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Nikon Coolpix P950

4.3 - 357 mm, 16 Mpx, 1/2,3''
87%
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Artikel 12500079
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Beschreibung

Der grosse elektronische OLED-Sucher mit 1 cm Bilddiagonale und 2,359 Millionen Bildpunkten sorgt für klare Sicht. Der Augensensor erkennt, wenn sich die Kamera Ihrem Gesicht nähert, und schaltet automatisch...

Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

Verschlusszeit
1 - 1/2000 s
Serienaufnahme Bilder/s
7 FPS

Rückgabe und Gewährleistung

100 Tage Rückgaberecht

In den ersten 14 Tagen gilt der gesetzliche Widerruf. Galaxus bietet darüber hinaus eine freiwillige Rückgabe bis zum 100. Tag ab Erhalt.

Gesetzl. Gewährleistung24 Monate

Das defekte Produkt kannst du uns einsenden. Die Versandkosten übernehmen wir.

Testberichte

87%

Durchschnittliche Bewertung 87%

Anzahl Testberichte 4

89%

dkamera.de Einzeltest

Testergebnis 90,85% - gut i

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Ausgabe 08/2020 - Die Nikon Coolpix P950 (Praxis) ist – je nach Sichtweise – ein leichtes bis mittleres Update der Nikon Coolpix P900. Unter anderem sind die RAW-Aufnahme, ein zusätzliches Einstellrad und die 4K-Videofunktion hinzugekommen. Die Möglichkeit der Speicherung von RAW-Bildern erlaubt etwas hochqualitativere oder besser abgestimmte Bildergebnisse zu bekommen, das zusätzliche Einstellrad kommt Fotografen vor allem bei der manuellen Belichtung entgegen. Für Freunde von Videos ist der Sprung von Full-HD zu 4K nicht zu verachten, die Bridgekamera nimmt dadurch detailreichere Videos auf. Wem das Fehlen der genannten Features an der Coolpix P900 gestört hat, wird mit der P950 sicherlich glücklich werden. Abseits der neuen Features schneidet die P950 sehr ähnlich wie die P900 ab.

Das 83-fach-Zoom bleibt das wichtigste Merkmal, damit lassen sich auch sehr weit entfernte Motive einfangen. Die Foto- und Videografie sollte nach Möglichkeit allerdings bei den besten Lichtverhältnissen erfolgen, abseits der niedrigsten ISO-Stufen (ISO 100 und ISO 200) nimmt das Rauschen schnell zu. Natürlich fällt das 83-fach-Zoom am Teleende lichtschwach aus, bei F6,5 benötigen Fotografen sehr viel Licht. Angesichts der extremen Brennweite von 2.000mm geht die Lichtstärke aber – genauso wie die Abbildungsleistung – in Ordnung. Der optische Bildstabilisator der Kamera arbeitet zudem gut, fotografieren kann man daher selbst aus der Hand ohne allzu große Probleme. Die Arbeitsgeschwindigkeit der Nikon Coolpix P950 gibt ein gemischtes Bild ab. Mit sieben Bildern pro Sekunde (egal ob bei JPEG oder RAW) lassen sich viele Motive gut einfangen, die Aufnahmeserien könnten allerdings länger als zehn Fotos in Folge ausfallen. Der Autofokus arbeitet bei kurzen Brennweiten schnell, bei längeren Brennweiten nimmt er sich mehr Zeit (0,5 bis eine Sekunde). In Relation zur Brennweite arbeitet er aber nicht zu langsam. An der Einschaltzeit und der Zeit bis zur ersten Bildaufnahme lässt sich mit 1,5 Sekunden nichts kritisieren.

Bedienen können Fotografen die Bridgekamera dank vieler Tasten und Einstellräder auch abseits der Automatiken gut, Optionen stehen ausreichend zur Verfügung. In den Menüs könnte die Kamera noch etwas schneller reagieren, die Maßstäbe einer Systemkamera kann man hier jedoch nicht ansetzen.
Das Kunststoffgehäuse der Nikon Coolpix P950 (Produktbilder) hinterlässt sicherlich nicht den hochwertigsten Eindruck, ein Metallgehäuse hätte die Kamera aber noch deutlich schwerer gemacht.

Dies würde sich zweifellos niemand wünschen, mit 1.000g ist die Bridgekamera ohnehin schon ordentlich schwer. Die Abmessungen fallen für eine Kamera zudem alles andere als klein aus, dies muss man bei einer Kamera mit effektiv 2.000mm Brennweite jedoch hinnehmen. Das Handling weiß dank des großen Griffes zudem zu gefallen.
 

