Zum Semesterstart schwelge ich in Uni-Nostalgie und stelle dir zehn Bücher vor, die an Universitäten spielen.
Am Montag heisst es wieder: Vorlesungen im Saal, Mittag in der Mensa, Lernen im Gang, Unisport am Abend und Party am Wochenende. Dazwischen bleibt vielleicht Zeit für eines dieser Bücher. Oder möchtest du dem Arbeitsalltag entfliehen und lieber in Erinnerungen schwelgen? Dann sind diese Bücher auch etwas für dich. Von Donna Tartts Klassiker «Die geheime Geschichte» über Fantasy bis zu Romance ist für jede Stimmung etwas dabei.
Willst du mehr zu den einzelnen Büchern wissen? In der Infobox «Darum geht's» findest du den Klappentext des entsprechenden Buchs. Diesen habe ich den Produktinformationen auf unserer Seite entnommen.
Übrigens, ich habe nicht alle Bücher in dieser Aufzählung gelesen. Aber diejenigen, die ich nicht gelesen habe, liegen schon auf meinem Bald-Lesen-Stapel oder kommen nun dazu.
1. Zeitreise an die ETH im Jahr 1896
Gemeinsam mit der Universität Zürich thront die ETH seit Mitte des 19. Jahrhunderts über der Limmatstadt. In ihren Vorlesungssälen sassen einige prominente Personen, darunter Wilhelm Conrad Röntgen (genau, er hat die X-Strahlen entdeckt), Santiago Calatrava (der Architekt hat unter anderem den Bahnhof Stadelhofen geplant) und, natürlich: Albert Einstein.
Im Roman «Frau Einstein» von Marie Benedict steht jedoch nicht der Nobelpreisträger selbst im Fokus, sondern seine erste Frau Mileva Marić.
Zürich 1896: Mileva Marić, aufgewachsen in ärmlichen Verhältnissen in Serbien, ist eine der ersten Frauen, die am Polytechnikum studieren durfte. Gegen alle Vorurteile und Widerstände gehört die ehrgeizige junge Frau bald zu den Besten ihres Faches. Ihr grosses Talent für Mathematik bleibt auch einem ihrer Kommilitonen, dem charismatischen Physikstudenten Albert Einstein, nicht lange verborgen. Die beiden tauschen sich über ihre Arbeit aus, verlieben sich und werden ein Paar. Zusammen arbeiten sie an der Relativitätstheorie, zunächst weitgehend gleichberechtigt. Doch als Mileva schwanger wird und ihre gemeinsame Forschung die erste öffentliche Aufmerksamkeit erhält, wird sie immer unsichtbarer im Schatten ihres Mannes, der als strahlendes Genie bis heute weltberühmt ist.
Falls nein, stell dir eine typische altehrwürdige Eliteuniversität vor, wie beispielsweise Oxford. Dann mischst du das mit ein bisschen Tweed hier und da, schummrigem (Kerzen-)Licht, einem Hauch von Geheimnissen, gotischer Düsterheit und ein paar Zitaten von Shakespeare, und voilà, willkommen im Genre Dark Academia.
Hach, da geht mein Herz auf. Quelle: Unsplash/Stephanie Moody
2. Der OG der Dark Academia
Donna Tartt veröffentlichte «Die geheime Geschichte» am 16. September 1992 – das Buch feiert also dieser Tage seinen 34. Geburtstag. Wahnsinn, oder? Das Werk gilt auch über dreissig Jahre nach Ersterscheinung als Riesenhit: Bei einer Million Bewertungen und einem Schnitt von 4.14 Sternen ist es das Buch des Genres. Das fiktionale College in Tartts Debütroman heisst Hampden College – inspiriert vom Bennington College in Vermont, an dem Tartt selbst studiert hat.
Das Buch steht seit Anfang 2026 auf meiner Leseliste, ich könnte mich im Spätherbst dransetzen. Dark Academia und November passen gut zusammen, oder?
