
Bestseller Sachbücher von Polizeiwissenschaft
Auf dieser Seite findest du eine Rangliste der besten Sachbücher von Polizeiwissenschaft. Um dir einen schnellen Überblick zu verschaffen, haben wir die wichtigsten Informationen bereits für dich zusammengestellt. Diese Seite bleibt immer aktuell und wird automatisch aktualisiert.
1. Polizeiwissenschaft Leitbegriffe des polizeilichen Führungs

2. Polizeiwissenschaft Truppen- und Einsatzpsychologie im Feldjägerwesen der Bundeswehr
Das Buch "Truppen- und Einsatzpsychologie im Feldjägerwesen der Bundeswehr" bietet eine umfassende Analyse der psychologischen Aspekte, die für die Ausbildung und den Einsatz von Feldjägern in der Bundeswehr von Bedeutung sind. Es beleuchtet die zentrale Rolle der Resilienz, die als psychische Widerstandsfähigkeit entscheidend für die erfolgreiche Auftragsausführung ist. Angesichts des demographischen Wandels und der zunehmenden Digitalisierung wird die Notwendigkeit eines spezifischen Resilienzkonzepts besonders deutlich. Dieses Handbuch dient nicht nur als Nachschlagewerk, sondern vertieft auch die Ausbildungsinhalte und integriert Erkenntnisse aus der Zusammenarbeit mit verschiedenen Polizeibehörden. Die Themen reichen von Psychotraumatologie über Stressmanagement bis hin zur Psychologie des Schusswaffengebrauchs und des Nahkampfes, was es zu einem wertvollen Werk für Fachkräfte im Bereich der Sicherheitskräfte macht.

Truppen- und Einsatzpsychologie im Feldjägerwesen der Bundeswehr
Deutsch, Clemens Lorei, N. Hanssen, P.Y. Herzberg, R-J. Gorzka, 2021
3. Polizeiwissenschaft Möllers:Strafrechtspolitik
Die Strafrechtspolitik ist durch einen Rollback zur Prävention und Punitivität gekennzeichnet. Exemplarisch wird dies deutlich an der Sicherungsverwahrung, der Folterdiskussion und der Rückkehr einer Freund-Feind-Dogmatik im strafrechtlichen und staatstheoretischen Diskurs. Dieser zeigt sich weiterhin daran, dass das Bundesverfassungsgericht angesichts der Zunahme von rechtsradikalen Aufmärschen einseitige Strafbestimmungen für verfassungskonform hält, obwohl sie grundsätzlich gegen die Meinungsfreiheit verstossen. Zugleich ist mit dem Deal im Strafverfahren ein neuer Pragmatismus zu beobachten, der für das deutsche Verständnis eher untypisch ist. Schliesslich geht es um eine hiervon unabhängige, dritte Entwicklungsrichtung infolge der Internationalisierung des Rechts: den Ausbau des Völkerstrafrechts und der internationalen Strafgerichtsbarkeit.

4. Polizeiwissenschaft Max Hermanutz
Max Hermanutz: Eine empirische Studie über den Einfluss der verbalen Kommunikation und des äusseren Erscheinungsbildes von Polizeibeamten auf die Bereitschaft junger Menschen zur Gewaltanwendung.

5. Polizeiwissenschaft Piontkowski:Radikalisierung und Deradik
Im Rahmen eines aus Mitteln des EU-Fonds für die Innere Sicherheit (ISF-Polizei) finanzierten und vom Bundeskriminalamt als zuständige Behörde vergebenen Forschungsprojektes untersuchte das Institut für Polizei- und Sicherheitsforschung (IPoS) der Hochschule für Öffentliche Verwaltung (HfÖV) Bremen die Aspekte Radikalisierung und Deradikalisierung in deutschen Strafvollzugsanstalten sowie Möglichkeiten der gesellschaftlichen (Re-)Integration von Strafgefangenen, wobei ein besonderer Bezug zu Strukturen ausserhalb des Gefängnisses (Nachsorge und Bewährungshilfe, aber auch Gefangenenunterstützung aus dem radikalen Milieu) hergestellt wurde. In vorliegendem Buch wird der relevante Rechtsrahmen in Deutschland vor dem Hintergrund internationaler Bestimmungen und Praktiken analysiert. Hinzu treten Befragungen von Sachverständigen aus den Bereichen Justizvollzug, Bewährungshilfe, Ministerien (politische Ebene), Staatsanwaltschaft, Rechtsanwaltschaft, Verfassungsschutz, Polizei, Wissenschaft und Akteuren der Zivilgesellschaft. Aus den Erkenntnissen werden Handlungsempfehlungen abgeleitet.

Piontkowski:Radikalisierung und Deradik
Arthur Hartmann, Gabriela Piontkowski, Sarah Holland, Trygve Ben Holland, 2020
6. Polizeiwissenschaft Klemm:Publizistische Kommunikation für
Ein terroristischer Akt ist nicht nur ein Akt der Zerstörung, sondern auch eine spezifische Form von Kommunikation, die als 'Propaganda der Tat' bezeichnet wird. Um in einer Teilöffentlichkeit anschlussfähig zu bleiben, müssen Terrorgruppen auch andere, nicht-zerstörerische Kommunikationsmodi nutzen. In der Gegenwart wie auch in der Vergangenheit wurden deshalb Zeit- und Flugschriften zur Verbreitung von Botschaften und zur Erklärung der eigenen Taten von terroristischen Gruppierungen verwendet. In dieser Arbeit geht es um zwei solcher Erzeugnisse: Die Zeitschrift Zusammen Kämpfen wurde in den 80er-Jahren vom Umfeld der Roten Armee Fraktion herausgegeben und verbreitet. Das Magazin Inspire erschien von 2010 bis 2017 und wurde vom arabischen Ableger Al-Qaedas, Al-Qaeda on the Arabian Peninsula, verantwortet. Der Vergleich dieser in Form, Inhalt und Konzeption höchst unterschiedlichen Medien offenbart die auf bestimmte Zielgruppen ausgerichteten publizistischen Kommunikationsstrategien sowie das Bedürfnis von sozialrevolutionären oder dschihadistischen Terrorgruppen, neben den massenmedial verbreiteten Bildern von Anschlägen auch über einen kontrollierbareren - eigenen - Kommunikationskanal zu verfügen.
