Deine Daten. Deine Wahl.

Wenn du nur das Nötigste wählst, erfassen wir mit Cookies und ähnlichen Technologien Informationen zu deinem Gerät und deinem Nutzungsverhalten auf unserer Website. Diese brauchen wir, um dir bspw. ein sicheres Login und Basisfunktionen wie den Warenkorb zu ermöglichen.

Wenn du allem zustimmst, können wir diese Daten darüber hinaus nutzen, um dir personalisierte Angebote zu zeigen, unsere Webseite zu verbessern und gezielte Werbung auf unseren und anderen Webseiten oder Apps anzuzeigen. Dazu können bestimmte Daten auch an Dritte und Werbepartner weitergegeben werden.

Luca Fontana
Hintergrund

Spioniert dich dein LG-Fernseher aus?

Luca Fontana
16.9.2026

Dein Fernseher weiss, was du schaust, kennt andere Geräte in deinem Netzwerk und kann dich sogar abhören. Spioniert LG uns tatsächlich aus? Ich bin einem ziemlich wilden Vorwurf nachgegangen.

Eigentlich geht es im Artikel meines Kollegen Lorenz Keller um Saugroboter. Genauer gesagt um eine erfreuliche Entwicklung: DJIs neuer Romo 2 funktioniert auch ohne WLAN und Internet. Keine Cloud, kein Account, kein Datenaustausch mit irgendwelchen Servern. Wer will, lässt seinen Roboter einfach saugen.

Dann lese ich die Kommentare.

«LG-Fernseher spionieren uns aktiv aus... und wie sieht es mit unseren Staubsaugerrobotern aus?», schreibt Community-Mitglied MobilerSokrates46. Darunter ein Link zu einem Video von Gamers Nexus. Mein erster Gedanke: Ausspionieren? Das klingt dick aufgetragen. Mein zweiter: Was, wenn nicht?

Also klicke ich auf den Link. Vor mir liegen zwei Stunden und 15 Minuten Untersuchung des amerikanischen Tech-Mediums Gamers Nexus. Chefredaktor Steve Burke und sein Team haben LG-Fernseher auseinandergenommen, deren Netzwerkverkehr analysiert, Software untersucht und gemeinsam mit Sicherheitsforschern ausprobiert, was die Geräte eigentlich alles sehen und hören können.

Was sie dabei finden, ist unangenehm. Die Fernseher durchsuchen das lokale Netzwerk nach anderen Geräten. Sie erkennen, was auf dem Bildschirm läuft. Sprachbefehle tauchen teilweise als Klartext in Protokollen auf. Und unter bestimmten Voraussetzungen lässt sich ein Fernseher sogar dann als Aufnahmegerät missbrauchen, wenn sein Bildschirm längst schwarz ist.

Moment.

Bevor wir jetzt sämtliche LG-Fernseher aus dem Fenster werfen: Dieser letzte Punkt bedeutet nicht, dass LG heimlich dein Wohnzimmer abhört. Genau diese Unterscheidung geht in vielen Berichten über die Untersuchung gerade verloren. Ein Teil dessen, was Gamers Nexus demonstriert, gehört zum normalen Daten- und Werbesystem moderner Smart-TVs. Ein anderer zeigt, was Angreifer mit einem kompromittierten Fernseher anstellen könnten.

Dazwischen liegen Welten. Und genau deshalb will ich wissen, was an diesem unscheinbaren Community-Kommentar dran ist.

Dein Fernseher schaut mit

Fangen wir mit dem Teil an, der verifiziert ist. Er nennt sich Automatic Content Recognition, kurz ACR. Der Begriff klingt komplizierter, als die Sache ist: Dein Fernseher «shazamt» gewissermassen das, was du gerade anschaust.

