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«Game of Thrones»: Die wahre Identität des Night King

Der Night King fällt in Westeros ein. Über ihn, seine Herkunft und seine Ziele wissen wir wenig. Aber jeder fürchtet ihn. Wer steckt hinter den Blau schimmernden Augen? Eine Theorie.

Was, wenn der Night King in «Game of Thrones» gar nicht der erste Night King aus den Geschichten der Westerosi ist?

Eine Frage, die aus dem Nichts kommt und ins Nichts führen könnte. Aber spinnen wir die Frage weiter und verbinden sie mit der Prophezeiung des Prinzen, der verheissen wurde, ergibt alles einen Sinn.

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Der Night King ist Azor Ahai.

Es muss fast so sein. Die blauäugige Kreatur mit dem gezackten Kopf, die aktuell die Legionen von Untoten in die Schlacht gegen die Westerosi führt, ist gleichzeitig der grösste Held einer gesamten Religion, die ihren Jüngern den Schrecken vor dem Night King selbst lehrt. Das wird klar, wenn ein Fakt als absolut angesehen wird: Es muss immer einen Night King geben.

Wer ist der Night King?

Der Night King öffnet erstmals seine eisig blauen Augen, als er von den Children of the Forest vor zehntausend Jahren erschaffen wird. Das erfährt Bran Stark zu Beginn der sechsten Staffel «Game of Thrones». Denn die Children, kleine humanoide Waldkreaturen, die Westeros damals bevölkert haben, werden von den First Men bedroht. Zahlenmässig und technologisch unterlegen beten sie zu den Alten Göttern und flehen sie um Hilfe an.

Die Alten Götter antworten. Entweder senden sie die White Walker oder geben den Children das Wissen, die weissen Untoten zu erschaffen. Die White Walker besitzen nämlich die Fähigkeit, Tote als willenlose Wights wiederzubeleben: Für jeden Westerosi, der fällt, tritt ein Wight in die Reihen der Armee aus dem Eis. Das wäre nützlich, um die zahlenmässige Überlegenheit der First Men auszugleichen.

Kontrolle über das Heer hat einer: Der Night King. Einst ein Mensch aus Fleisch und Blut rammen die Kinder des Waldes ihm einen Dolch aus Obsidian ins Herz. Er verliert seinen eigenen Willen, seine rosige Hautfarbe und seine Stimme. Der Mensch schliesst seine Augen. Als er sie wieder öffnet, sind sie blau. Der Night King ist geboren.

Und Kontrolle – die könnte der springende Punkt sein. Nicht nur im Kriegsfall. Auch in Friedenszeiten. Denn die White Walker müssen geleitet werden, die Wights in ihrem Blutdurst kontrolliert. Immer. Was, wenn die Armeen der Toten ohne Night King nicht mit ihm sterben, sondern erst Recht über die Länder der Lebenden ziehen und die Schöpfung der Alten Götter vernichten würden?

Darum muss es immer einen Night King geben.

Die Geschichtsbücher datieren den ersten Angriff des Night Kings und seinen White Walkers auf vor etwa achttausend Jahren. Zwischen der Erschaffung des Night Kings und seinem ersten Angriff sind also zweitausend Jahre vergangen.

Zweitausend. Warum griff der Night King nicht früher an?

Die Rolle des Azor Ahai

Die Kinder müssen eine Magie eingesetzt haben, die hässlich und unpräzise ist. Vielleicht sogar schleichend korrumpierend – wie ein Fluch. Vielleicht begehen die Kinder auch einen Fehler in der Ausführung des Rituals. Anders kann es kaum gewesen sein. Denn eigentlich gelingt es den Children, einen Friedenspakt mit den First Men zu schliessen – kurz nachdem sie den Night King erschaffen haben, aber noch bevor sein eisiger Speer die Menschheit das fürchten lehrt und Blut fliessen lässt.

Damit braucht es die White Walkers nicht mehr. Vermutlich haben die Children dem Night King den Befehl erteilt, seine Armee der Untoten hoch oben in den Norden zu bringen und dort zu bleiben. Für immer.