Richard Papen stammt aus einfachen Verhältnissen. Als er aufgrund eines Stipendiums das College besuchen kann, ist er gleich fasziniert von der ihm fremden Welt. Besonders zieht ihn eine Gruppe junger Studenten in den Bann, mit denen er nicht nur Griechisch lernt, sondern auch ausgelassen feiert. Doch bald spürt er, dass unter der Oberfläche unerschütterlicher Freundschaft Spannungen lauern und dass ein furchtbares Geheimnis seine Freunde belastet – ein Geheimnis, das auch ihn mehr und mehr in seinen dunklen, mörderischen Sog zieht.
Man nehme «Die geheime Geschichte» und tausche die Studenten des Griechischen gegen Schauspieler à la Shakespeare aus und wir sind bei «If We Were Villains» von M.L. Rio.
Ich muss gestehen: Ich habe dieses Buch begonnen und dann beiseite gelegt. Das war vor einigen Jahren und ich kann nicht mal genau sagen, weshalb ich nicht weitergelesen habe. Denn die Ausgangslage ist genau meins: Eine Gruppe Freunde an einem College, eine eingeschworene Gemeinschaft. Überschattet von einem Mordfall.
Vielleicht auch was für den düsteren November?
Oliver Marks bekommt immer nur die Nebenrollen. Trotzdem ist der junge Schauspieler glücklich am renommierten Dellecher College, einer abgeschiedenen Welt mit flackernden Kaminfeuern und ledergebundenen Büchern. Die sieben Studenten seines Jahrgangs sind eine eingeschworene Gemeinschaft, besessen von der Schauspielerei und von Shakespeare. Die Rollen, die sie auf der Bühne verkörpern, legen sie auch privat nicht ab: Mitläufer, Verführerin, Held. Der charismatische Richard gibt den unberechenbaren Tyrannen. Doch eines Tages treibt einer der Freunde tot im Collegesee. Die anderen stehen vor einer schwierigen Wahl: Sollen sie der Wahrheit ins Auge sehen oder weiter ihre Rollen wahren?
If we were villains. Wenn aus Freunden Feinde werden
Deutsch, M. L. Rio
4. Zurück ins antike Rom – irgendwie
«The Will of the Many» ist das erste Buch der «Hierarchy»-Trilogie des australischen Autors James Islington. Brandon Sanderson und Patrick Rothfuss inspirierten ihn – danach begann er, Fantasy-Bücher zu schreiben.
«The Will of the Many» ist ein von Rom inspirierter Dark Academia Coming-of-Age-Roman. Kurz, er hat alle guten Zutaten. Und diese sind perfekt vermischt und abgeschmeckt – das Resultat kann sich sehen lassen. Mit sage und schreibe 944 Seiten ist es ein Wälzer, entwickelt sich aber schnell zu einem Pageturner. Den Protagonisten Vis fand ich gut geschrieben. Er wirkt nicht zu glatt poliert wie viele andere Protagonisten in der Fantasywelt, sondern hat seine Fehler und kämpft mit dem Verlust seiner Familie (kein Spoiler!).
Übrigens hat es hinten im Buch ein Glossar, eine Erklärung der Charaktere und Schauplätze. Hilfreich, wie immer bei Fantasy-Romanen.
