
Jetzt ist die beste Jahreszeit, den Schiebeknoten zu lernen. Ich sage dir auch, warum
Badesachen haben jetzt Hochsaison. Werden deine von Bändchen zusammengehalten, wird der Schiebeknoten diesen Sommer dein neuer bester Freund. Seine Green Flag: Er lässt sich ausserdem auf Schmuckstücke wie Ketten und Armbänder anwenden.
Triangel-Bikinis, Neckholder-Badeanzüge, verstellbare Höschen. Diverse Badekleider hängen, vielleicht nicht am seidenen, aber dennoch am Faden. Da muss im Nacken geknotet werden, am Rücken, rechts und links von der Hüfte. Nach dem Wassergang wird nachjustiert – das Element zehrt am Material –, die Sorge, ein Schleifchen könnte sich lösen, schwimmt mit.
Viel praktischer: der flexible Schiebeknoten. Der macht seinem Namen alle Ehre und lässt sich kinderleicht von locker nach fest schieben. Und wieder zurück. So musst du die Verbindung deiner Bikiniträger eigentlich niemals mehr lösen. Klingt gut? Dann jetzt einmal aufmerksam mitlesen.
So machst du den Schiebeknoten
Schritt 1: Lege einen Bikiniträger zu einer Schlaufe. Den zweiten platzierst du der Länge nach darüber.

Schritt 2: Wickle das lose Ende der Schlaufe zweimal um die zwei anderen Stränge.

Schritt 3: Das lose Ende anschliessend durch die entstandenen Ösen und die Schlaufe fädeln.

Schritt 4: Festziehen.

Schritt 5: Dasselbe mit dem anderen Träger wiederholen.

Jetzt lassen sich deine Bikiniträger beliebig weit oder stramm zurren. Kein Schliessen, Schleifebinden, Öffnen, Schliessen, Schleifebinden, Öffnen, … mehr.
In kleinerer Dimension funktioniert der Schiebeknoten übrigens auch super als Verschluss für Armbänder oder selbst gefädelte Halsketten. So brauchst du endlich keine Hilfe beim Anlegen mehr!
Immer zu haben für gute Hits, noch bessere Trips und klirrende Drinks.
Praktische Lösungen für alltägliche Fragen zu Technik, Haushaltstricks und vieles mehr.
Alle anzeigen

