
Jetzt bei uns: Gaming-PCs von der österreichischen Marke Greed
Ob für den Einstieg oder gleich High-End-Gaming: Bei uns bekommst du verschiedene Konfigurationen mit AMD- und Intel-Prozessoren Grafikkarten.
Bei uns kannst du jetzt Gaming-PCs der jungen Marke Greed bestellen. Seit 2023 konzipiert und montiert das Team Komplett-PCs in Österreich. Es setzt auf Handfertigung sowie lokalen Support, der laut eigenen Angaben rund um die Uhr erreichbar ist – auch am Wochenende.
Bei uns findest du zwei Serien: Die Mk2-Computer sind für den Einstieg gedacht. Die Serie ist für dich, wenn du mit einem Full-HD-Monitor zockst. Mk5 ist die High-End-Serie für anspruchsvolle Gamer. Beide Produktreihen sind wahlweise mit AMD- oder Intel-Prozessoren erhältlich.
In diesem Beitrag stelle ich dir ein paar der Computer vor. Mit einer Ausnahme auf AMD-Seite sind die Rechner mit Nvidia-Grafikkarten der aktuellen RTX-50-Generation ausgestattet.
Mk2-Serie für den Gaming-Einstieg
Bei den AMD-Rechnern setzt Greed auf die Mittelklasse-CPU «Ryzen 7 5700X». Sie bietet mit acht Kernen und 16 Threads eine solide Leistung. Die Intel-PCs verwenden den «Core i7 12700F» mit zwölf Kernen und 20 Threads. Der ist in vielen Spielen spürbar schneller – etwa in «Cyberpunk 2077» mit einem Leistungsplus von 20 bis 25 Prozent.
Mk2 mit AMD-Prozessor
Die Rechner unterscheiden sich neben dem Prozessor hauptsächlich durch die Grafikkarte. Während die Standard-Modelle mit einer Geforce RTX 5060 Ti und die Pro-Modelle (Geforce RTX 5070) auf Nvidia setzen, fällt der «Mk2 AMD Plus» mit seiner Radeon-Grafikkarte als einziger PC aus der Reihe. Die Radeon RX 9060 XT ist mit der RTX 5060 Ti vergleichbar, bietet mit 16 Gigabyte aber doppelt so viel Grafikspeicher wie das Nvidia-Modell.
Beide Karten sind der Mittelklasse zuzuordnen. Die RTX 5070 der Pro-Geräte bietet High-End-Grafik mit zwölf Gigabyte RAM.
Mk2 mit Intel-Prozessor
Die Mk2-Computer bieten 1 Terabyte NVMe-SSD-Speicher und 32 Gigabyte DDR4-Arbeitsspeicher mit 3200 Megahertz Taktfrequenz.
Bei der Pro-Variante sorgt eine AiO-Wasserkühlung von Alpenföhn dafür, dass die CPU nicht zu heiß wird. Die anderen Computer nutzen dazu eine klassische Kombination aus Kühlkörper und Lüfter. Um die heiße Luft schnellstmöglich aus dem Gehäuse zu schaffen, ist es zudem mit vier 120-Millimeter-Lüftern mit RGB-Beleuchtung ausgestattet.
Mk5-Serie für High-End-Gaming
Bei diesen beiden Geräten liegen die Unterschiede in der grundlegenden Ausstattung. Der AMD-Rechner mit «Ryzen 7 7800X3D» ist klar stärker als die Intel-Alternative, die wie die Mk2-Modelle mit dem «Core i7 12700F» arbeitet.
Der «Ryzen 7 7800X3D» ist eine Gaming-CPU der Oberklasse und speziell für hohe FPS ausgelegt. Dafür sorgt insbesondere der große Level-3-Cache mit 96 Megabyte, durch den der Prozessor weniger Daten in den RAM auslagern muss. Geringere Latenzen sind das Resultat. Der «Core i7 12700F» hat nur 25 Megabyte Level-3-Cache.
Mk5 Pro mit AMD-Prozessor
Auch bei der Grafik spielt der AMD-Mk5-Computer in einer höheren Liga: Obwohl die RTX 5070 des Intel-Computers selbst im oberen Leistungssegment rangiert, legt die RTX 5080 des AMD-Rechners noch eine Schippe oben drauf.
Beide Mk5-Rechner arbeiten mit 32 Gigabyte DDR5-RAM mit 5600 Megahertz Taktfrequenz und nutzen eine Wasserkühlung von MSI. Das AMD-Modell hat mit zwei Terabyte doppelt so viel Speicherplatz wie das Intel-Gerät.
Mk5 Standard mit Intel-Prozessor
Die beiden Mk5-Geräte setzen auf ein 80+-Gold-Netzteil von MSI. Das Netzteil im Intel-Computer stellt bis zu 750 Watt bereit, der Mk5 Pro hat Reserven bis zu 1000 Watt.
Fühlt sich vor dem Gaming-PC genauso zu Hause wie in der Hängematte im Garten. Mag unter anderem das römische Kaiserreich, Containerschiffe und Science-Fiction-Bücher. Spürt vor allem News aus dem IT-Bereich und Smart Things auf.
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