Olympus OM-D E-M1 Mark II Body

20.40 Mpx, Micro Four Thirds
89%
Aktuell nicht lieferbar und kein Liefertermin vorhanden.
Artikel 5910947

Beschreibung

Schnell und leistungsstark:
Unerreicht schnelle Serienaufnahmen: Machen Sie deutlich bessere Serienaufnahmen als mit Spiegelreflexkameras. Die E-M1 Mark II bietet bei voller Auflösung von 20,4 Megapixeln...

Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

Verschlusszeit
60 - 1/8000 s
Serienaufnahme Bilder/s
60 FPS

Testberichte

89%

Durchschnittliche Bewertung 89%

Anzahl Testberichte 8

100%

DigitalPhoto Einzeltest

Testergebnis super i

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Ausgabe 06/2020 - Tolle Bildqualität, unüberschaubar große Ausstattung und ein Handling erster Klasse–der Raum für Kritik ist knapp bemessen. Mit einem Neupreis von 1.798Euro ist die OM-D allerdings kein Schnäppchen. Für 49Euro mehr ist bereits die spiegellose Vollformatkamera Sony Alpha 7III erhältlich. Daher gilt unsere Kaufempfehlung der Olympus OM-D E-M1MarkIII nur den Fotografen, die von der riesigen Ausstattung profitieren und diese auch einsetzen. Eine günstigere MFT-Alternative bietet z. B. Panasonic mit der Lumix G9 (siehe rechts). 

  • Sehr gute Bildqualität, insb. bei viel Licht
  • Integrierter Bildstabilisator
  • Starkes AF-System inkl. Gesichtserkennung
  • Rasantes Serienbild: 15,3 B/s
  • 4K-Video und Zeitlupenfunktion in Full HD
  • Wetterfestes Gehäuse
  • Mit 1.798 Euro kein Schnäppchen. Für das Geld gibt es viele Vollformat-DSLRs/-CSCs.
91%

Foto Magazin Systemkameras - Preiswert einsteigen

Platzierung 7 aus 13

Testergebnis 80% - sehr gut i

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Ausgabe 03/2020 - Wer nicht auf den Sucher verzichten will, kann zur aktuellen OM-D E-M1 Mark III (siehe ausführlichen Test in fM 11/17 und auf www.fotoMAGAZIN.de) oder zur immer noch erhältlichen Vorgängerin E-M1 Mark II greifen. Wie die E-PL10 nutzen beide OM-Ds noch den älteren 16-Megapixel-Sensor und erzielen bei der Bildqualität ähnliche Ergebnisse. Die ältere Mark II schneidet sogar minimal besser ab, weil sie weniger rauscht. 

Zum kompletten Testbericht
90%

Fototest Einzeltest

Testergebnis 90,3 Punkte - super i

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Highlight

Ausgabe 05/2018 - Der Live-MOS-Sensor mit 20 Megapixeln liefert insgesamt eine gute Bildqualität, die aber eine differenzierte Betrachtung erfordert. Von ISO 64 bis ISO 800 ist die Auflösung hoch und die Bilder sind weitgehend frei von Artefakten. Ab ISO 1.600 nimmt die Auflösung etwas ab und in den Bildern erkennt man mehr Moiré- und Aliasing-Artefakte. Bei ISO 6.400 ist die Bildqualität gerade noch akzeptabel und verschlechtert sich deutlich bei ISO 12.800 und vor allem bei
ISO 25.600. Die Kantenschärfung zeigt bis ISO 1.600 sowohl in der Höhe als auch in der Fläche
eine deutliche Dominanz der hellen Seite, die aber kaum helle Geisterlinien an hellen Kanten in den Bildern verursacht. Der Signal-Rausch-Abstand ist bis ISO 800 ausreichend groß für rauschfreie Bilder. Bei ISO 1.600 und 3.200 ist das Rauschen an der Schwelle zum Sichtbarwerden. Ab ISO 6.400 ist das Rauschen in den Bildern nicht mehr zu übersehen. Die Eingangsdynamik ist bis ISO 3.200 sehr groß. Die Ausgangsdynamik schwankt minimal im Bereich von ISO 64 bis ISO 3.200 zwischen Maximalwert und geringfügig eingeschränkt. Die Kamera kann einen hohen Motivkontrast erfassen und fein differenziert, meistens mit sattem Schwarz wiedergeben. Der automatische Weißabgleich arbeitet weitgehend korrekt. Die Farbwiedergabe ist nicht ganz neutral. Die Farbsättigung ist etwas höher als in der Vorlage, was aber dem visuellen Bildeindruck zugute kommt.
 

Preisentwicklung

Transparenz ist uns wichtig – auch bei unseren Preisen. In dieser Grafik siehst du, wie sich der Preis über die Zeit entwickelt hat. Mehr erfahren