Der Fuchs und die Göttin: Erkenntnisse über ein heiliges Tier der Grossen Mutter
Klaus Mailahn, DeutschMehr als 10 Stück an Lager beim Lieferanten
Produktinformationen
Vor langer Zeit gab es einmal ein heiliges Tier der Grossen Göttin - den Fuchs. Deshalb wurde er im alten deutschen Volksglauben als Tier der Hexen oder als Teufelstier verschrien. Von den Jägern wird er noch in heutiger Zeit erbarmungslos verfolgt und getötet. Dieser Canide steht oft in Verbindung mit geheimen und tabuisierten Kulten, die sich um die empfindlichen Bereiche Tod, Sexualität und Fruchtbarkeit ranken. Auf den Britischen Inseln, wo die Fuchsjagd bis heute besonders grausam betrieben wird, nennen sich starke und selbstbewusste Frauen gerne Füchsin, sei es als Nickname im Web oder als Name von Sportvereinen. Dies ist das Erbe einer einstmals starken Bindung zu diesem schönen Tier, das entweder für die sexuelle Kraft des Göttlich-Weiblichen oder aber ihres Geliebten stehen kann. Selbst im Sinnbild des Reineke Fuchs und seinen Vorläufern ist dies noch erkennbar. Mit diesem Themenkreis befasst sich das.
Sprache | Deutsch |
Artikelnummer | 7156892 |
Verlag | Disserta |
Kategorie | Sonstige Literatur |
Release-Datum | 7.11.2014 |
Buchtyp | Sachbuch |
Sprache | Deutsch |
Autor | Klaus Mailahn |
Jahr | 2014 |
Anzahl Seiten | 344 |
Bucheinband | Kartonierter Einband |
Ursprungsland | Deutschland |
CO₂-Emission | 0,25 kg |
Klimabeitrag | EUR 0,12 |