Das deutsche Grossnotgeld von 1918 bis 1921
Deutsch, Anton Geiger, 2010Nur 3 Stück an Lager beim Drittanbieter
Produktinformationen
Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs ging ein Mangel an Kleingeldmünzen einher. Dies war darauf zurückzuführen, dass diese oft aus hochwertigen Materialien wie Gold und Silber bestanden, die man für sich horten wollte. Um diesem Mangel entgegenzuwirken, setzten Länder, Gemeinden, Städte und Firmen Notgeld in Umlauf. Bis 1923 kam eine gewaltige Menge an solchem Geld in Umlauf, weshalb Dr. Arnold Keller, der Verfasser der ersten Kataloge zu deutschem Notgeld, eine Einteilung vornahm, die noch heute als Einordnungshilfe dient. Das Grossnotgeld wurde vor allem ab 1918 notwendig, wobei es drei zeitlich voneinander abgegrenzte Phasen der Emissionen gab. Die ersten Grossgeldscheine wurden in der Zeit nach dem Ende des Ersten Weltkriegs benötigt, das Grossnotgeld von 1918 bis 1921. In diesem Katalog sind Notgeldausgaben von fast 600 Ausgabestellen im gesamten damaligen Gebiet enthalten.
Sprache | Deutsch |
Autor | Anton Geiger |
Jahr | 2010 |
Anzahl Seiten | 600 |
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