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Apple AirPods 2nd Gen. mit kabellosem Ladecase (2019)

Artikel 10802118
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Beschreibung

Mit den neuen AirPods mit kabellosem Ladecase erlebst du kabellose Kopfhörer völlig neu. Nimm sie einfach aus dem Case und sie sind einsatzbereit für dein iPhone, Apple Watch Modell, iPad oder deinen Mac...

Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

Akkulaufzeit
5 h
Anwendungsbereich
Allgemein
Ausstattung + Funktionen
Mikrofon
Kopfhörertyp
Earbuds, True Wireless Kopfhörer

Rückgabe und Gewährleistung

100 Tage Rückgaberecht - ungeöffnet

In den ersten 14 Tagen gilt der gesetzliche Widerruf. Galaxus bietet darüber hinaus eine freiwillige Rückgabe bis zum 100. Tag ab Erhalt. Dieses Produkt kann allerdings nur in ungeöffnetem Zustand retourniert werden.

Garantie12 Monate

Das defekte Produkt kannst du uns einsenden. Die Versandkosten übernehmen wir.

Gesetzl. Gewährleistung24 Monate

Das defekte Produkt kannst du uns einsenden. Die Versandkosten übernehmen wir.

Testberichte

83%

Durchschnittliche Bewertung 83%

Anzahl Testberichte 8

68%

PCgo Einzeltest

Testergebnis befriedigend i

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Ausgabe 11/2021 - ... Die Soundqualität der Mikros ist mäßig: Zwar filtert die Elektronik alle Stör-und Hintergrundgeräusche zuverlässig raus, aber Bässe und Höhen werden argbeschnitten. Zeitweise meint man, elektronische Korrekturen der Stimme zu hören. Insgesamt klingt es blechern, wie in einer Dose aufgenommen. Die ausgefeilte Elektronik der AirPods kann den akustischen Nachteil, am Ohr zu sitzen, nicht ausgleichen. 

  • guter Klang
  • Geräuschfilterung
  • mäßige Tonqualität der Mikros
  • keine Mute-Taste/Funktion
66%

connect Vergleichstest In-Ear-Kopfhörer

Platzierung 9 aus 9

Testergebnis 332 von 500 Punkten - befriedigend i

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Ausgabe 03/2020 - Die Unterschiede zwischen den neun Modellen sind größer als gedacht. Dabei kristallisiert sich ein wenig überraschendes Muster heraus: je teurer, desto besser die Qualität. Nicht ohne Grund gehören mit den Galaxy Buds (149 Euro) und den Freebuds 3 (180 Euro) die günstigsten Kopfhörer zu den Schlusslichtern in diesem Vergleich. Es gibt aber auch Ausnahmen: Das sind auf der einen Seite die Track Air+ von Libratone, die sich für 200 Euro klar als Preis-Leistungs-Sieger empfehlen; auf der anderen Seite die Beoplay E8 2.0, die das Preisranking anführen, ohne dafür einen adäquaten Mehrwert zu bieten. Apple dagegen überrascht mit einem herausragenden Produkt, das für seine Leistung preislich noch im Rahmen liegt - wobei man hier unbedingt die Spreu (Airpods) vom Weizen (Airpods Pro) trennen muss. Klar ist aber auch: Wer bei der Klangqualität keine Kompromisse eingehen will, kommt nicht mit einem Preis von unter 250 Euro davon. Denn das klangliche Dreigestirn besteht aus Apple (Airpods Pro), Sennheiser und Sony. Während die Sennheiser, vom Klang abgesehen, eher weniger zu bieten haben, überzeugt bei den Airpods Pro und den WF-1000XM3 auch das Drumherum: Erstere brillieren beim ANC, letztere bei der Akkulaufzeit und einer insgesamt sehr guten Ausstattung.
Eine weitere Erkenntnis unseres Tests: Fast alle Modelle kommen mit deutlichen Schwächen bei der Telefonieakustik. Wer seinen Gesprächspartner auch an belebten, lauten Plätzen mit einer klaren Stimme beglücken möchte, sollte die Stöpsel zum Telefonieren lieber aus dem Ohr nehmen und direkt zum Smartphone greifen. Das unterdrückt Störgeräusche nämlich deutlich besser.
 