Dafür nimmt ACR in kurzen Abständen Proben des Signals und erzeugt daraus einen digitalen Fingerabdruck. LG erklärt inzwischen in einer grossen Pressemitteilung, dafür ausschliesslich kurze Audioschnipsel und keine Screenshots zu verwenden. Der Fingerabdruck lässt sich mit Datenbanken abgleichen und verrät dem System beispielsweise, welcher Film, welche Serie oder welcher Sender gerade läuft. Der Fernseher muss dafür nicht unbedingt wissen, dass da gerade Tom Cruise über den Bildschirm rennt. Es reicht, wenn der Fingerabdruck zu «Mission: Impossible» passt.

Das allein ist nicht einmal besonders neu. ACR steckt seit Jahren in Smart-TVs verschiedener Hersteller. Spannender ist, wo diese Erkennung stattfindet.

Genau das hat das Testlabor RTINGS einige Tage vor Gamers Nexus untersucht. Die Redaktion richtete 15 Smart-TVs, Streaming-Geräte und einen Smart Monitor jeweils zweimal ein: einmal mit aktiviertem ACR, einmal ohne. Anschliessend zeichnete sie mit dem Netzwerktool Wireshark auf, mit welchen Servern die Geräte kommunizierten, wann sie Daten verschickten und wie gross diese Datenpakete waren.

Die eigentlichen Inhalte konnte RTINGS nicht lesen, weil die Verbindungen verschlüsselt waren. Bei Fernsehern, bei denen sich der ACR-Verkehr eindeutig zuordnen liess, zeigte sich aber ein klares Muster: Mit aktiviertem ACR gingen regelmässig Daten an entsprechende Server, nach dem Abschalten hörte dieser Verkehr auf. Noch interessanter wurde es, als RTINGS eine Playstation 5 und einen Laptop per HDMI anschloss: Auch dann funkte der Fernseher weiter.

Das ist der Punkt, an dem ACR für mich eine andere Qualität bekommt. Denn die Erkennung kann sich nicht bloss auf Inhalte beschränken, die der Fernseher selbst abspielt. Auch externe Quellen wie Spielkonsolen, Laptops oder Set-Top-Boxen können erfasst werden. LG bestätigt das für seine eigenen Fernseher ausdrücklich: Dort arbeitet ACR unter anderem bei Live-TV und über HDMI angeschlossenen Geräten. Innerhalb von Apps wie Netflix oder YouTube sei die Funktion dagegen nicht aktiv.

Und diese Information ist wertvoll.

Warum will mein Fernseher das überhaupt wissen?

Die Antwort führt weg vom eigentlichen Fernseher und mitten hinein in ein Geschäft, das beim Kauf im Elektronikmarkt kaum sichtbar ist: Werbung.

Tatsächlich haben wir LGs wachsende Werbeambitionen erst kürzlich in unserem Podcast genau hier thematisiert. Damals ging es unter anderem um Werbung auf LG-Fernsehern und eine Software für bestimmte LG-Monitore, die über Windows installiert wurde. Ich besitze selbst zwei LG-TVs und kenne zumindest die Werbung im Bildschirmschoner aus eigener Erfahrung. Was mir damals weniger bewusst war: Wie gross die Infrastruktur dahinter inzwischen geworden ist.

LG besitzt mit LG Ad Solutions eine eigene Werbeplattform. Sie vermarktet nicht bloss Werbeflächen auf Smart-TVs, sondern wirbt ausdrücklich damit, Fernsehnutzung mit «weiteren Daten» zu verknüpfen. In einem von Gamers Nexus gezeigten Werbevideo formuliert ein LG-Ad-Solutions-Manager die eigene Position erstaunlich unverblümt: «We own the glass.» Frei übersetzt: Uns gehört der Bildschirm.

Natürlich gehört LG nicht mein Fernseher, nachdem ich ihn gekauft habe. Gemeint ist die Werbefläche darauf – und der Zugang zu Informationen darüber, was auf diesem Bildschirm passiert. Genau deshalb ist ACR so interessant: Wer weiss, welche Inhalte ein Haushalt schaut, kann Zielgruppen präziser einordnen und Werbung entsprechend besser an Werbetreibende verkaufen.