  • Durchschnittliche Bildqualität (in der Bridgeklasse)
  • 83-fach-Zoomobjektiv mit beeindruckendem Brennweitenbereich (24 bis 2.000mm nach KB)
  • Mit 24mm sehr brauchbarer Weitwinkelbereich
  • Für den großen Brennweitenbereich ist die Abbildungsleistung überdurchschnittlich gut
  • Sehr effektiver optischer Bildstabilisator
  • Die Digitalkamera liegt sehr gut in der Hand
  • Ordentliche Bildrate im Serienbildmodus (im Labor bis zu 7,1 Bilder/Sek. für 10 Bilder in Folge)
  • Schneller Autofokus bei kürzeren Brennweiten (0,19 Sekunden)
  • Frei belegbare Fn-Taste vorhanden
  • Zwei Einstellräder für die Blende, Belichtungszeit oder ähnliches vorhanden
  • Klapp- und drehbares, 3,0 Zoll großes Display mit 921.000 Subpixel und großen Einblickwinkeln
  • Recht hochauflösender elektronischer Sucher (921.000 Subpixel) mit Augensensor
  • Voll-, halbautomatische und manuelle Belichtung möglich
  • Viele Szenenmodi und Filtereffekte vorhanden ("Gegenlicht", "Panorama", "Noir", ...)
  • Sehr guter Makromodus (ab ca. 1cm Motivabstand)
  • Manuelle Fokussierung mit Displaylupe und Fokuspeaking möglich
  • 4K-Videoaufnahme mit bis zu 30 Vollbildern pro Sekunde (2160p30)
  • Full-HD-Videoaufnahme (1.920 x 1.080 Pixel) mit bis zu 60 Vollbildern pro Sekunde
  • Sehr gute Bildqualität im Videomodus (siehe unsere Beispielvideos)
  • Ordentliche Fokussierung und Bildstabilisierung im Videomodus
  • WLAN und Bluetooth zum drahtlosen Fernsteuern der Kamera und zur Datenübertragung
  • Kompatibel zu allen von uns getesteten Speicherkarten bis 256GB
  • Zur 256GB SDXC-Speicherkarte Lexar Professional 600x Speed (UHS-I, Class 10) kompatibel
  • Zur 64GB SDXC-Karte Lexar Professional 2.000x (300MB/Sek) UHS-II Class 10 kompatibel
  • Groß und schwer (angesichts des Objektivs aber verständlich)
  • Kurze Aufnahmeserie bei Serienaufnahmen
95%

Foto Hits Einzeltest

Testergebnis Sehr gut i

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Ausgabe 06/2020 - Das gestalterische Potenzial das ein 83,3-faches Zoomobjektiv mit maximal 2.000 Millimetern Brennweite bietet, ist enorm. Die Nikon P950 unterstützt es mt einem leistungsstarken Bildstabilisator, der prinzipiell auch an Grenzen stößt. Das gilt vor allen Dingen in Situationen mit wenig Licht wo längere Verschlusszeiten notwendig sind - wobei bei 2.000 Millimetern auch Belichtungszeiten von 1/125 Sekunde bereits als "lang" gelten. Die weitere Ausstattung und die Ergebnisse der Nikon-Kamera entsprechen einer hochwertigen, leistungsstarken Kompaktkamera. 

  • Automatiken, Szenenprogramme und Effekte helfen Fotografen und Filmern bei der Arbeit. Die Kamera ist einfach bedienbar und ermöglicht mit dem Riesenzooom außergewöhnliche Bilder.
  • Die kräftige Nachschärfung betont Kontrastlinien im Bild etwas zu stark. Spätestens bei Zoomeinstellungen oberhalb von 1.000 Millimetern ist trotz des Stabilisators ein Arbeiten ohne Stativ etwas beschwerlich.
91%

Foto Magazin Einzeltest

Testergebnis 79% - sehr gut i

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Ausgabe 06/2020 - Dank ihres großen Zoombereichs ermöglicht die Coolpix P950 Aufnahmen, die sonst kaum oder nur mit deutlich schwererem und teurerem Equipment möglich wären. Dass man dabei auf Kompromisse bei der Bildqualität eingehen muss, ist naheliegend - der neue Raw-Modus relativiert diese Nachteile zumindest etwas. Nachbessern sollte Nikon bei der Autofokusnachführung im Serienbildmodus. 

Preisentwicklung

Transparenz ist uns wichtig – auch bei unseren Preisen. In dieser Grafik siehst du, wie sich der Preis über die Zeit entwickelt hat. Mehr erfahren