
Bestseller Fachbücher von Societäts
Auf dieser Seite findest du eine Rangliste der besten Fachbücher von Societäts. Um dir einen schnellen Überblick zu verschaffen, haben wir die wichtigsten Informationen bereits für dich zusammengestellt. Diese Seite bleibt immer aktuell und wird automatisch aktualisiert.
1. Societäts Nina Gorgus
Was macht eine Stadt aus? Wie kann sie neu erzählt werden? „100 x Frankfurt“ wirft einen ganz anderen Blick auf die Stadtgesellschaft: Objekte aus der Sammlung des Historischen Museums Frankfurt werden mit Geschichten verknüpft, die vielschichtig von der jeweiligen Epoche erzählen. Die 100 Objekte stehen für Ereignisse und markante Personen aus einer Zeitspanne von über 1.000 Jahren und formen das kollektive Stadtgedächtnis mit. Ob Regenschirm, Deckelpokal oder Schreibmaschine – diese Dinge haben Epochen der Stadtgeschichte geprägt: Der Regenschirm einer Bürgerin spielte in einem Gerichtsprozess im Jahr 1848 eine Rolle, der Pokal war ein Geschenk von Glaubensflüchtlingen aus dem 16. Jahrhundert an die Stadt, die hier Asyl fanden. Die Schreibmaschine stammt von einer der grössten Fabriken, die im frühen 20. Jahrhundert deutschlandweit agierten. Zu sehen sind die Exponate in der gleichnamigen Galerie im Historischen Museum Frankfurt als Teil der neuen stadtgeschichtlichen Ausstellung „Frankfurt einst.“ Im Buch werden die Objektgeschichten erweitert und um Abbildungen ergänzt.

2. Societäts Routen der Freiheit
Ein Kurzausflug ins Rhein-Main-Gebiet und darüber hinaus – dafür gibt es viele Möglichkeiten. Wie wäre es mit einer Reise auf den Spuren der Demokratiegeschichte, der Revolutionäre aus dem Vormärz und dem Revolutionsjahr 1848? Die Nationalversammlung in der Paulskirche, das erste frei gewählte deutsche Parlament, jährt sich 2023 zum 175. Mal. Doch nicht nur in Frankfurt wurde für Einheit und Freiheit gekämpft. Von der Paulskirche ausgehend, hat die Autorin Sabine Börchers sieben Routen ins Rhein-Main-Gebiet, in die Wetterau, den Rheingau, an die Bergstrasse bis in den Spessart und das Mainviereck verfolgt und viele noch vorhandene Spuren der Revolutionäre in den heutigen Orten entdeckt. Die Reise beginnt mit einem Stadtrundgang in Frankfurt. Darüber hinaus streift sie Gemeinden, in denen der Freiheitskampf loderte, stellt Menschen vor, die damals ihr Leben für ein in Freiheit vereintes Deutschland riskierten und befragt Experten zu ihrer Bedeutung für die heutige Demokratie.

3. Societäts Talking Hot
In den letzten sieben Jahrzehnten hat es in Deutschland nach einer offiziellen Schätzung 15.000 bis 50.000 Musikerinnen und Musiker gegeben, die traditionellen Jazz gespielt haben – und natürlich entsprechend viele Fans in Konzerten, Kneipen, Festivals und Clubs, deren Leben sich oft neben Beruf und Familie ganz um den Jazz gedreht hat. Dieses Buch füllt eine schon oft bedauerte Lücke: Es führt Bands und herausragende Musikerinnen und Musiker aus allen deutschen Regionen an und gibt gleichzeitig lesenswerte Informationen rund um die Jazz-Szene. Trotz der beachtlichen Grösse eben jener Szene ist „Talking Hot“ der erste umfassende Überblick über all die künstlerischen Aktivitäten, die die deutsche Musikgeschichte über Jahrzehnte hinweg geprägt haben – und die bis jetzt nie kompakt dargestellt wurden.