Zweitausend Jahre lang nagt der Fluch der Children of the Forest am Night King. Irgendwann verschwindet der letzte Rest seiner Menschlichkeit, einige Jahre bevor er zum Angriff in der Long Night bläst. Vielleicht hat der Night King sogar ganz vergessen, jemals Mensch gewesen zu sein. Vom Fluch getrieben zieht er los, um ganze Königreiche zu vernichten, einen ewigen Winter mit sich bringend.

Dann kommt Azor Ahai, der legendäre Krieger, der vom Herrn des Lichts auserkoren worden ist, um die Finsternis zu bekämpfen. Ausgerüstet mit seinem brennenden Schwert Lightbringer führte er die Armeen der First Men und Children of the Forest an.

Azor Ahai mit Lightbringer
Jordi Gonzalez Escamilla

Er schafft es, den Night King und die White Walkers zurück in den Norden zu drängen, so, dass die Menschen die Mauer aus Eis erbauen können. Die Mauer wird zudem von den Children of the Forest mit Magie belegt, um die Reiche der Lebenden vor den Grauen des Nordens zu beschützen. So jedenfalls die Geschichten. Azor Ahai wird nirgendwo jemals wieder erwähnt. Er kann an Altersschwäche gestorben sein. Oder im Kampf. Oder aber es gibt einen Grund, weshalb die alten Gelehrten nichts mehr über ihn geschrieben haben:

Er könnte nicht mehr unter den Lebenden gewesen sein. Aber gefallen ist er auch nicht.

Denn wenn es stimmt, dass es immer einen Night King geben muss, dann hat dessen Tod die Invasoren aus dem Eis nicht aufgehalten, sondern entfesselt. Eine Katastrophe. Um sie aufzuhalten, braucht es einen neuen Night King. Einen Helden, der sich opfert, damit Westeros leben kann. Einer, den in seinem alten Leben nichts mehr hält.

Azor Ahai.

Um Lightbringer zu erschaffen, musste er seine Geliebte Nissa Nissa ermorden: Durch das Stossen der Klinge in ihr Herz verbanden sich Nissa Nissas Seele und das Eisen, aus dem das Schwert geschmiedet worden ist. Dadurch hat Lightbringer die Macht erhalten, den Night King zu töten. Aber jetzt, da der Nachtkönig tot ist, hat Azor Ahai nichts, das zu Hause auf ihn wartet.

Azor Ahai muss Lightbringer in lebendem Feuer schmieden: Nissa Nissa
Amok

Was, wenn er den Schmerz in seinem Herzen durch den Stoss eines Obsidian-Dolches der Children of the Forest lindern wollte? Die Wärme würde durch Kälte ersetzt, das Braun in seinen Augen dem eisigen Blau weichen. Vielleicht ist Azor Ahai verschwunden, weil er den Thron des Night Kings bestiegen hat. So wären die Wights und die White Walkers vor ihm auf die Knie gefallen. Unter seiner Kontrolle.

Das lässt sich weiterspinnen. Achttausend Jahre nach dem ersten Angriff der White Walker: Der Fluch oder das misslungene Ritual der Children of the Forest hätte auch Azor Ahais letzte Reste dessen, was ihn einst zum Menschen gemacht hat, aufgefressen. Azor Ahai wäre nicht länger ein Streiter des Feuers, sondern ein Soldat des Eises.

Azor Ahai wäre der neue Night King.

Dafür sprechen die Höhlenmalereien aus der siebten Staffel «Game of Thrones». Jon Snow zeigt sie der Drachenmutter Daenerys Targaryen. In einer Höhle auf Dragonstone, einer Insel vor Westeros, die hauptsächlich aus Obsidian besteht. Dort haben die Children of the Forest den Night King gezeichnet, wie er ihnen vor achttausend Jahren zum ersten Mal erschienen ist. An seiner seite die White Walkers. Was auffällt, ist, dass der Night King der Höhlenmalereien anders aussieht als derjenige, der in der Gegenwart für Tod und Schrecken sorgt. Vor allem trägt der neue Night King keinen Bart.