Die Catenan-Republik – die Hierarchie – mag jetzt die Welt regieren, aber sie weiss nicht alles. Ich sage ihnen, dass mein Name Vis Telimus ist. Ich erzähle ihnen, dass ich nach einem tragischen Unfall vor drei Jahren Waise geworden bin und nur Glück dazu geführt hat, dass ich an ihre renommierte Schule aufgenommen wurde. Ich sage ihnen, dass ich mich nach meinem Abschluss gerne dem Rest der zivilisierten Gesellschaft anschliesse und zulassen werde, dass meine Stärke, mein Antrieb und mein Fokus – was sie Wille nennen – geraubt und der Macht derer über mir hinzugefügt werden. Wie es bereits Millionen getan haben. Wie alle es irgendwann tun müssen. Ich sage ihnen, dass ich dazugehöre, und sie glauben mir. Aber die Wahrheit ist, dass ich zur Akademie geschickt wurde, um Antworten zu finden. Um einen Mord aufzuklären. Auf der Suche nach einer alten Waffe. Um Geheimnisse aufzudecken, die die Republik auseinanderreissen könnten. Und dass ich meinen Willen niemals dem Imperium überlassen werde, das meine Familie hingerichtet hat. Um zu überleben, muss ich jedoch noch in den Rängen der Akademie aufsteigen. Ich muss lächeln, Freunde finden und so tun, als wäre ich einer von ihnen, um zu gewinnen. Denn wenn ich das nicht kann, dann haben diejenigen, die mich kontrollieren wollen, die meinen richtigen Namen kennen, keine Verwendung mehr für mich. Und wenn die Hierarchie herausfindet, wer ich wirklich bin, werden sie mich töten.
Eine Karte am Anfang eines Buches ist immer ein gutes Zeichen. Quelle: Carmen Baumann
Mit 640 Seiten ist die englische Version geradezu dünn. Quelle: Carmen Baumann
R.F. Kuang ist bei mir entweder ein Hit – oder eben nicht. «Yellowface» war ein klares Fünf-Sterne-Buch, «Katabasis» hingegen habe ich abgebrochen. «Babel» klingt ähnlich wie «Katabasis». Ob es das Richtige für mich ist? Ich weiss es nicht.
1828. Robin Swift, der einen Cholera-Ausbruch im chinesischen Kanton als Waisenjunge erlebt, wird von dem geheimnisvollen Professor Lovell nach London gebracht. Dort lernt er jahrelang Latein, Altgriechisch und Chinesisch, um sich auf den Tag vorzubereiten, an dem er in das königliche Institut für Übersetzung der Universität Oxford – auch bekannt als Babel – aufgenommen werden soll. Oxford ist das Zentrum allen Wissens und Fortschritts in der Welt. Für Robin erfüllt sich ein Traum, an dem Ort zu studieren, der die ganze Macht des britischen Empire verkörpert. Denn in Babel wird nicht nur Übersetzung gelehrt, sondern auch Magie. Das Silberwerk – die Kunst, die in der Übersetzung verloren gegangene Bedeutung mithilfe von verzauberten Silberbarren zu manifestieren – hat die Briten zu unvergleichlichem Einfluss gebracht. Dank dieser besonderen Magie hat das Empire grosse Teile der Welt kolonisiert. Für Robin ist Oxford eine Utopie, die dem Streben nach Wissen gewidmet ist. Doch Wissen gehorcht Macht, und als chinesischer Junge, der in Grossbritannien aufgewachsen ist, erkennt Robin, dass es Verrat an seinem Mutterland bedeutet, Babel zu dienen. Im Laufe seines Studiums gerät Robin zwischen Babel und den zwielichtigen Hermes-Bund, eine Organisation, die die imperiale Expansion stoppen will. Als Grossbritannien einen ungerechten Krieg mit China um Silber und Opium führt, muss Robin sich für eine Seite entscheiden ... Aber kann ein Student gegen ein Imperium bestehen?
Deutsch, Hardcover, Alexandra Jordan, Heide Franck, Rebecca F. Kuang
Meinung
Did Not Finish: 6 gehypte Bestseller, die ich nicht fertig gelesen habe
Carmen Baumann
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6. Stephen King findet’s mega!
Versprochen, das ist der letzte Dark-Academia-Fantasy-Roman, der hier vorgestellt wird. Und was für einer, wenn’s nach Stephen King geht:
Der beste Fantasy-Roman, den ich seit Jahren gelesen habe, denn er handelt von echten Menschen. Die Spannweite von Bardugos Vorstellungskraft ist brillant.