Dass diese Verknüpfung von Sehverhalten und Werbedaten kein rein hypothetisches Problem ist, zeigt ein Blick zurück: Erst im Mai 2026 hat sich LG mit dem Attorney General von Texas verglichen, der dem Konzern vorgeworfen hatte, genau solche Daten ohne informierte Zustimmung gesammelt zu haben. LG machte damit zwar kein Schuldeingeständnis, sagte aber zu, künftig klarer über Möglichkeiten zu informieren, ACR abzuschalten.

Damit bekommt eine Entwicklung, über die wir uns als TV-Käuferinnen und -Käufer seit Jahren freuen, plötzlich einen etwas bitteren Beigeschmack. Fernseher sind günstiger geworden. Ein grosser 4K-TV kostet heute viel weniger als das, was vergleichbare Technik vor 15 oder 20 Jahren gekostet hätte. RTINGS stellt deshalb eine provokante These auf: Der Fernseher sei längst nicht mehr das eigentliche Produkt – zumindest nicht das einzige.

Dein Fernseher kennt auch deine anderen Geräte

Wie weit dieses Geschäft reicht, zeigt Gamers Nexus. Die haben in ihrer Untersuchung nämlich noch tiefer gegraben und eine weitere Beobachtung gemacht: Während das Team den Netzwerkverkehr der LG-Fernseher analysiert, bemerkt es, dass die Geräte regelmässig das eigene Heimnetzwerk durchsuchen. Bei einem Test tauchen so rund 38 weitere Geräte auf: Smartphones, Smartwatches, Drucker, Thermostate und sogar interne Server. Erfasst werden unter anderem Gerätenamen, MAC-Adressen und Signalstärken.

Schöne, neue Welt.
Schöne, neue Welt.
Quelle: Luca Fontana

Und siehe da: LG bestreitet diesen Netzwerkscan gar nicht. Laut Hersteller soll er aber einem wesentlich harmloseren Zweck dienen, als Gamers Nexus vermutet: Der Fernseher suche nach Geräten, mit denen er zusammenarbeiten kann – etwa Spielkonsolen, Set-Top-Boxen oder Smart-Home-Geräten. Die dabei gesammelten Informationen würden weder für Werbeprofile noch für geräteübergreifendes Targeting verwendet, versichert LG.

Ganz ausgeräumt ist die Frage damit allerdings nicht. Denn die Liste von Gamers Nexus geht deutlich über Geräte hinaus, mit denen ein Fernseher normalerweise zusammenarbeiten müsste. Einen Beleg dafür, dass LG diese Informationen für Werbung nutzt oder überhaupt an seine Server übermittelt, liefert die Untersuchung allerdings nicht.

Ein Bildschirm reicht nicht

Kann LG also deine WhatsApp-Nachrichten lesen oder auf die Fotos deines Smartphones zugreifen? Nein. Auffällig ist der Netzwerkscan trotzdem. Schliesslich wirbt LG Ad Solutions ja zusätzlich zur Verknüpfung mit Fernsehdaten damit, Werbekampagnen über den Fernseher hinaus auf andere Geräte im selben Haushalt ausweiten zu können. Das erklärt ein LG-Ad-Solutions-Manager in einem von Gamers Nexus gezeigten Werbevideo.

Ganz praktisch könnte das beispielsweise heissen: Du siehst auf dem Bildschirmschoner deines LG-TVs Werbung für ein neues Auto – und später begegnet dir dieselbe Kampagne auf deinem Google-Smartphone wieder.

Inzwischen hat Gamers Nexus immerhin einen anderen Datenfluss nachgewiesen: Ein Sicherheitsforscher beobachtete, wie das ACR-System Namen und Signalstärke des WLAN-Routers zu Hause an einen Server von LG Ad Solutions schickte. LG bestätigt selbst, solche WLAN-Daten bei aktiviertem ACR zu nutzen, um den ungefähren Standort des Fernsehers zu bestimmen. Ob auch Informationen über Smartphones, Smartwatches und andere Geräte aus dem Netzwerkscan an LG übermittelt werden, bleibt dagegen offen.