Der Night King damals (mit Bart)
Der Night King heute

Sicher, die abweichende Darstellung könnte Zufall sein. Trotzdem. Es könnte genauso gut kein Zufall sein.

Der Prinz, der verheissen wurde

Vor etwa fünftausend Jahren wird in den Archiven der Asshai eine Prophezeiung niedergeschrieben. Sie besagt, dass wenn die Finsternis zurückkehrt, Azor Ahai als Prinz, der verheissen wurde, wiedergeboren wird. Und sein wird das Lied von Eis und Feuer sein.

Es passt.

Gesetz der Annahme, dass der Night King von einem korrumpierenden Fluch beherrscht wird, könnte es bedeuten, dass er solange über die Toten wacht, bis der Fluch seine Menschlichkeit zerfressen hat. Dann ist die Seele zwar vom Eis befreit, aber sie braucht einen neuen Körper: Azor Ahais Seele wird wiedergeboren im Prinzen, der verheissen worden ist. In der Zwischenzeit erschafft der seelenlose Night King eine Armee der Toten.

Wenn das passiert, braucht es einen neuen Night King, der die Wights und die White Walkers in Schach hält. Es muss immer einen Night King geben. Und das muss der Prinz sein, der verheissen worden ist. Er wird den aktuellen Nachtkönig besiegen und seinen Platz einnehmen. Aber wie Azor Ahai wird auch der verheissene Prinz vom Fluch korrumpiert werden. Auch seine Seele wird befreit und in einem neuen Krieger wiedergeboren werden, der ihn ablösen muss: Ein Streiter des Feuers, der sich in einen Soldaten des Eises verwandeln wird. Ein ewiger, verfluchter Kreislauf.

Das Lied von Eis und Feuer.

Es ist die Versinnbildlichung der Dualität, die trotzdem Eins ist. Plötzlich hat der Name der Romanreihe, auf die «Game of Thrones» basiert – nämlich «A Song of Ice and Fire» –, eine komplett neue Bedeutung.

Was bedeutet das für die achte Staffel?

Jon Snow mag der vielversprechendste Anwärter auf den Posten des Prinzen, der verheissen worden ist, sein. Und sei es nur wegen seiner Herkunft, die Targaryen- und Stark-Blut vereint: Eis und Feuer. Wieder die Dualität, die Eins ist. Aber damit läge es an ihm, den Night King zu besiegen und seinen Platz einzunehmen. Ein tragisches Ende für die Figur des Jon Snow.

Wenn aber gleichzeitig Daenerys Targaryen den Platz auf dem Iron Throne einnehmen würde, was für viele die beste Lösung des Konflikts in Westeros ist, wäre es das bittersüsse Ende, das irgendwie ganz gut zu «Game of Thrones» passen würde. Schliesslich war es George R. R. Martin, der Autor der Romanreihe selbst, der uns ein bittersüsses Ende für sein Lied von Eis und Feuer versprochen hat:

Zu sehen gibt’s die achte Staffel ab dem 14. April 2019 auf RTS 1. Es wird jeweils eine Folge pro Woche ausgestrahlt, immer in der Nacht von Sonntag auf Montag um 3.00 Uhr morgens. Auf Englisch, natürlich, mit französischen Untertiteln.

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Luca Fontana, Zürich

  • Editor
Abenteuer in der Natur zu erleben und mit Sport an meine Grenzen zu gehen, bis der eigene Puls zum Beat wird — das ist meine Komfortzone. Zum Ausgleich geniesse ich auch die ruhigen Momente mit einem guten Buch über gefährliche Intrigen und finstere Königsmörder. Manchmal schwärme ich für Filmmusik, minutenlang. Hängt wohl mit meiner ausgeprägten Leidenschaft fürs Kino zusammen. Was ich immer schon sagen wollte: «Ich bin Groot.»

