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Avinox
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E-Bike-Innovator Avinox präsentiert Neuheiten

Avinox präsentiert neben den neuen Antriebssystemen M2S und M2 auch erstmals Wechselakkus. Dabei lautet das Motto: mehr. Mehr Leistung, mehr Kontrolle, mehr Reichweite und mehr Effizienz.

«Mehr ist mehr» hat sich der chinesische Hersteller von E-Bike-Antriebssystemen Avinox (ehemals DJI Avinox) gedacht und bringt die nächste Entwicklungsstufe seiner Produkte auf den Markt. Wie das Unternehmen schreibt, haben seit dem Launch des Avinox M1 im Jahr 2024 bereits über 60 Partner die neuesten Avinox-Systeme integriert, darunter bekannte Namen wie Amflow, Atherton, Canyon, Commencal oder Thömus.

Damit ist auch gleich eine der Fragen für dieses Jahr beantwortet: Was macht Avinox? Die Antwort war absehbar. Der Trend zu immer mehr von allem geht ungebremst weiter. Bei Mountainbikes reden wir über grössere Laufräder von bis zu 32 Zoll, bei Gravelbikes von breiteren Reifen mit mehr als 50 Millimetern. Bei den E-Bikes schliesslich von grösseren Akkus und mehr Leistung. Avinox bleibt hier seiner Linie treu.

Mehr Leistung und Drehmoment

Die beiden neuen Antriebseinheiten M2 und M2S sind mit einer maximalen Leistung von 1100 Watt und einem Drehmoment von 125 Newtonmetern respektive 1500 W und sagenhaften 150 Nm ausgestattet. «Avinox baut seine Marktpräsenz mit Innovationen wie den vorgestellten neuen Antriebssystemen weiter aus», sagt Ferdinand Wolf, Product Experience Director, dazu.

Zum Vergleich: Der bisherige M1 Antrieb kommt bei 1000 W auf ein maximales Drehmoment von 120 Nm im Boostmodus. Und der von mir genutzte Shimano EP801 unterstützt mit maximal 600 W bei 85 Nm. Die neuen Einheiten behalten gemäss Hersteller die kompakte Bauweise und sind mit 2,65 respektive 2,59 Kilo nur unwesentlich schwerer als das Vorgängermodell.

Es bleibt abzuwarten, wie sich diese rohe Kraft auf den Verschleiss von Ketten, Ritzel und Reifen auswirkt. Materialschonend geht sicher anders. Und zweitens stellt sich die Frage, ob E-Bikes mit solchen Werten in der Schweiz und der EU ohne Bewilligungen überhaupt in Verkehr gesetzt werden können.

Auch Thömus aus der Schweiz nutzt die Avinox-Technologie.
Auch Thömus aus der Schweiz nutzt die Avinox-Technologie.
Quelle: Avinox

Die M2S-Einheit verfügt gemäss Avinox zudem über einen integrierten Temperatursensor sowie völlig neue Kühlrippen und Flachdrahtwicklungen. Dies führe zu einer deutlichen Verbesserung der Wärmeableitung und reduziere Energieverluste, wodurch eine stabile und dauerhaft hohe Leistungsabgabe sichergestellt werde.

Grösserer Akku, grössere Reichweite

Der von Avinox entwickelte 700-Wh-Akku FP700 soll laut Mitteilung Langstreckenfahren möglich machen. Wobei der Hersteller hier offen lässt, was er genau darunter versteht. Ausserdem unterstütze der Akku schnelles Laden. Hier wird Avinox dann sehr präzise: Von 0 auf 80 Prozent soll die Energiezufuhr in einer Stunde und 16 Minuten abgeschlossen sein. Da können Kundinnen und Kunden dann mit der Stoppuhr nachmessen, ob das tatsächlich stimmt.

Zur Markteinführung gehören zudem erstmals herausnehmbare Akkus von Avinox: der RS800 (800 Wh) und der RS600 (600 Wh). «Die Akkus lassen sich dank einer einfachen Schnellverschlussfunktion mühelos entnehmen und separat laden, ohne das ganze E-Bike zur Steckdose zu bringen». Der Avinox RS600-Akku könne zudem extern am Fahrradrahmen als Zweitakku montiert werden. Dies erweitere die Reichweite und Fahrzeit erheblich und reduziere die Sorge vor einem leeren Akku während der Fahrt.

Informationen zu Verfügbarkeit und Preisen der neuen Antriebseinheiten von Avinox finden sich unter www.avinox-ebike.com

Titelbild: Avinox

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Vom Radiojournalisten zum Produkttester und Geschichtenerzähler. Vom Jogger zum Gravelbike-Novizen und Fitness-Enthusiasten mit Lang- und Kurzhantel. Bin gespannt, wohin die Reise noch führt.


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Vom neuen iPhone bis zur Auferstehung der Mode aus den 80er-Jahren. Die Redaktion ordnet ein.

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