
Teich-Update für «Grounded 2»: «Into the Abyss» bringt Unterwasserwelt und PS5-Release
«Grounded 2» bekommt mit dem «Into the Abyss»-Update mehrere Biome, die du erforschen kannst. Zu den neuen Features gehören außerdem Unterwasserbasen, Ziplines und ein neuer tierischer Begleiter.
Das Koop-Survival-Game «Grounded 2» bekommt mit «Into the Abyss» das bisher größte Inhaltsupdate. Und es dürfte Fans von «Grounded 1» gefallen, denn damit hält ein großer Teich Einzug in den Brookhollow Park. Mithilfe neuer Rüstungssets erkundest du den Teich, während du aufpassen musst, nicht von Koi-Fischen und anderem Getier verspeist zu werden.
In einem Livestream haben Chris Parker (Game Director) und Miles Winzeler (Senior Producer) die neuen Inhalte genauer vorgestellt. Das Update erscheint am 11. August für die bereits verfügbaren PC- und Xbox-Versionen. Gleichzeitig wird «Grounded 2» erstmals für die PS5 veröffentlicht. Das Spiel ist vollständig Crossplay-kompatibel.
«Grounded 2» wurde im Juli 2025 veröffentlicht und befindet sich seitdem im Early Access. Das Game ist wie der Vorgänger von dem Neunzigerjahre-Film «Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft» inspiriert: Du spielst einen auf Ameisengröße geschrumpften Teenager und baust dir auf Wunsch mit bis zu drei anderen aus Grashalmen und Löwenzahnstängeln eine Basis.
Neues Gebiet: der Teich
Der Teich und seine Umgebung ist in fünf Bereiche unterteilt, darunter ein sumpfartiges Gelände und ein Hügel mit einem großen, abgestorbenen Baum. Laut Entwicklern gibt es in den neuen Gebieten viele versteckte Orte, Ressourcen und Geheimnisse sowie neue Story-Elemente zu entdecken.

Quelle: Obsidian
Am Grund des Teiches selbst befinden sich die namensgebenden «Tiefen». Das ist ein Endgame-Gebiet, das bei dir klaustrophobische Gefühle wecken könnte. Laut Entwicklern wagst du dich besser im Koop dorthin.
Damit du genug Luft für deine Tauchtouren hast, gibt es zwei neue Rüstungen. Ein Schwimmanzug, der deinen Sauerstoffvorrat erhöht, und später ein Tauchanzug mit unbegrenztem Sauerstoff und schweren Stiefeln, die dir das Herumlaufen am Teichgrund erlauben. Das zweite Set brauchst du, wenn du die Tiefen des Teichs erkunden willst, denn es schützt gegen die zunehmende Kälte in den tieferen Wasserbereichen.
Unterwasserbasen, neue Tiere und verbessertes Reisesystem
Neue Materialien und Baumodule erlauben dir, im Teich eine Unterwasserbasis zu bauen. Laut den Entwicklern befindet sich dieses Feature noch in einem frühen Stadium – sie warten auf das Feedback der Spielerinnen und Spieler, um es in Zukunft weiterzuentwickeln. Aktuell gibt es eine Unterwasser-Werkbank und du schläfst in einer Luftblase.
Mit dem Toe-Biter, einer Wasserwanze, kommt ein neues zähmbares Insekt ins Spiel. Gelingt dir das Zähmen, steht dir das amphibische Krabbeltier im Wasser und zu Lande als Reittier und Helfer im Kampf zur Seite. Zu den neuen Gegnern gehören neben Kois auch andere Tiere, die du aus «Grounded 1» bereits kennst, etwa die Taucherglockenspinne und grüne Schildwanzen.

Quelle: Obsidian
Für die Orientierung während der Unterwasserkämpfe gibt es mit dem Update ein neues Target-Lock-Feature. Damit visierst du den Gegner an und kannst ihn so präziser attackieren. Das ist besonders mit der neuen Fernkampfwaffe, der Harpune, hilfreich. Auch Ausweichmanöver kannst du im Wasser einsetzen.
Mit dem Update feiert weiterhin die Zipline aus «Grounded 1» ihr Comeback. Du platzierst Start- und Endpunkte und kannst mit der Leine schnell Abgründe und mittlere Entfernungen überwinden. Das sogenannte pneumatische Rohrsystem (pneumatic transit system, PTS) wird mit dem Update deutlich erweitert: Bisher konntest du damit nur festgelegte Routen schnell zurücklegen. Nun dient es als Schnellreisesystem zwischen allen freigeschalteten PTS-Stationen.
Fühlt sich vor dem Gaming-PC genauso zu Hause wie in der Hängematte im Garten. Mag unter anderem das römische Kaiserreich, Containerschiffe und Science-Fiction-Bücher. Spürt vor allem News aus dem IT-Bereich und Smart Things auf.
Vom neuen iPhone bis zur Auferstehung der Mode aus den 80er-Jahren. Die Redaktion ordnet ein.
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