36 Kommentare

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User marcsoler

Valar Morghulis

11.04.2019
User Luca Fontana

Valar Dohaeris.

11.04.2019
User xcrookedxedgex

Habt ihr euch zu diesem Satz mal mehr Gedanken gemacht.
Valar Morghulis -> All men must die
Valar DOhaeris -> All men must serve

Welche "Bediensteten" hat der Night King? Richtig die Toten. Es wird darauf hinaus laufen, dass alle Sterben und der ewige Winter über Westeros, Essos und Sothoryos einbrechen wird.

Das ist jedenfalls meine Theorie :D

11.04.2019
User madotha

Also wäre A Dream of Spring ein Einzeiler und somit wirklich nur ein Traum? :P

11.04.2019
User xcrookedxedgex

Jetzt stell dir mal vor, die Buchreihe würde enden à la "Nach 3 Wochen im absoluten Tiefschlaf wacht Bran auf. Neben ihm sein Schattenwolf mit blutiger Fratze. The End. "

12.04.2019
Antworten
User stormwid

Hat der George ein wenig viel Warcraft gespielt? Erinnert ja sehr an den Lich King.

11.04.2019
User vikingjunior

Genau das selbe gedacht :D

11.04.2019
User Luca Fontana

«There must always be a Lich King.»

youtube.com/watch?v=qAIrj_V...

11.04.2019
User Binärsprachler

Wollte auch schon fragen, was war zuerst da? Lich King oder Night King?

12.04.2019
User Mische

Die Bücher gibt es schon länger als Warcraft 3.

12.04.2019
User Yadan

War der Held von WoW / Lich King Tirion genannt ?

15.04.2019
Antworten
User easterfreak

Spannender Artikel!

11.04.2019
User adr1vn

Lange haben wir gewartet, ich freue mich unbeschreiblich! :D

11.04.2019
User Sanja.Peric

3 Tage ^^

11.04.2019
User adr1vn

*HYPE* :D

11.04.2019
Antworten
User bumi84

Meine Theorie ist etwas wilder, geht aber in eine ähnliche Richtung: es ist ein Teufelskreis.
Einige Fantheorien meinten ja schon, der Nicht King sei Bran the Builder, also der erste Brandon Stark. Und dass der junge Bran ebenfalls so heisst, ist kein Zufall.

Bran wird geboren um als three eyed raven heranzuwachsen, reist als solcher in die Vergangenheit, hält sich dort zu lange auf und bleibt dort stecken. Als Bran the Builder. Er ist es dann auch, der von den Kindern zum Nght King gemacht wird, überfällt Jahrtausende später Westeros, löscht den ganzen Kontinent aus und begräbt diesen unter einer fetten Eisschicht.
Tausende von Jahren später hat sich das Land erholt, es ist Sommer. Westeros wird von Essos und den umliegenden Kontinenten neu besiedelt, es werden neue Kinder geboren und das ganze beginnt wieder von vorne: ein neuer Brandon Stark, ein neuer Night King, ein neuer Krieg, eine neue Eiszeit.

Weit hergeholt, aber wer weiss was Martin sich den ganzen Tag über so alles einwirft ^^

11.04.2019
User Luca Fontana

Ist aber auch ein interessanter Ansatz ^^

11.04.2019
Antworten
User JoelTheFeuz

Ist zwar eine nette theorie, aber wie wir Grorge R.R Martin kennen gibt es keine grossen plotholes in seiner geschichte.
Und wenn der "neue" Night King nach dieser Theorie am Anfang noch Menschlich ist und in Ihrem Sinne handeln kann, könnte er einfach die Armee der Toten sterben lassen/vernichten und sich dann aufopfern, so gäbe es keinen Night King und keine Untoten mehr.
Trotzdem ein spanndender Gedankengang

11.04.2019
User Luca Fontana

Sehe ich genauso. Allerdings ist Magie in «Game of Thrones» keine exakte Wissenschaft. Weit davon entfernt sogar. Magie ist hässlich, bizaar, ungenau und geht oft schief (siehe Beitrag von Dominik von letzter Woche über das Wetter). Der Night King kontrolliert die Armeen der Toten. Das muss nicht bedeuten, dass er sie auf Wunsch sterben lassen oder vernichten könnte.

