. Und hey, der Trailer ist wahnsinnig cineastisch produziert. Das verdient jede Aufmerksamkeit, die es kriegen kann. Abgesehen davon: Keanu Reeves.

Release-Datum: 16. April 2020

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Luca Fontana
Luca Fontana
Editor, Zürich
Abenteuer in der Natur zu erleben und mit Sport an meine Grenzen zu gehen, bis der eigene Puls zum Beat wird — das ist meine Komfortzone. Zum Ausgleich geniesse ich auch die ruhigen Momente mit einem guten Buch über gefährliche Intrigen und finstere Königsmörder. Manchmal schwärme ich für Filmmusik, minutenlang. Hängt wohl mit meiner ausgeprägten Leidenschaft fürs Kino zusammen. Was ich immer schon sagen wollte: «Ich bin Groot.»

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