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Der letzte Jude hat den Tempel verlassen

Deutsch, Christoph Lind, 2004
Aktuell nicht lieferbar
Kostenloser Versand ab 30,–

Produktinformationen

Dieses Buch bringt zum ersten Mal eine Gesamtschau der Geschichte der Verfolgung und Vertreibung der Juden in Niederösterreich und die Zerstörung ihrer Gemeinden zwischen 1938 und 1945. Im Jahr 1938 gab es in Niederösterreich 15 jüdische Gemeinden: Amstetten, Baden, Gänserndorf, Gross-Enzersdorf, Hollabrunn, Horn, Krems, Mistelbach, Mödling, Neunkirchen, St. Pölten, Stockerau, Tulln, Waidhofen an der Thaya und Wiener Neustadt. Dazu gehörte auch das jeweilige Umland, sodass jedes niederösterreichische Dorf einer bestimmten Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) zugeordnet war. Zwischen März 1938 und Mai 1940 wurden diese nach und nach aufgelöst, die Mitglieder vertrieben beziehungsweise deportiert und umgebracht. Viele der 15 Städte 'arisierten' Synagogen, Friedhöfe und sonstigen Gemeindebesitz. Die NS-Behörden lösten die jüdischen Vereine auf und zogen das Vermögen ein. Während des Novemberpogroms zerstörten und schändeten Nationalsozialisten und Sympathisanten Synagogen, Bethäuser und Friedhöfe. 1940 war das Land im Wesentlichen 'judenrein', und lediglich Jüdinnen und Juden in privilegierten 'Mischehen' sowie sogenannte 'U-Boote' im Untergrund überlebten. Von den ehemals 15 jüdischen Gemeinden ist keine einzige wiedererstanden.

Das Wichtigste auf einen Blick

Thema
Kunst, Musik & Design
Sprache
Deutsch
Autor
Christoph Lind
Jahr
2004
Bucheinband
Fester Einband

Allgemeine Informationen

Artikelnummer
25423765
Verlag
Mandelbaum
Kategorie
Sachbücher
Release-Datum
28.4.2023

Buch Eigenschaften

Thema
Kunst, Musik & Design
Sprache
Deutsch
Autor
Christoph Lind
Jahr
2004
Bucheinband
Fester Einband

Herkunft

Ursprungsland
Österreich

Produktdimensionen

Breite
159 mm

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