Vielleicht haben die Alten Götter die Macht des Night Kings bewusst aufs Kontrollieren begrenzt. Gerade weil die Alten Götter sich an so einem Kreislauf erfreuen würden. Wie wir wissen sind die Götter in «Game of Thrones» alle ein wenig blutrünstig :).

11.04.2019
User Sanja.Peric

Ich glaube, Melissandre wird den neuen Lightbringer durch das Stossen der Klinge in ihr Herz schaffen. :)
mit dem der Night King getötet wird

11.04.2019
User Luca Fontana

Oh – DAS ist eine Möglichkeit, die ich noch nicht bedacht habe. Wobei ich meine, dass der, der Lightbringer erschaffen will, nicht irgendjemanden opfern kann, sondern dass es jemand sein muss, den er liebt. In diesem Fall vielleicht Jon, der Daenerys töten muss. Oder umgekehrt.

11.04.2019
User Sanja.Peric

genau, hast recht, mal sehen was passieren wird :) Nur noch 2mal schlafen, dann ist es endlich so weit!

12.04.2019
Antworten
User nileshchorvada

Nice article but why I read this in digitec??

18.04.2019
User mniceguy81

I think it is Azor Ahai who became The Night King and it will be John Snow who will be the new one The Night King and that Bran will help him So that the past does repeat itself

13.04.2019
User Sanja.Peric

Tolle Theorie :)

11.04.2019
User bkeleanor

ich muss sagen ich habe zu wenig aufgepasst bzw. es ist schon zu lange her. Ich dachte alle weissen wanderer haben dieselbe power. weshalb auch alle schergen zu staub zerfallen wenn der weisse wanderer der sie kontrolliert stirbt. die zu staub zerfallenen können dann auch nicht mehr zurückgeholt werden.

wurde nicht mal in einer folge gezeigt wie die weissen wanderer ein baby zu einem der ihren machen? ich glaube also nicht das der nacht könig die anderen wanderer kontrolliert er ist halt einfach der anführer aber es würde einfach ein anderer seinen platz einnehmen bis alle hinüber sind oder sie gewonnen haben.

11.04.2019
User bumi84

Das war der Night King, mit dem Baby. Nur er ist in der Lage, aus lebenden Menschen White Walkers zu machen. Alle anderen (Toten) werden lediglich als Zombies wiederbelebt. Die restlichen White Walker fungieren als eine Art "W-LAN Repeater" :B .. heisst, sie verleihen den Zombies um sich herum etwas kraft, aber wenn ein Walker fällt, reisst das einige seiner Untergebenen mit.

11.04.2019
User Luca Fontana

@bkeleanor
Das habe ich mir auch schon gedacht. Wir haben in der 7. Staffel gesehen, wie die Wights, die der getötete White Walker erschaffen hat, mit ihm gestorben sind. Daraus wurde der Schluss gezogen, dass wenn der Night King stirbt, die von ihm erschaffenen White Walkers (bumi84 hat's erklärt) mit ihm sterben könnten.

Aber eben. Könnten. Gesehen haben wir's nicht. Was, wenn sie nicht sterben, sondern erst recht entfesselt würden? Wenn dem so wäre, dann muss es immer einen Night King geben, der die White Walkers kontrolliert.

11.04.2019
User larkhon

hmm... vielleicht wird jemand den Night King töten, wird die Situation noch schlimmer, und dann muss Jon den nächste Night King werden, um Westeros zu retten.

16.04.2019
User bkeleanor

tja Bumi hatte recht. Wie langweilig.

06.05.2019
User bumi84

¯\_(ツ)_/¯

06.05.2019
Antworten
User kingmosh

There must always be a lich king :))

12.04.2019