Honor 9 Lite

32 GB, Sapphire Blue, 5.65 ", Hybrid Dual SIM, 13 Mpx, 4G
82%
Aktuell nicht lieferbar und kein Liefertermin vorhanden.
Artikel 7863721

Als Pioniere der Dual-Kamera-Technologie, haben wir dieses mal die kreativen Grenzen völlig neu definiert. Neben der Dual-Kamera-Technologie, erweitern wir die Möglichkeiten für Selfie Liebhaber, mit 2...

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

Akkukapazität
3000 mAh
Arbeitsspeicher
3 GB
Kamera Anzahl
Dual Kamera
Pixelauflösung
2160 x 1080 Pixels

82%

Durchschnittliche Bewertung 82%

Anzahl Testberichte 4

73%

Stiftung Warentest 21 Smartphones

Platzierung 13 aus 21

Testergebnis 2,6 - befriedigend i

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Ausgabe 07/2018 - 21 neue Smartphones im Juli-Update
Im Juli haben 21 neue Geräte ihren Weg in den Produktfinder Smartphones gefunden. Darunter finden sich aktuelle Flaggschiff-Modelle wie Samsung Galaxy S9 und S9+, das LG G7 ThinQ oder das Huawei P20 Pro, aber auch Mittelklasse-Geräte wie das OnePlus 6, das Samsung
Galaxy A6 und das Sony Xperia XA2.

Neuer Trend: Immer mehr Smartphones liegt eine Schutzhülle bei. Diese Geräte durchlaufen unseren Falltest sowohl mit als auch ohne diese Hülle. Auch sonst haben wir unser Prüfprogramm an die technische Entwicklung angepasst. Deshalb sind die Noten der aktuellen Geräte nicht direkt mit denen aus den vorangegangenen Tests vergleichbar.

Handys – große Unterschiede bei Qualität und Ausstattung
Smartphones sind heute im Schnitt längst nicht mehr so teuer wie zu Zeiten, als das iPhone praktisch das einzige Smartphone für Privatanwender war. Zwar kosten auch die Luxusmodelle der Konkurrenz beim Marktstart gern über 600 Euro. Doch die Preise sinken schnell. So gibt es inzwischen auch Einsteiger-Smartphones, die von Anfang an für unter 200 Euro zu haben sind. Und: Der Preis ist nicht das einzige Kaufkriterium. Viele wichtige Unterschiede zeigen sich erst im Test:

Beim Knipsen. Unsere Tests zeigen: Wirklich gute Handy-Kameras sind Mangelware.

Beim Hören. Manche Handys bringen schlechte Kopfhörer mit oder haben gar mit Störgeräuschen zu kämpfen.

Beim Navigieren. Längst nicht alle Smartphones finden ihre GPS-Position schnell und genau.

Beim Herunterfallen. Zu empfindlich sollte ein Alltagsgegenstand wie das Smartphone nicht sein. Aber manche Geräte gehen im Falltest zu Bruch.

Handykauf – eine Frage des Systems
Eine wichtige Vorentscheidung bei der Suche nach dem passenden Smartphone fällt durch die Wahl des Betriebssystems. Unterschiedliche Systeme konkurrieren um die Gunst der Käufer Die Betriebssysteme im Überblick.

App-Angebot. Ein wichtiger Unterschied ist die Zahl der verfügbaren Zusatzprogramme, der Apps: Für das iPhone-Betriebssystem iOS und das Google-System Android gibt es inzwischen Hunderttausende von Apps. Für andere Systeme sind es längst nicht so viele.

System-Philosophie. Weiterer Unterschied bei den Betriebssystemen: Es gibt eher offene wie etwa Android. Und es gibt geschlossene wie iOS. Sie setzen ihren Nutzern enge Grenzen: Apps gibt es nur aus einer Quelle, der interne Speicher ist nicht erweiterbar, und zum Datenaustausch mit dem PC sind spezielle Programme nötig. Innerhalb dieser Grenzen ist das Leben besonders für Einsteiger oft einfacher und sicherer. Versiertere Nutzer schätzen es dagegen, dass sie etwa ein Android-Handy am Rechner einfach als USB-Laufwerk anmelden können und dass sie Apps darauf auch aus anderen Quellen installieren können als nur aus dem App-Shop eines einzigen Anbieters.

Update-Praxis. Updates fürs Smartphone sind wichtig. Sie schließen Sicherheitslücken und aktualisieren das Betriebssystem des Telefons. Die Stiftung Warentest hat über einen Zeitraum von zwei Jahren 116 Handy-Modelle auf Updates überprüft. Nur zwei Anbieter versorgen ihre Smartphones regelmäßig mit frischer Software.

„Phablets“ – zwischen Handy und Tablet
Lange Zeit wurden Oberklasse-Smartphones einfach nur immer größer. Handys mit besonders großen Display werden auch „Phablets“ genannt – ein Kunstwort aus „Phone“ und „Tablet“.

