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Weibliche Gottesbilder im Judentum und Christentum

Deutsch, Peter Schäfer, 2008
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Produktinformationen

Gegen Ende des 12. Jahrhunderts erschien in Südfrankreich ein kleiner Traktat mit dem Titel Bahir (Licht). Dieser Traktat, das erste Dokument der Kabbala, verkündete wie mit einem Paukenschlag eine unerhört neue Sicht der Gottheit: Gottes Wesen besteht danach nicht nur aus zehn Potenzen, sondern eine von diesen Potenzen ist auch dezidiert weiblich. Peter Schäfer zeichnet zunächst die Vorgeschichte dieser Vorstellung von der biblischen Weisheitstradition bis zum Mittelalter nach und fragt dann gezielt nach den Gründen, warum sie ausgerechnet im mittelalterlichen Frankreich ihren ersten Höhepunkt erreichte. Die überraschende Antwort: Judentum und Christentum entdeckten die Weiblichkeit Gottes im 12. Jahrhundert fast zeitgleich wieder neu - das Christentum in einer geradezu explodierenden Marienverehrung und das Judentum in der Betonung einer weiblichen Inkarnation Gottes, die sich auf die Erde begibt und als Mittlerin zwischen Gott und seinen Geschöpfen fungiert. Im Unterschied zu dem in der Forschung vorherrschenden Trend, wonach die Wurzeln für die weibliche Dimension Gottes in der spätantiken Gnosis zu suchen seien, entwirft das Buch das Modell eines fruchtbaren interreligiösen Austausches zwischen Judentum und Christentum, jenseits gängiger Klischees von einer ewigen Verfolgungs- und Leidensgeschichte. Aus gemeinsamen Quellen gespeist, entwickelten sich Judentum und Christentum nicht ständig immer weiter auseinander, sondern verfolgten im Gegenteil neue und kühne Ideen, die beiden Religionen gemeinsam sind.

Das Wichtigste auf einen Blick

Thema
Lexika
Sprache
Deutsch
Autor
Peter Schäfer
Jahr
2008
Anzahl Seiten
387
Bucheinband
Fester Einband

Allgemeine Informationen

Artikelnummer
9681566
Verlag
Insel
Kategorie
Fachbücher
Release-Datum
19.9.2018

Buch Eigenschaften

Thema
Lexika
Sprache
Deutsch
Autor
Peter Schäfer
Jahr
2008
Anzahl Seiten
387
Bucheinband
Fester Einband

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