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Apple
News & Trends

Das sind Apples neue MacBooks

Das MacBook Pro und das MacBook Air erhalten neue Chips sowie grössere und schnellere SSDs. Am Design ändert sich nichts, die Preise bleiben stabil.

Apple führt mit M5 Pro und M5 Max neue High-End-Varianten seiner aktuellen Chips ein. Sie setzen erstmals auf eine sogenannte Fusion Architecture. Dabei werden zwei 3‑Nanometer-Dies zu einem System-on-a-Chip (SoC) gekoppelt.

In beiden Chips steckt eine 18‑Core‑CPU mit sechs «Super Cores» – die neue Bezeichnung für Performance Cores. Daneben arbeiten zwölf Efficiency Cores, bei denen Apple neu von «optimierten Performance-Kernen» spricht. Insgesamt soll das für bis zu 30 Prozent mehr Leistung im Vergleich zu den Vorgängerchips sorgen.

Die GPU besteht aus bis zu 20 Kernen im M5 Pro und aus bis zu 40 Kernen im M5 Max. Sie integriert in jedem Kern einen Neural Accelerator. Die Speicherbandbreite steigt auf 307 bzw. 614 Gigabyte pro Sekunde (GB/s). Das Resultat soll eine viermal höhere Spitzenrechenleistung für KI-Aufgaben im Vergleich zum M4 Pro und M4 Max sein. Die Grafikleistung mit Raytracing steigt gemäss Apple um 35 Prozent. Tatsächlich erzielte der normale M5 im Test grosse Fortschritte in diesem Bereich.

  • Hintergrund

    Der Apple M5 auf dem Prüfstand

    von Samuel Buchmann

Neues MacBook Pro: schnellere SSD und Wi-Fi 7

Auf dieser Chipbasis aktualisiert Apple das MacBook Pro. Neben der Rechenleistung behebt Apple einige Flaschenhälse der Vorgänger. Die SSDs sollen mit bis zu 14,5 GB/s doppelt so schnell sein wie in der M4‑Generation. Das dürfte sich aber nur bei grossen Datensätzen bemerkbar machen.

Das MacBook Pro mit M5 Pro startet neu mit 1 Terabyte (TB) SSD, das mit M5 Max sogar mit 2 TB. Neu ist außerdem der Funkchip N1, der Wi‑Fi 7 und Bluetooth 6 bringt. Ansonsten ändert sich nichts. Ein grundlegendes Redesign wird erst wieder mit der M6-Generation erwartet.

Die neuen Chips bieten gegenüber den Vorgängern angeblich bis zu 30 Prozent mehr Leistung.
Die neuen Chips bieten gegenüber den Vorgängern angeblich bis zu 30 Prozent mehr Leistung.
Quelle: Apple

Die Preise scheinen trotz der grösseren SSDs auf den ersten Blick stabil zu bleiben. Das ist angesichts der aktuellen Speicherkrise erfreulich. Eine detaillierte Analyse hierzu folgt in den nächsten Tagen. Hier die Basis-Konfigurationen mit den verschiedenen Chips im Überblick:

M5 Pro

  • 14”, M5 Pro (15/16 Cores), 24 GB, 1 TB: CHF 1999.– / EUR 2399.–
  • 14”, M5 Pro (18/20 Cores), 24 GB, 1 TB: CHF 2199.– / EUR 2699.–
  • 16”, M5 Pro (18/20 Cores), 24 GB, 1 TB: CHF 2499.– / EUR 2999.–

M5 Max

  • 14”, M5 Max (18/32 Cores), 36 GB, 2 TB: CHF 3399.– / EUR 4199.–
  • 14”, M5 Max (18/40 Cores), 48 GB, 2 TB: CHF 3899.– / EUR 4824.–
  • 16”, M5 Max (18/32 Cores), 36 GB, 2 TB: CHF 3699.– / EUR 4499.–
  • 16”, M5 Max (18/40 Cores), 48 GB, 2 TB: CHF 4199.– / EUR 4999.–

Als Farben sind Space Schwarz und Silber verfügbar. Du kannst das neue MacBook Pro ab dem 4. März vorbestellen. Ausgeliefert wird es ab dem 11. März.

Neues MacBook Air: M5 und mehr Speicher

Auch das MacBook Air erhält die neue Chip-Generation. Der Basis‑M5 ist der gleiche, der schon im günstigsten MacBook Pro zum Einsatz kommt. Im Air hat er in der günstigsten Konfiguration des 13-Zöllers eine leicht abgespeckte GPU mit 8 statt 10 Kernen. Die CPU hat immer 10 Kerne. Die Vollversion des Chips kostet 100 Franken oder 125 Euro extra. Im 15-Zöller ist sie immer drin, womit der reale Preisunterschied zwischen den zwei Grössen auf 50 Franken oder 125 Euro schrumpft.

Der N1‑Funkchip mit Wi‑Fi 7 und Bluetooth 6 hält ebenfalls Einzug. Wichtigster Fortschritt gegenüber dem alten Modell ist jedoch der verdoppelte Basisspeicher. Statt 256 GB sind nun 512 GB SSD Standard. Endlich! Die mickrige SSD war bei meinem Test des M4 MacBook Air einer der wenigen Kritikpunkte. Nach oben kannst du bis zu 4 TB konfigurieren. Wie beim MacBook Pro soll sich zudem die Geschwindigkeit der SSD verdoppeln.

Das M5 MacBook Air gibt es in «Himmelblau», «Silber», «Polarstern» und «Mitternacht».
Das M5 MacBook Air gibt es in «Himmelblau», «Silber», «Polarstern» und «Mitternacht».
Quelle: Apple

Der Preis des MacBook Air steigt in den USA um 100 US-Dollar, in der Schweiz und in Deutschland bleibt er gleich. Das 13-Zoll-Modell startet bei 1049 Franken oder 1199 Euro mit 512 GB SSD und 16 GB RAM. Für die 15-Zoll-Version werden mindestens 1199 Franken oder 1499 Euro fällig.

Vorbestellungen des M5 MacBook Air sind ab dem 4. März möglich, die Auslieferung beginnt am 11. März.

Titelbild: Apple

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Mein Fingerabdruck verändert sich regelmässig so stark, dass mein MacBook mich nicht erkennt. Der Grund: Sitze ich nicht vor einem Bildschirm oder stehe hinter einer Kamera, hänge ich oft an den Fingerspitzen in einer Felswand.


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