Vorteil. Die Vorteile solcher Riesenhandys liegen auf der Hand: Auf ihren gigantischen Bildschirmen lassen sich Webseiten oder Videos besonders gut darstellen.

Nachteil. Nicht zu übersehen: Diese Geräte sind sperrig und passen nicht ohne weiteres in die Hosentasche. Auch waren Phablets anfangs durchweg sehr teuer. Das hat sich allerdings geändert: Inzwischen gibt es etliche Riesenhandys deutlich unter 400 Euro am Markt.

In der Datenbank Alle Phablets

Starke Akkus, schwache Akkus
Weiterer Nachteil besonders großer Bildschirme: Sie verbrauchen mehr Strom. Nicht immer sind die Akkus dem gewachsen. Bei den Akkulaufzeiten im Surfbetrieb zeigen sich im Test erhebliche Unterschiede. Ärgerlicher Trend: Immer mehr Smartphones haben fest verbaute Akkus. Der Nutzer kann dann unterwegs nicht mal eben einen Ersatzakku einlegen, wenn der erste leer ist. Und wenn der Akku am Ende seiner Lebenszeit ist, muss der Nutzer das Gerät zum Akkuwechsel einschicken.

Datenbank Handys mit wechselbarem Akku

Kamera und Musikspieler – Pixelwahn und maue Ohrhörer
Eingebaute Kameras. Die Werbung prahlt oft mit hohen Pixelzahlen der eingebauten Kameras. Doch die Auflösung in Megapixel sagt noch nichts über die Bildqualität. Sie hängt viel stärker von der Qualität der Optik ab. Das gilt für Handykameras genauso wie für reine Fotoapparate. Nur wenige Handys haben richtig gute Kameras. Viele schwächeln bei der Videoqualität, oder sie haben eine zu lange Auslöseverzögerung.

Klangqualität. Bei der Klangqualität der Musikspielerfunktion ist oft der mitgelieferte Kopfhörer das schwächste Glied. Sofern das Handy dafür einen Standard-3,5mm-Anschluss hat, lässt sich der mitgelieferte Kopfhörer immerhin problemlos ersetzen. Manche Handys nutzen stattdessen den USB-C- oder Lightning-Anschluss auch für den Kopfhörer. Dann ist für Standard-Kopfhörer ein Adapter nötig. Mitunter ist aber auch die Klangqualität des Handys selbst schon dürftig. Das lässt sich dann auch mit den besten Kopfhörern nicht beheben. Zunehmend werden Handys ohne Kopfhörer ausgeliefert. Das fließt negativ in die Note für den Musikspieler ein.
 

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84%

SFT Einzeltest

Testergebnis 1,8 - gut i

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Ausgabe 06/2018 - Vom Honor 9 Lite darf man eigentlich nicht zu viel erwarten. Bei einem Verkaufspreis von nur 230 Euro richten sich Smartphone-Fans eher auf Sparmaßnahmen statt technischer Finesse ein. Wer sich das Gerät trotzdem einmal näher anschaut, wird positiv überrascht sein. Denn dem Hersteller gelingt sein Lite-Modell richtig schick, zudem fällt die Verarbeitung gut aus und für den Preis kann man bei der Ausstattung ebenfalls nicht meckern. Kleinere Kritikpunkte sind bei dem Preis jedoch unvermeidlich. Dazu gehören in erster Linie der getarnte Plastikrahmen und der veraltete Micro-USB-Anschluss. Darüber kann man aber hinwegsehen, zumal die Alltagsleistung absolut ausreichend, das Display scharf und die Kamera zufriedenstellend ist – mehr kann man für 230 Euro wirklich nicht erwarten. 

  • Schickes Design
  • Flotte Rechenleistung
  • Schön anzusehendes Display
  • Kein USB Typ-C
  • Kamera kämpft bei wenig Licht
81%

CHIP Online Einzeltest

Testergebnis 80,7% - gut i

Ausgabe 02/2018 - Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt: Im Test zeigt das Honor 9 Lite zwar bei Akkulaufzeit und Fotoqualität Schwächen, doch Display, Performance und Verarbeitungsqualität können uns angesichts des günstigen Einführungspreises von 230 Euro überzeugen. Als Extra gibt es eine hochauflösende Dual-Frontkamera mit Portraitmodus für Selfie-Fans. 

  • Sehr gute Verarbeitung
  • Prima Frontkamera
  • Gutes Display
  • Recht kurze Akkulaufzeit
  • Lange Akkuladezeit
  • Mittelmäßige Fotoqualität

Transparenz ist uns wichtig – auch bei unseren Preisen. In dieser Grafik siehst du, wie sich der Preis über die Zeit entwickelt hat. Mehr erfahren