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TP-Link Deco M5 Dualband WLAN Mesh 3er Set (AC1300)

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Artikel 6337217

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Beschreibung

Die WLAN-Heimnetz-Komplettlösung: AC1300-Geschwindigkeit und WLAN-Abdeckung von bis zu 500m². Deco erstellt ein einheitliches, übergangsloses WLAN-Netzwerk in deinemZuhause her, in dem du unterbrechungsfreie...

Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

5 GHz Übertragungsrate
866 Mbit/s
2.4 GHz Übertragungsrate
300 Mbit/s
Routertyp
WLAN Router
WLAN Standard
Wi-Fi 1 / 802.11b, Wi-Fi 2 / 802.11a, Wi-Fi 3 / 802.11g, Wi-Fi 4 / 802.11n, Wi-Fi 5 / 802.11ac
Anzahl Ports
2 Ports

Rückgabe und Gewährleistung

100 Tage Rückgaberecht

In den ersten 14 Tagen gilt der gesetzliche Widerruf. Galaxus bietet darüber hinaus eine freiwillige Rückgabe bis zum 100. Tag ab Erhalt.

Gesetzl. Gewährleistung24 Monate

Das defekte Produkt kannst du uns einsenden. Die Versandkosten übernehmen wir.

Testberichte

75%

Durchschnittliche Bewertung 75%

Anzahl Testberichte 6

65%

Stiftung Warentest 12 WLAN-Verstärker 09/2018

Platzierung 7 aus 12

Testergebnis 3,2 - befriedigend i

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Ausgabe 09/2018 - Zwei Test-Szenarien: Haus und Wohnung
Für den Test haben wir zwei Beispielszenarien aufgebaut: Eins simuliert eine rund 250 Quadratmeter große Etagenwohnung, das andere ein mehrstöckiges Einfamilienhaus. Im Wohnungs-Szenario ergänzten wir den vorhandenen Router jeweils um einen Repeater oder zwei Mesh-
beziehungsweise Powerline-Geräte. Im Haus-Test kamen je zwei Repeater oder drei Mesh-Knoten beziehungsweise Powerline-Adapter zum Einsatz. In beiden Prüfaufbauten haben wir die Datenraten an bis zu 13 Punkten gemessen und zusätzlich geprüft, wie gut die Übergabe von Endgeräten von einer Funkzelle zur nächsten klappt.

Bewährte Klassiker: WLan-Repeater
Repeater buchen sich in das vorhandene Funknetzwerk ein und vergrößern seine Reichweite, indem sie seine Funksignale verstärkt weiterleiten. Diese Technik ist schon länger verfügbar – und schneidet im Test immer noch erstaunlich gut ab. Bei der Datenübertragung zeigen sich die Repeater den moderneren Mesh-Systemen insgesamt mindestens ebenbürtig. Größter Vorteil der Repeater-Lösung: Es sind weniger Zusatzgeräte nötig, Anschaffungskosten und Stromverbrauch sind geringer als bei Mesh und Powerline. Für viele Nutzer wird der beste Repeater im Test die sinnvollste Lösung sein. Am besten funktionieren Repeater allerdings mit aktuellen Router-Modellen mit neuester WLan-Technik.

Teure Neulinge: Mesh-WLan
Mesh-Lösungen sind weniger anspruchsvoll, was den Router anbelangt. Denn anstatt dessen WLan zu erweitern, ersetzen sie es durch ein neues. Das Mesh-Wlan ist dezentral aufgebaut: Die einzelnen Netzknoten kommunizieren nicht nur mit dem Router, sondern auch untereinander. Tatsächlich funktioniert der Wechsel mobiler Endgeräte zwischen Funkzellen im Test bei ihnen noch etwas reibungsloser als bei den meisten Repeater- und Powerline-Lösungen. Bei den Datenraten zeigen die Mesh-Systeme bei unseren Messungen dagegen keinen Vorteil. Dafür sind sie ganz schön teuer. Beispiel Google WiFi: Ein Zweier-Set, wie wir es im Wohnungstest einsetzten, kostet stolze 249 Euro, ein Dreier-Set sogar 360 Euro. Zum Vergleich: Der günstigste Repeater kostet nur 67 Euro.

Für große Distanzen: Powerline mit WLan
Die Powerline-Lösungen im Test überbrücken größere Distanzen, indem sie die Stromleitungen im Haus für die Datenübertragung „missbrauchen“: Die Daten wandern von Steckdose zu Steckdose. Im Idealfall klappt das nahezu verlustfrei auch über große Strecken oder durch besonders dicke Wände und Geschossdecken. Der Test zeigt aber auch: Wirklich optimal funktioniert die Datenübertragung nur zwischen zwei Steckdosen, die zum selben Stromkreis gehören. Muss der Datenstrom dagegen einen Phasensprung überbrücken oder sind andere Störquellen im Spiel, können die Datenraten empfindlich einbrechen. Für Laien ist das im Vorfeld kaum abzusehen, oft hilft nur ausprobieren.
 

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CT Magazin Mesh-WLAN-Systeme im Vergleich

Testergebnis ohne Note

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Ausgabe 23/2017 - Im Router-Modus erzwingt Deco einen festen internen IPv4-Adressbereich, doch immerhin lassen sich Portfreigaben und DHCP-Adressreservierungen einrichten. Dass der Assistent vergisst, IPv6 zu aktivieren, ist ausnahmsweise gut. Denn standardmäßig ist im (W)LAN ein üblerweise nicht abschaltbarer IPv6-DHCP-Server aktiv. So sind Clients sehr lange mit derselben IPv6-Adresse unterwegs und leicht wiedererkennbar. Falls der alte Router IPv6 so beherrscht, wie Sie es brauchen, dann darf er weiterlaufen und Deco kommt im AP-Modus dahinter. Sicherheit ist beim Gastnetz optional: Deco aktiviert es ohne Passwort, das man tunlichst selbst setzt. Bei den Vorgaben für Internet-Ruhezeiten der Sprösslinge muss man sich wegen unvollständiger Lokalisierung mit AM/PM herumschlagen. 

  • flotter Backbone
  • sparsam beim Strom
  • läuft nicht an T-VDSL
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78%

PC Magazin Einzeltest

Testergebnis 74 Punkte - gut i

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Ausgabe 10/2017 - Für 300 Euro bietet Deco M5 gleich drei WLAN-Verteiler mit komfortabler App und TrendMicro-Sicherheit. Die Nettodatenrate wird durch das 2x2-Dualband-WLAN technisch begrenzt.

Preisentwicklung

Transparenz ist uns wichtig – auch bei unseren Preisen. In dieser Grafik siehst du, wie sich der Preis über die Zeit entwickelt hat. Mehr erfahren