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Teltonika Rut950
EUR234,68

Teltonika Rut950


Frage zu Teltonika Rut950

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cfritz

vor 6 Jahren

Kann man an dieses Gerät ein NAS anschliessen und von extern drauf zugreifen z.b. mit einer DynDNS Domain?

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rolfbaechler

vor 6 Jahren • hat dieses Produkt gekauft

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Hilfreiche Antwort
Ja, aber über DynDNS geht dies nicht, da du das Gerät höchstwahrscheinlich mit einer SIM-Karte betreibst und die IP-Adresse Teil des internen Adressbereichs des Mobile-Betreibers ist. Da das RUT950 jedoch auch einen VPN client integriert hat, geht es auf diesem Weg. Ich greiffe jedoch über den OpenVPN-Client des Synology-NAS (am RUT950) meines Zweitstandortes auf meinen OpenVPN-Server meines Synology-NAS an meinem Wohnsitz zu. Das Zweitstandort-NAS ist an einer internetgesteuerten Steckdose und startet beim Hochfahren automatisch die VPN-Verbindung.
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rolfbaechler

vor 6 Jahren • hat dieses Produkt gekauft

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Die Steckdosenlösungen basieren alle auf Standard LAN (MaxSmart Power Station) oder WLAN (myStrom und smart-me). Alle genannten IP-Steckdosen verbinden sich als clients über den LTE-Router zu ihren eigenen externen Administrations-Servern. Die eigentliche Steuerung erfolgt anschliessend durch Smartphone-Apps mittels Verbindung vom eigenen Telefon zu den jeweiligen Administrations-Servern.
Für die Heizkörperventile verwende ich in der Ferienwohnung den TeleButler (welcher via SMS-Befehle die Temperatur steuert). Dies funktioniert absolut problemlos. Für Wifi-Ventile gibt es ja entsprechende Produkte (z.B. Netatmo Vaves). Persönlich habe ich keine Erfahrung mit diesen Ventilen da ich wie geschrieben den TeleButler verwende. Ich besitze jedoch eine Netatmo-Wetterstation, welche sehr gut funktioniert und gleich wie die oben beschriebenen IP-Steckdosen über das lokale Wifi-Signal als Client auf den Administrationsserver zugreifen und von mir via Smartphone-App, nicht direkt in mein Zweitstandort-LAN, sondern via Administrationsserver ausgelesen werden. Somit ergibt sich nicht das Problem, über DynDNS und Port-Forward direkt ins entfernte LAN zu kommen (was bei LTE-Internetverbindungen an der fehlenden öffentlichen IP-Adresse scheitert, ausser man verwendet wie oben beschrieben einen VPN-Client aus dem entfernten LAN hinaus) da man sich nur auf die zugänglichen externen Administrationsserver einwählen muss und die jeweiligen Anbieter die Kommunikationswege hin zu ihren Clients selbst regeln.