Immerhin lässt sich ein Teil davon verhindern. RTINGS beobachtete bei mehreren Geräten, dass der ACR-Datenverkehr verschwand, nachdem die Funktion deaktiviert wurde. Nur muss man erst einmal herausfinden, wo sich der entsprechende Schalter versteckt und ob «Zustimmen» wirklich das ist, was man will: Gamers Nexus zeigte bei LG-TVs zum Beispiel vorausgewählte Häkchen für ACR und einen standardmässig deaktivierten «Nicht verkaufen»-Schalter – Dinge, die LG rundweg bestreitet.

RTINGS sieht das Problem deshalb weniger darin, dass sich ACR nicht abschalten lässt, sondern bei der informierten Zustimmung: Die Wahl existiert, vor allem dann, wenn man den Fernseher zum ersten Mal in Betrieb nimmt. Aber nicht immer ist klar, wozu man gerade Ja oder Nein sagt.

Offline ist nicht dasselbe wie vergessen

Na gut. Dann trenne ich den Fernseher eben vom Internet. Das ist die radikalste und zuverlässigste Methode, um zu verhindern, dass er Daten an irgendwelche Server überträgt. Ohne Verbindung kann schliesslich nichts raus.

Ganz erledigt ist die Sache damit allerdings nicht. Gamers Nexus verweist auf frühere Untersuchungen, laut denen ACR auch offline weiterarbeiten kann. Die Zustimmung dafür hat man ja schliesslich gegeben; niemand hat gesagt, ACR sammle nur online Informationen. Die dabei erzeugten Fingerabdrücke bleiben zunächst auf dem Fernseher. Sobald dieser irgendwann wieder online geht, können die Fingerabdrücke übertragen werden. Wer seinen TV dauerhaft offline betreibt, muss sich darum nicht kümmern. Wer ihn nur gelegentlich vom Netz nimmt, schon.

Bis hierhin reden wir allerdings immer noch darüber, was auf dem Fernseher passiert. Bilder, Tonspuren, angeschlossene Geräte, Netzwerkverkehr. Was mich nach dem Kommentar unter Lorenz' Artikel aber eigentlich am meisten interessiert, ist etwas anderes. Kann mein Fernseher mich tatsächlich hören?

Hört mein Fernseher mit?

Zumindest technisch lautet die Antwort: natürlich. Viele moderne Fernseher oder ihre Fernbedienungen besitzen Mikrofone für Sprachbefehle. Besorgniserregender ist, was Gamers Nexus in den Protokollen von LGs webOS findet: Gesprochenes taucht dort teilweise als Klartext auf.

Allerdings lässt sich auch das erklären: Ist die Sprachsteuerung aktiviert, wartet der Fernseher – wie andere Geräte, die sich per Aktivierungswort ansprechen lassen – auch im Standby auf «Hi LG». Laut LG findet diese Erkennung lokal statt: Solange kein Aktivierungswort erkannt wird, werde das dafür verarbeitete Audio wieder gelöscht und nicht an LG-Server übertragen.

Interessanter wird es nach einem erkannten «Hi LG». Gamers Nexus stellte fest, dass das Aufnahmefenster noch 10 bis 15 Sekunden geöffnet bleiben konnte. Das bestätigt auch LG – und nennt bei weiterer Sprache sogar bis zu 18 Sekunden. Dabei können laut Hersteller auch Gesprächsfetzen anderer Personen in den Ergebnissen der Spracherkennung landen. LG betont allerdings, solche Sprach- und Umgebungsaufnahmen würden nicht für Werbezwecke an LG Ad Solutions weitergegeben.

