Der fertig gebaute PC mit Wasserkühlung. Da die GTX-1070 relativ lange ist, stand der Ausgleichsbehälter zunächst noch im Weg. Mit zusätzlichen Löchern liess er sich dann näher an den Radiator rechts versetzen.
Der fertig gebaute PC mit Wasserkühlung. Da die GTX-1070 relativ lange ist, stand der Ausgleichsbehälter zunächst noch im Weg. Mit zusätzlichen Löchern liess er sich dann näher an den Radiator rechts versetzen.
Der fertig gebaute PC mit Wasserkühlung. Da die GTX-1070 relativ lange ist, stand der Ausgleichsbehälter zunächst noch im Weg. Mit zusätzlichen Löchern liess er sich dann näher an den Radiator rechts versetzen.
Der fertig gebaute PC mit Wasserkühlung. Da die GTX-1070 relativ lange ist, stand der Ausgleichsbehälter zunächst noch im Weg. Mit zusätzlichen Löchern liess er sich dann näher an den Radiator rechts versetzen.
In Betrieb: Der fertig gebaute PC mit gut sichtbarem LED-Farbspiel.
In Betrieb: Der fertig gebaute PC mit gut sichtbarem LED-Farbspiel.
ProduktvorstellungGaming

Mein neuer PC – VR-optimiert!

Roy Sonderegger
Roy Sonderegger
Zürich, am 04.10.2016
Mein PC war sowieso ziemlich in die Jahre gekommen, deshalb habe ich mich nach einer langjährigen PC-Schrauber-Abstinenz dazu entschlossen, wieder einmal von Grund auf einen PC aufzubauen – um meine Virtual Reality-Brillen mit Top-Qualität einsetzen zu können!

Als für meine VR-Brillen Grafik-intensivere Games erschienen, wie z.B. «Project Cars», «Trials on Tatooine» (in VR mit einem Lichtschwert Blasterschüsse abwehren, ist für einen Star Wars-Fan ein Traum) und «VR-Funhouse» von Nvidia, habe ich mich natürlich enorm gefreut. Jedoch hatten mein PC und mein Magen dabei weniger Freude. Warum? Virtual Reality wirkt nur dann wie eine «Reality» auf das Hirn, wenn die Bewegungen 100% flüssig erscheinen. Sonst führt es zu wirklich unangenehmen Rucklern und einem flauen Gefühl im Magen. Ähnlich dem einer Taxifahrt nach einer durchgezechten Nacht im Ausgang. Neue Hardware musste also her.

Mein PC war sowieso ziemlich in die Jahre gekommen, deshalb habe ich mich nach einer langjährigen PC-Schrauber-Abstinenz dazu entschlossen, wieder einmal von Grund auf einen PC aufzubauen. Er sollte den heutigen VR-Spielen gerecht werden, zukunftssicher sein und mir ermöglichen, die meisten aktuellen nicht-VR-Spiele in 4k zu geniessen. Dann sagte ich mir, «wenn schon, denn schon» und habe gleich noch eine Wasserkühlung auf meine Liste gepackt. Das ist dabei rausgekommen:

Komponenten

329,–
Intel Core i7-6700K Box (4, LGA 1151, 4GHz)
ASUS Z170 Pro Gaming (LGA 1151, Intel Z170, ATX)
HyperX Fury (2x, 8GB, DDR4-2133, DIMM 288)
147,–
Samsung 850 EVO Basic (500GB, 2.5")

Gehäuse und Kühlung

CPU Wasserkühler
PHOBYA Uc-2 Lt
1

Nicht mehr erhältlich ist der Alphacool Eisbecher Ausgleichbehälter. Den Lüfter habe ich von meinem alten PC übernommen, dank LED sogar mit Beleuchtung, und zusätzlich habe ich diese Produkte eingesetzt:

Masterkleer 16/10mm (3.30m, PVC)

, Aqua Computer Double Protect Ultra (1000ml, Fertiggemisch), Alphacool 16/10mm Eiszapfen G1/4 - Sixpack (Deep Black), EKWB EK-AF gewinkelt 90 Grad G1/4 Zoll, Alphacool Eisfluegel G1/4 eckig - Acetal

Und weil ich schon mal die Kreditkarte gezückt habe, dachte ich, kann ich mir auch gleich noch neue Peripherie zulegen:

91,40
Logitech G G900 Chaos Spectrum (Kabel, Kabellos)
Gaming Stuhl
noblechairs EPIC
156

Mein neuer PC schnurrt wie ein Kätzchen und liefert die gewünschte Performance. Was meint ihr zu meinem Setup? Hättet ihr Euch bezüglich einzelner Komponenten anders entschieden?

Mehr zu meinen Erfahrungen mit meinen VR-Brillen unter diesem Link:

*Virtual Reality** aus Sicht unseres Gaming-Produktmanagers
Produktvorstellung

Virtual Reality aus Sicht unseres Gaming-Produktmanagers

Und ja, unser CIO hat sich dieses Jahr auch einen neuen PC zusammengestellt. Sein Setup gibts unter diesem Link:

Der vielleicht perfekte (Gaming-) PC von unserem CIO.
Review

Der vielleicht perfekte (Gaming-) PC von unserem CIO.

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Roy Sonderegger
Roy Sonderegger
Category Sourcing Manager, Zürich
Mit der Gaming-Welt bin ich schon früh in Kontakt gekommen. Aufgewachsen mit Gameboy, SNES und Star Wars-Kassetten, waren Luke, Link und Ark (davon schwinden mir immer noch die Sinne... #insiderjoke) meine Helden. Später haben mich dann «westlichere» Titel wie Baldur’s Gate oder Gothic geprägt, bis ich dann schlussendlich auch noch Halo und Call of Duty entdeckt habe. Die Duron 700 MHz CPU habe ich einmal zum Geburtstag geschenkt gekriegt, bis ich sie dann mangels damaliger Kenntnisse und Übertakt-Wahn verbraten habe. Mittlerweile habe ich zudem auch schon auf einigen kleinen bis sehr grossen Bühnen in der Schweiz gespielt, weil ich mit der Musik eine zweite grosse Leidenschaft entdeckt habe.

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