Nikon D500 Body

20.90 Mpx, APS-C / DX
88%
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Artikel 5671651

Beschreibung

Leistungsstarker Autofokus mit 153 Messfeldern für hervorragende Leistung bei der Motiverfassung in einer grossen Bandbreite von Aufnahmesituationen:

Das Autofokus-Modul Multi-CAM 20K der D500 verfügt...

Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

Verschlusszeit
30 - 1/8000 s
Serienaufnahme Bilder/s
10 FPS

Testberichte

88%

Durchschnittliche Bewertung 88%

Anzahl Testberichte 8

90%

Foto Magazin Einzeltest

Testergebnis 4 von 5 Sterne - Sehr gut i

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Ausgabe 13/2020 - Die Nikon D500 markiert eine neue Klasse der Kameras mit APS-C-Sensor. Mit dem AF-Modul setzt die Kamera Maßstäbe, aber auch das neigbare Display mit einer so hohen Auflösung gibt es in dieser Klasse sonst nicht. Wer überwiegend Action (Wildlife, Sport) mit langer Brennweite fotografiert, bekommt mit der Nikon D500 das ideale Arbeitsgerät. Für eine APS-C-Kamera ist sie hochpreisig, aber in Hinblick auf ihren Leistungsumfang ihr Geld wert. 

96%

dkamera.de Einzeltest

Testergebnis 96,04% - sehr gut i

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Kauftipp
Geschwindigkeits-Tipp

Ausgabe 06/2016 - Mit der D500 (Praxis) hat Nikon eine Spiegelreflexkamera vorgestellt, die in den allermeisten Punkten eine Leistung nahe am Optimum bietet. Dies gilt unter anderem für das Kameragehäuse und die Bedienung. Durch den Einsatz von Magnesium lässt sich ein noch nicht allzu schweres, aber sehr robustes Gehäuse realisieren. Dieses ist für eine Kamera mit APS-C- bzw. DX-Sensor groß, durch einen ergonomischen Griff und verschiedene Gummierungen liegt es allerdings sehr gut in der Hand. Die größeren Abmessungen bieten zudem viel Platz für Tasten und Einstellräder. Die D500 ist mit jeder Menge Direktwahltasten ausgestattet, die allermeisten häufiger benötigten Optionen lassen sich ohne das Aufrufen des Hauptmenüs verändern. Letzteres wurde gut strukturiert, wegen der enormen Anzahl an Optionen fällt es aber doch etwas unübersichtlicher aus. Am Gehäuse der Nikon D500 (Produktbilder) wissen des Weiteren auch die Abdichtungen und die zahlreichen Schnittstellen zu gefallen. Hier muss auf nichts verzichtet werden: Neben USB 3.0 ist unter anderem auch ein Blitzsynchronanschluss vorhanden. Drahtlos stehen WLAN, NFC und Bluetooth zur Verfügung.

Als eine Kamera, die vor allem für die Actionfotografie gedacht ist, kann die Nikon D500 (Geschwindigkeit) auch mit einer besonders hohen Serienbildrate und präzisen Fokussierung glänzen. Serienaufnahmen speichert die DSLR in jedem Bildformat mit zehn Bildern pro Sekunde. Ein großer Pufferspeicher und der Einsatz der modernen XQD-Speicherkartentechnologie zahlen sich dabei voll aus. Im JPEG- und RAW-Format lassen sich jeweils 200 Bilder in Folge mit höchster Geschwindigkeit festhalten, bei JPEG+RAW sind es immer noch 42 Bilder in Folge. Wer die altbekannten SD-Karten verwenden möchte, muss auch bei sehr schnellen Modellen mit kürzeren Serien auskommen. 62 Bilder sind es im RAW-Format, 30 bei JPEG+RAW. Dies sind zweifellos noch immer sehr gute Werte, trotzdem verschenkt man mit einer SD-Karte etwas Performance. Dass man zwei Slots zur Verfügung hat, ist hinsichtlich der Flexibilität und der Datensicherheit eine schöne Sache.

Der Autofokus punktet mit seiner großen Bildfeldabdeckung, den insgesamt 153 Messfeldern und auch einem AF-Arbeitsbereich von bis zu -4EV. Die Fokussierung ist mit 15 Messfeldern zudem bis F8 möglich. In der Praxis erwies sich die Autofokusleistung dank einer schnellen und jederzeit präzisen Scharfstellung als besonders überzeugend. Durch zahlreiche AF-Optionen ist die D500 für alle Situationen sehr gut gerüstet. Einzig der Liveview-AF könnte noch schneller arbeiten.

Bei der Videoaufnahme liefert die Spiegelreflexkamera ebenso ein überzeugendes Bild ab. Sieht man vom recht starken Crop bei 4K-Videos ab, darf die Videofunktion als gelungen bezeichnet werden. Die Bildqualität der 3.840 x 2.160 Pixel großen Videos ist sehr gut bis exzellent, die Kompression könnte aber noch schwächer ausfallen. Bis zu 30 Vollbilder pro Sekunde lassen sich in 4K festhalten, in Full-HD sind bis zu 60 Vollbilder pro Sekunde mit einer immer noch überzeugenden Bildqualität möglich. Zudem wissen die weiteren Videooptionen, der Mikrofonein- und der Kopfhörerausgang zu gefallen.
 