Stephen King, Klappentext
Schauplatz in «Das neunte Haus» von Leigh Bardugo ist Yale, die Alma Mater der Autorin. Das Setting ist somit wahrheitsgetreu – abgesehen natürlich vom Fantasy-Element.
Für alle, die die bereits erschienenen Bücher der Trilogie kennen, gute Neuigkeiten: Mitte September kommt der finale Band! Kleiner Wermutstropfen: Das deutsche Veröffentlichungsdatum steht noch nicht fest.
Ich habe «Das neunte Haus» seit Dezember 2023 auf der Leseliste. Jetzt muss ich endlich auch mal anfangen. Du hast es hier gehört und kannst mich beim Wort nehmen.
Mors vincit omnia – Der Tod besiegt alles. Wahlspruch von Haus Lethe. Acht mächtige Studentenverbindungen beherrschen nicht nur den Campus der Elite-Universität Yale, sondern nehmen seit Generationen Einfluss auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft der USA. Das neunte Haus jedoch überwacht die Einhaltung der Regeln. Denn die Macht der Verbindungen beruht auf uralter, dunkler Magie: So können die Mitglieder der «Skull & Bones» die Börsenkurse aus den Eingeweiden lebender Opfer vorhersagen, während Haus Aurelian durch Blutmagie Einfluss auf das geschriebene Wort nehmen kann – ebenso hilfreich für Juristen wie für Bestseller-Autoren. Als auf dem Campus von Yale eine Studentin brutal ermordet wird, sind die Fähigkeiten der Aussenseiterin Alex Stern gefragt, die eben erst vom neunten Haus rekrutiert wurde. Nur Alex ist es auch ohne den Einsatz gefährlicher Magie möglich, die Geister der Toten zu sehen. Um eine Verschwörung aufzudecken, die weit über 100 Jahre zurückreicht, muss Alex ihre Fähigkeiten bis aufs Äusserste ausreizen.
7. Ich bin kein Fan, möchte es dir aber nicht vorenthalten
Genug Magie, zurück auf den Boden der Tatsachen.
Ich bin kein Sally-Rooney-Fan und werde es wahrscheinlich auch nicht mehr werden. Und trotzdem gehört «Normale Menschen» in diese Liste. Denn es spielt am Trinity College in Dublin. Und es geht um die wunderschöne, traurige, tiefgründige Liebesgeschichte zwischen Connell und Marianne. Wer wie ich Mühe hat mit Sally Rooneys Schreibstil, dem sei die BBC-TV-Serie empfohlen.
Connell und Marianne wachsen in derselben Kleinstadt im Westen Irlands auf, aber das ist auch schon alles, was sie gemein haben. In der Schule ist Connell beliebt, der Star der Fussballmannschaft, Marianne die komische Aussenseiterin. Doch als die beiden miteinander reden, geschieht etwas mit ihnen, das ihr Leben verändert. Und auch später, an der Universität in Dublin, werden sie, obwohl sie versuchen, einander fernzubleiben, immer wieder magnetisch, unwiderstehlich voneinander angezogen. Eine Geschichte über Faszination und Freundschaft, über Sex und Macht.
Geht’s nur mir so, oder kannst du dich auch manchmal nicht an gewisse Bücher erinnern? «Das College» von Ruth Ware habe ich im Jahr 2022 gelesen und weiss nur vage, dass ich’s toll fand. Ich habe dem Thriller damals fünf Sterne gegeben:
Du kennst den Mörder. Aber es ist nicht, wer du denkst. Der raffinierte Thriller in atmosphärischem Oxford-Setting von Spiegel-Bestseller-Autorin Ruth Ware jetzt als Taschenbuch! Eine verschworene Clique in Oxford. Ein abscheuliches Verbrechen. Ein unschuldig Verurteilter? Vor zehn Jahren hat Hannah die Leiche ihrer Freundin April gefunden. Es war das Ende ihrer sorglosen Zeit als Studentin in Oxford und das Ende ihres unbeschwerten Lebens. Damals schien klar, wer April ermordete. Aber jetzt kommen Hannah furchtbare Zweifel: Hat ihre Aussage einen Unschuldigen hinter Gitter gebracht? Sie muss die Wahrheit herausfinden. Auch wenn dabei ihr eigenes Leben in Gefahr gerät.