  • unter iOS einfaches Pairing und Bedienung (Audio Sharing)
  • Verarbeitung und Materialwahl auf hohem Niveau
  • Case und Kopfhörer sind kompakt und leicht
  • einfacher Wechsel zwischen Geräten im Apple-Ökosystem
  • wenige Einstellungen
  • aufgrund der Bauform ist der Sitz im Ohr vergleichsweise locker
  • fast 200 Euro, aber kein ANC
  • Akkulaufzeit befriedigend
  • Ladeschale mit proprietärem Lightning-Anschluss
Zum kompletten Testbericht
-

CT Magazin In-Ear-Kopfhörer | Test

Testergebnis ohne Note

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Ausgabe 11/2019 - Aufgrund der bauartbedingten Nachteile empfehlen sich In-Ears gegenüber normalen Kopfhörern nur dann, wenn letztere zu groß für den Transport oder zu wuchtig für den Kopf sind. Die kabellose Freiheit von Bluetooth bezahlt man noch immer mit hohen Latenzen und vergleichsweise
kurzen Akkulaufzeiten.
Die Ladeboxen der komplett kabellosen Modelle sind immerhin eine praktische Notlösung. Und auch wenn bei ihnen keine Kabel mehr störenden Körperschall einstreuen, so bleibt noch immer das unangenehme Abschottungsgefühl und die dumpfe Verstärkung eigener Körpergeräusche. Letztere treten lediglich bei den Airpods von Apple nicht auf. Deren Hartplastik ist für manche Ohren allerdings zu unbequem. Den stattlichen Aufpreis gegenüber den kabelgebundenen Earpods bezahlt man im Wesentlichen für die praktischere Handhabung. Die klanglichen Unterschiede fallen hingegen marginal aus. Wer Besseres sucht, findet bei Audio-
Technica und Sennheiser die besten Alternativen. Erstere empfehlen sich besonders für Sportler, die einen festen Sitz benötigen und deren Ohren nicht zu empfindlich auf Druck reagieren. Marathonläufer müssen allerdings einen Zahn zulegen, wenn sie mit nur einer Akkuladung ins Ziel kommen wollen. Sennheisers Momentum True Wireless sitzen bequemer und eignen sich vor allem für kürzere Bahn- und Flugreisen. Beim Fahrradfahren können sie jedoch schon mal unvermittelt aus dem Ohr rutschen – ein teurer Verlust. Der tolle Klang ist nur etwas für Zuhörer, die die Stöpsel nahezu täglich einsetzen wollen. Denn aufgrund der kurzen Standby-Zeit sind die In-Ears oft genau dann entladen, wenn man wieder auf eine Reise geht. Über allem stehen die Xelento Wireless von Beyerdynamic, deren Klang sich zwar mühelos an die Spitze des Testfelds spielte, im Vergleich zu Sennheisers Momentum-Modell den vierfachen Preis jedoch nicht rechtfertigen kann. Die Beyerdynamic Blue Byrd, Samsung Galaxy Pods und Soul X-Shock konnten uns klanglich hingegen nicht überzeugen. Vor allem vom Kauf der X-Shock-Modelle müssen wir abraten, da sie für den angepriesenen Einsatzzweck beim Sport zu schlecht in den Ohren sitzen. Verwundert hat uns die Modell- und Preisgestaltung von Shure. Für die angepeilte Zielgruppe der Profimusiker, die die Stöpsel zum In-Ear-Monitoring auf der Bühne einsetzen, ist die Bluetooth-Übertragung nutzlos. Aufgrund der fummeligen Befestigung und des strammen Sitzes mag man die Stöpsel aber auch nicht unbedingt länger tragen als nötig. Zu Unterhaltungszwecken in der Freizeit taugen sie eher nicht, zumal sich der Aufwand mit mehreren Schallwandlern klanglich nicht auszahlt. Musiker setzen daher besser auf kabelgebundene In-Ears mit Otoplastiken, die sie an ein professionelles Funksystem anschließen.
 

  • ausgeglichener Klang
  • kein Abschottungsgefühl
  • passen nicht in jedes Ohr
Zum kompletten Testbericht

Preisentwicklung

Transparenz ist uns wichtig – auch bei unseren Preisen. In dieser Grafik siehst du, wie sich der Preis über die Zeit entwickelt hat. Mehr erfahren