4. Societäts Damals in Frankfurt: Die Jahre 1846-1945
Einst war Frankfurt eine der schönsten mittelalterlichen Städte Deutschlands. Mit den verheerenden Luftangriffen des Zweiten Weltkriegs verschwand ein Grossteil dieser historischen Pracht für immer. Dieser Bildband startet seine Zeitreise mit dem allerersten Foto Frankfurts von 1846. In mehreren hundert historischen Aufnahmen lernt man das alte Frankfurt bis zur Zerstörung 1945 kennen: die engen Gassen, die prachtvollen Fachwerkhäuser, die Märkte, Plätze und Wahrzeichen. Kurze Textpassagen erläutern ausgewählte Momente aus gut einem Jahrhundert Stadtgeschichte.

5. Societäts Grüne Spuren
Im Rhein-Main-Gebiet gibt es eine Vielzahl an Lebensräumen und entsprechend gross ist auch die Vielfalt an Pflanzen und Tieren hier. Für dieses Buch haben sich drei Botaniker auf die Suche nach den bemerkenswertesten Vertretern ihrer Art gemacht. Das Besondere ist: Hier erfahren Sie nicht nur, was die jeweilige Art auszeichnet, sondern zudem, wo die jeweiligen Pflanzen und Tiere im Rhein-Main-Gebiet zu finden sind - mit ausgewählten Standorten vom Rheingau über Frankfurt bis zum Spessart. Gehen Sie auf Spurensuche nach Erdkröte, Spanischer Fahne, Nutria, Bocksriemenzunge oder Lungen-Enzian und sehen Sie selbst, wie artenreich unsere Region ist. Auch markante Baumindividuen wie die schöne Eiche von Babenhausen sind darunter. Damit die Tour ein Erfolg wird, gibt es wertvolle Tipps, wann die genannten Arten am besten zu finden sind, und nützliche Hinweise, wie sich die Ziele mit Spaziergängen, Wanderungen und Fahrradtouren verbinden lassen.

6. Societäts 150 Jahre Soennecken. Arbeitswelten im Wandel
Die Soennecken eG ist heute Ansprechpartner für Produkte und Dienstleistungen rund um die Wissensarbeit. Als solcher steht sie in der Tradition Friedrich Soenneckens, dessen Unternehmen sich ab 1875 zu einem der wichtigsten Hersteller von Büroartikeln entwickelte. Damals wie heute stehen Lösungen für die Welt der Arbeit im Mittelpunkt der Unternehmensphilosophie. Daher wird hier nicht nur die wechselvolle Geschichte vom Familienunternehmen Soennecken hin zur modernen Genossenschaft nachgezeichnet, sondern diese auch in den steten Wandel der Arbeitswelten eingebunden - vom historischen Kaufmannskontor bis zum digitalen Homeoffice.

150 Jahre Soennecken. Arbeitswelten im Wandel
Deutsch, Benedikt Erdmann, Gesellschaft für Unternehmensgeschichte, Jörg Lesczenski, Kai Balazs-Bartesch, Raphael Hennecke, Ronja Kieffer, Sina Bohnen, 2025
7. Societäts Richard Wilhelm
Richard Wilhelm (1873–1930) ging 1899 als protestantischer Missionar nach Tsingtau im Deutschen Schutzgebiet Kiautschou. Er hat – wie er selbst schrieb – nie einen Chinesen getauft, studierte konfuzianische und daoistische Klassiker und übersetzte sie ins Deutsche. 1924 kam er als bekannter Sinologe nach Frankfurt, gründete das China-Institut und wurde als erster Professor für Sinologie an die junge Universität berufen. Der Theologe, der unterstützt von chinesischen Gelehrten seine sinologischen Kenntnisse erworben hatte, lehrte zuvor ab 1922 deutsche Literatur und Philosophie an der Peking Universität. Wilhelm hat mit seinen bis heute beliebten Übersetzungen deutschen Intellektuellen und Bildungsbürgern seiner Zeit die chinesische Kultur und Philosophie nahegebracht und ein positives Chinabild befördert. Auch mehr als 120 Jahre nach seiner Ankunft in China gelingt es ihm noch, Deutsche und Chinesen zusammenzubringen: In der anhaltenden Auseinandersetzung mit seiner China-Darstellung lebt er als Kulturvermittler fort.

8. Societäts Mein Leben mit Zeitungen
Bekenntnisse aus der Praxis eines Unternehmers. Eine Fundgrube für jeden, der in der Wirtschaft seine eigenen Wege gehen will. Dirk Ippen schildert, wie aus einem kleinen Standortbetrieb ein deutschlandweit agierendes Medienunternehmen werden konnte.
