Netgear Nighthawk X4S Mesh Extender

866 Mbit/s, 400 Mbit/s
72%
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Artikel 6896186

Beschreibung

Mit dem Nighthawk X4S-Triband-WLAN-Repeater inklusive patentierter FastLane3-Technologie können Sie das WLAN in Ihrem Hause verstärken, sodass Sie überall in Ihrem Zuhause über eine Highspeed-Internetverbindung...

Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

Betriebsmodi
Repeater
Repeater Funktionen
Seamless Roaming
WLAN Standard
Wi-Fi 1 / 802.11b, Wi-Fi 2 / 802.11a, Wi-Fi 3 / 802.11g, Wi-Fi 4 / 802.11n, Wi-Fi 5 / 802.11ac

Downloads

Technisches Datenblatt · 2.3 MB · Deutsch
Manual · 1.2 MB · Deutsch

Testberichte

72%

Durchschnittliche Bewertung 72%

Anzahl Testberichte 1

72%

Stiftung Warentest 12 WLAN-Verstärker 09/2018

Platzierung 5 aus 12

Testergebnis 2,7 - befriedigend i

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Ausgabe 09/2018 - Zwei Test-Szenarien: Haus und Wohnung
Für den Test haben wir zwei Beispielszenarien aufgebaut: Eins simuliert eine rund 250 Quadratmeter große Etagenwohnung, das andere ein mehrstöckiges Einfamilienhaus. Im Wohnungs-Szenario ergänzten wir den vorhandenen Router jeweils um einen Repeater oder zwei Mesh-
beziehungsweise Powerline-Geräte. Im Haus-Test kamen je zwei Repeater oder drei Mesh-Knoten beziehungsweise Powerline-Adapter zum Einsatz. In beiden Prüfaufbauten haben wir die Datenraten an bis zu 13 Punkten gemessen und zusätzlich geprüft, wie gut die Übergabe von Endgeräten von einer Funkzelle zur nächsten klappt.

Bewährte Klassiker: WLan-Repeater
Repeater buchen sich in das vorhandene Funknetzwerk ein und vergrößern seine Reichweite, indem sie seine Funksignale verstärkt weiterleiten. Diese Technik ist schon länger verfügbar – und schneidet im Test immer noch erstaunlich gut ab. Bei der Datenübertragung zeigen sich die Repeater den moderneren Mesh-Systemen insgesamt mindestens ebenbürtig. Größter Vorteil der Repeater-Lösung: Es sind weniger Zusatzgeräte nötig, Anschaffungskosten und Stromverbrauch sind geringer als bei Mesh und Powerline. Für viele Nutzer wird der beste Repeater im Test die sinnvollste Lösung sein. Am besten funktionieren Repeater allerdings mit aktuellen Router-Modellen mit neuester WLan-Technik.

Teure Neulinge: Mesh-WLan
Mesh-Lösungen sind weniger anspruchsvoll, was den Router anbelangt. Denn anstatt dessen WLan zu erweitern, ersetzen sie es durch ein neues. Das Mesh-Wlan ist dezentral aufgebaut: Die einzelnen Netzknoten kommunizieren nicht nur mit dem Router, sondern auch untereinander. Tatsächlich funktioniert der Wechsel mobiler Endgeräte zwischen Funkzellen im Test bei ihnen noch etwas reibungsloser als bei den meisten Repeater- und Powerline-Lösungen. Bei den Datenraten zeigen die Mesh-Systeme bei unseren Messungen dagegen keinen Vorteil. Dafür sind sie ganz schön teuer. Beispiel Google WiFi: Ein Zweier-Set, wie wir es im Wohnungstest einsetzten, kostet stolze 249 Euro, ein Dreier-Set sogar 360 Euro. Zum Vergleich: Der günstigste Repeater kostet nur 67 Euro.

Für große Distanzen: Powerline mit WLan
Die Powerline-Lösungen im Test überbrücken größere Distanzen, indem sie die Stromleitungen im Haus für die Datenübertragung „missbrauchen“: Die Daten wandern von Steckdose zu Steckdose. Im Idealfall klappt das nahezu verlustfrei auch über große Strecken oder durch besonders dicke Wände und Geschossdecken. Der Test zeigt aber auch: Wirklich optimal funktioniert die Datenübertragung nur zwischen zwei Steckdosen, die zum selben Stromkreis gehören. Muss der Datenstrom dagegen einen Phasensprung überbrücken oder sind andere Störquellen im Spiel, können die Datenraten empfindlich einbrechen. Für Laien ist das im Vorfeld kaum abzusehen, oft hilft nur ausprobieren.
 

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Preisentwicklung

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