Das Mikrofon sitzt genau oben zwischen dem Standby- und dem Fragezeichen-Knopf.
Das Mikrofon sitzt genau oben zwischen dem Standby- und dem Fragezeichen-Knopf.
Quelle: Luca Fontana

Aber: Das Gamers-Nexus-Team ging ja noch einen Schritt weiter. Mit entsprechendem Zugriff auf den Fernseher gelang es den Forschenden, Mikrofone und sogar den Ton angeschlossener Geräte aufzuzeichnen. Sie trennten einen LG-TV vom Netzwerk, nahmen Audio lokal auf und holten die Datei nach dem Wiederverbinden selbst wieder herunter. In einer Demonstration sieht der Bildschirm dabei sogar ausgeschaltet aus, während der Fernseher weiterhin ein Gespräch im Raum aufzeichnet.

Wie genau sie sich diesen Zugriff verschafft haben, ist dabei der eigentlich brisante Teil: Gamers Nexus spricht von bislang unveröffentlichten Sicherheitslücken in webOS, also dem Betriebssystem, die sich aus der Ferne ausnutzen liessen, ganz ohne physischen Zugriff auf den Fernseher. Zu diesem konkreten Vorwurf äussert sich LG bis heute nicht.

Das klingt nach einer Wanze im Wohnzimmer. Nur fehlt ein entscheidendes Detail: Für dieses Experiment hatten die Forschenden den Fernseher zuvor kompromittiert und sich weitreichenden Zugriff auf das System verschafft. Sie demonstrieren damit, was ein Angreifer mit entsprechendem Zugriff aus einem modernen Smart-TV machen könnte. Aber sie wiesen nicht nach, dass LG selbst Fernseher mit schwarzem Bildschirm heimlich aktiviert, Gespräche aufzeichnet und für personalisierte Werbung auf seine Server lädt.

Spioniert uns LG jetzt also aus oder nicht?

Damit bin ich wieder beim Kommentar von MobilerSokrates46. Nach zwei Videos von Gamers Nexus, einer RTINGS-Untersuchung, einer offiziellen LG-Stellungnahme und viel zu vielen Datenschutzbestimmungen würde ich sagen: Das hängt stark davon ab, was wir unter «ausspionieren» verstehen.

Fakt ist: Dass moderne Smart-TVs Informationen über unser Sehverhalten sammeln und diese für ein lukratives Werbegeschäft nutzen können, ist keine Verschwörungstheorie. ACR kann sogar erkennen, was über externe HDMI-Geräte läuft. LG-Fernseher (und nicht nur) durchsuchen zudem lokale Netzwerke nach weiteren Geräten, WLAN-Daten können zur Standortbestimmung dienen und die Sprachsteuerung kann Gesprochenes in Protokollen hinterlassen. Das alles finde ich deutlich invasiver, als ich es von einem Gerät erwartet hätte, das ich eigentlich gekauft habe, um Filme zu schauen.

Die spektakulärste Behauptung geht aber einen Schritt zu weit. Einen Beleg dafür, dass LG oder andere TV-Hersteller heimlich unsere Wohnzimmergespräche aufzeichnen und für personalisierte Werbung nutzen, liefert auch Gamers Nexus nicht. Aus einer berechtigten Datenschutzfrage und eines realen Sicherheitsrisikos, das keineswegs nur Fernseher betrifft – auch Smartphones und smarte Lautsprecher oder Überwachungskameras besitzen Mikrofone, die bei einem entsprechend kompromittierten Gerät missbraucht werden können – wird im Netz gerade ein Spionagethriller.

Das macht die Story gruseliger, aber nicht richtiger.

Titelbild: Luca Fontana

2 Personen gefällt dieser Artikel


User Avatar
User Avatar

Ich schreibe über Technik, als wäre sie Kino, und über Filme, als wären sie Realität. Zwischen Bits und Blockbustern suche ich die Geschichten, die Emotionen wecken, nicht nur Klicks. Und ja – manchmal höre ich Filmmusik lauter, als mir guttut.


Hintergrund

Interessantes aus der Welt der Produkte, Blicke hinter die Kulissen von Herstellern und Portraits von interessanten Menschen.

Alle anzeigen

Weitere Beiträge aus dem Magazin

Alle anzeigen

Weitere Beiträge aus dem Magazin

Kommentare

Avatar