  • Die Kamera liegt sehr gut in der Hand
  • Der Autofokus arbeitet bis zu einer Offenblende von F8 (mit 15 Messfeldern)
  • 4K-Videoaufnahme mit bis zu 30 Vollbildern pro Sekunde (2160p30)
  • Full-HD-Videoaufnahme mit bis zu 60 Vollbildern pro Sekunde (1080p60)
  • Volle manuelle Kontrolle im Videomodus
  • Zwei Kartenslots vorhanden (XQD und SD)
  • AF-S DX Nikkor 16-80mm F2,8-4E ED VR: Sehr gute Abbildungsleistung in der Bildmitte,
  • AF-S DX Nikkor 16-80mm F2,8-4E ED VR: Schneller Autofokus, optischer Bildstabilisator, kompakt
  • Ausgezeichnete Bildqualität für eine Digitalkamera mit DX-/APS-C-Sensor
  • Sehr gute Bildqualität bis ISO 1.600 und akzeptable bis ISO 6.400
  • Sehr hochwertiges und robustes Magnesiumgehäuse mit ergonomisch geformtem Griff
  • Die Kamera ist gegen Staub und Spritzwasser geschützt
  • Großer und heller optischer Pentaprismensucher
  • Schwenkbares 3,2 Zoll großes Touchdisplay mit besonders hoher Auflösung (2,36 Mio. Subpixel)
  • Äußerst präziser Autofokus mit 153 Messfeldern und 99 Kreuzsensoren
  • Serienaufnahmen sind mit bis zu 10,1 Bildern pro Sekunde möglich
  • Selbst im RAW-Format können 200 Aufnahmen in Serie festgehalten werden (mit XQD-Karte)
  • Kürzeste Belichtungszeit 1/8.000 Sek. mit mechanischem Verschluss
  • Direkter Zugriff über Tasten und Wahlräder auf sehr viele Optionen
  • Einige Tasten und Einstellräder lassen sich umfangreich individualisieren
  • Sehr viele Einstellungsmöglichkeiten im Kameramenü vorhanden
  • Zubehörschuh für ein Blitzgerät vorhanden
  • Sehr gute bis exzellente (4K) bzw. sehr gute (Full-HD) Video-Bildqualität (siehe Beispielvideos)
  • Gute Tonqualität des integrierten Mikrofons mit einstellbarem Pegel (Stereo)
  • Anschluss für ein externes Mikrofon vorhanden (3,5mm)
  • Kopfhörerausgang vorhanden (3,5mm)
  • USB 3.0-Schnittstelle für schnelle Datenübertragung
  • Vergleichsweise langsamer Autofokus im Liveview-/Videomodus
  • AF-S DX Nikkor 16-80mm F2,8-4E ED VR: Randunschärfe besonders im Weitwinkelbereich
  • Kein integriertes Blitzgerät
  • Etwas zu starke Kompression bei Videos in 4K-Auflösung
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digitalkamera.de Einzeltest

Testergebnis ohne Note

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Ausgabe 06/2016 - Die Nikon D500 ist eine sehr gut verarbeitete DSLR, die obendrein perfekt in der Hand liegt. Ohne unnötig schwer zu sein, bringt sie doch ein gutes Gewicht für eine ordentliche Balance mit. Das Bedienkonzept ist zwar teilweise etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach der Einarbeitung gut und vor allem identisch zum Profimodell D5. Der sehr zuverlässig arbeitende Autofokus gepaart mit der hohen Serienbildleistung macht die D500 zur absoluten Sportskanone, wobei durch den APS-C-Sensor gerade die Sport-Telefotografie ihr Steckenpferd ist, schließlich gibt es hier quasi "Brennweite gratis" beziehungsweise zum vergleichsweise kleinen Gewicht. Auch die Bildqualität des 20-Megapixel-Sensors ist sehr gut. Vor allem bei ISO 100 und 200 entfaltet er eine hervorragende Bildqualität, bis ISO 1.600 sind die Bilder sehr gut. Auch bei ISO 3.200 bekommt man noch eine gute Bildqualität, erst bei ISO 6.400 gerät die Kamera an ihre Grenzen und es werden Bildqualitäts- beziehungsweise Detailverluste sichtbar. Die ganz hohen Empfindlichkeiten von bis zu ISO 1.6 Million hingegen entpuppen sich als Papiertiger, denn brauchbare Bilder kommen da kaum heraus, selbst das Motiv lässt sich teilweise im Rauschen kaum noch erkennen. Enttäuscht hat uns die Snapbridge-Funktionalität. Die Idee ist super, die Umsetzung hingegen mangelhaft. Bleibt zu hoffen, dass Nikon in diesem Punkt nachbessert und vielleicht sogar das WLAN unabhängig von Bluetooth verfügbar macht. 

  • Hervorragende Serienbildleistung
  • Sehr robustes (Spritzwasser- und Staubschutz) und ergonomisches Gehäuse
  • Großartiger 153-Punkt-Autofokus mit flächiger Bildfeldabdeckung
  • Ultra hoch auflösender, klappbarer Touchscreen
  • Sehr gute Bildqualität bis ISO 3.200 und gute bei ISO 6.400
  • Fehlendes Fokus-Peaking
  • Unausgereifte Snapbridge-Funktionalität (Bluetooth und WLAN)
  • Höchste Empfindlichkeiten mit inakzeptabler Bildqualität sind reine Papiertiger

Preisentwicklung

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