Fast hätte ich die «Off Campus»-Serie von Elle Kennedy vergessen! Und das, obwohl ich sowohl die Verfilmung gesehen als auch zwei der Bücher gelesen habe. Meine Redaktionskollegin Natalie Hemengül hat mir dann netterweise auf die Sprünge geholfen. Die Buchserie ist zwar kein Meisterwerk und wird definitiv keinen Booker Prize bekommen, aber könnte als Ablenkung und Auflockerung nach einem harten Vorlesungstag gut funktionieren.
Ich habe Buch Zwei und Buch Drei gelesen. Aber fangen wir von Anfang an:
Hannah ist verliebt. Doch während die Einser-Studentin sonst kein Blatt vor den Mund nimmt, bringt sie ihrem Crush gegenüber kein Wort heraus. Sie ist ... verzweifelt. Warum sonst hätte sie sich auf das Angebot von Garrett Graham einlassen sollen, dem selbstverliebten, kindischen und vor allem sturen Captain des Eishockey-Teams? Der Deal: Sie gibt ihm Nachhilfe, damit er die Abschlussprüfung besteht, und er gibt vor, dass er sich für Hannah interessiert, damit ihr Crush endlich auf sie aufmerksam wird. Traurig aber wahr: Der Plan könnte aufgehen."
Monatsbücher Juli: Von Waisenkindern, 40 Gefangenen, Astronauten und Hockeyspielern
Carmen Baumann
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10. Die Freida McFadden der STEMinist-Romance
Diese Liste kann fast nicht enden, ohne die Bücher von Ali Hazelwood zu erwähnen. Die Mehrheit der Bücher der Bestseller-Autorin fallen in die Kategorie STEMinist-Romance. STEM ist das Akronym für Science, Technology, Engineering & Mathematics, also mehr oder weniger das Gleiche wie MINT im deutschsprachigen Raum (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Alle Bücher der Autorin, insbesondere jene in diesem Genre, sind zwar irgendwann voraussehbar, aber trotzdem unterhaltsam. Am besten startest du mit «The Love Hypothesis», denn das Timing ist perfekt: Ende September kommt die Verfilmung.
Biologie-Doktorandin Olive glaubt an Wissenschaft – nicht an etwas Unkontrollierbares wie die Liebe. Doch dann ist sie gezwungen, eine Beziehung vorzutäuschen, und küsst in ihrer Not den Erstbesten. Was nicht nur eine Kette irrationaler Gefühle auslöst – der Geküsste ist Adam Carlsen: grösster Labor-Tyrann von ganz Stanford. Schon bald droht nicht nur Olives wissenschaftliche Karriere über dem Bunsenbrenner geröstet zu werden, auch ihre Verwicklung mit Carlsen fühlt sich mehr nach oxidativer Reaktion als romantischer Reduktion an. Olive muss dringend ihre Gefühle einer Analyse unterziehen.
Wo ist eigentlich mein Exemplar von «The Love Hypothesis»? Quelle: Carmen Baumann
The Love Hypothesis – Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe
Deutsch, Ali Hazelwood
Wohin mit den ganzen Büchern?
Brauchst du fürs neue Semester noch eine neue Tasche? Meine Kollegin Laura Scholz hat extra für den Semesterstart die besten Taschen herausgesucht – und da passen sowohl ein E-Reader als auch ein Buch rein, versprochen.
Leidenschaftliche Leserin und laute Lacherin. Ein Buch darf in meiner Tasche nie fehlen, und ja, immer ein physisches. Von Taylor Jenkins Reid über Kristin Hannah, von Biografien bis hin zu Sci-Fi und Fantasy: Wenn dich die Welt der Bücher interessiert, dann bist du hier richtig.
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