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Produkttest

Mit einem sabbernden Linkshänder hat die Oral-B iO Series 10 nicht gerechnet

Ganz oben im Imperium von Oral-B thront die iO Series 10. Die Luxus-Zahnbürste mit smarter Ladestation will mir beibringen, besser zu putzen. Dabei ist sie selbst eine Blenderin mit blindem Fleck.

Morgenstund hat Gold im Mund – und ich seit einigen Wochen die Oral-B iO Series 10 in «Lunar Gold». Ein Testmodell aus dem obersten Regal, ausgestattet mit mehr Funktionen und Zubehör, als die meisten Menschen brauchen. Für wen sich das lohnt, soll dieser Test zeigen. Denn der «Goldpreis» ist hoch und schwankt: 250 bis 300 Franken oder Euro musst du für das Topmodell hinlegen.

Dafür bekommst du eine oszillierend-rotierende Bürste, die zusätzlich vibriert. Sonor und kraftvoll, mit reibungslosem Magnetantrieb statt ratternder Mechanik. Sie soll das Beste der Zahnbürstentechnik in einem Gerät vereinen – und gleichzeitig meine Putz-Skills durch Live-Feedback sowie Statistiken in der App verfeinern. Eines ist klar: In ihrer Preisklasse darf sie keine Wünsche offen lassen.

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Lieferumfang, Design und erster Eindruck

Neben dem Handstück finde ich im Karton die Ladestation mit Netzstecker, ein Lade-Etui für unterwegs sowie ein Mini-Etui für zwei Bürstenköpfe.

Die wichtigsten Teile: iO Sense Ladestation, Handstück mit Bürste sowie das ladefähige Reise-Etui.
Die wichtigsten Teile: iO Sense Ladestation, Handstück mit Bürste sowie das ladefähige Reise-Etui.

Das Handstück glänzt unten mit dezentem Silber und nahtlosem Design, da es induktiv lädt, sobald es auf der iO Sense genannten Station steht. Darüber ist es in mattem «Mondgold» gehalten, das je nach Lichteinfall zwischen Champagner und Silber schwankt. Ich als Banause hätte die Farbe Beige genannt. Geschenkt. Das eingelassene Display zieht den Blick ohnehin stärker an.

Die beiden Power- und Menü-Buttons darüber und darunter sind leicht konkav und gummiert, gut zu ertasten. Ganz oben sitzt ein LED-Ring, schlussendlich greift ein silbernes Element das Design des Unterteils wieder auf. Darüber thront nur noch der Bürstenkopf. Einer ist dabei. Der soll ungefähr 90 Tage halten, bevor ich ihn ersetzen muss.

Ich schreibe bewusst «soll», weil die iO Series 10 smart genug ist, mich an den Wechsel zu erinnern. Und Hersteller raten erfahrungsgemäss eher früher als später zu etwas Neuem. Ausserdem zeigen die verblassenden Farben der Borsten an, wann es Zeit dafür ist – und am Ende entscheide ich.

Die Information zum Bürstenkopf gibt es in der App und direkt auf dem Display.
Die Information zum Bürstenkopf gibt es in der App und direkt auf dem Display.

Trotz vieler Features habe ich immer noch eine Zahnbürste in der Hand. Ich kann sie einschalten und direkt loslegen, bevor ich mich eingehend mit all den Putzmodi, der App und der Ladestation befasse. Was mir zuerst auffällt:

  • Die Oral-B iO 10 brummt kräftig, aber nicht unangenehm laut. Kein Vergleich zum Rattern älterer oszillierender Modelle, die ich kenne.
  • Am Anfang fühlt es sich für mich an, als würde ich mir einen Duschkopf in den Mund stecken. Der Aufsatz ist grösser und breiter, als ich das gewohnt bin.
  • Die Andruckkontrolle ist eine nützliche Sache. Der LED-Ring leuchtet grün, wenn ich im grünen Bereich bin und wird rot, sobald ich übertreibe.
  • Ich sabbere beim Putzen wie ein hungriges Pferd.
  • Die magnetische Ladestation sieht ansprechend aus, braucht aber einen guten Platz. Im Familienbad läuft die Bürste sonst Gefahr, von ihrem Sockel gehauen zu werden.
  • Uhr und Putztimer in der Ladestation sind auf Anhieb praktisch, um die Zeit sinnvoll einzuteilen. Mit dem Putz-Feedback durch die sechs eingelassenen LEDs muss ich mich noch vertraut machen.

Unpraktisch finde ich, dass die Ladestation keinen USB-C-Anschluss hat. Ohne das mitgelieferte Netzteil läuft deshalb nichts. Auch nicht am Lade-Etui für Reisen, das zwar robust, aber etwas klobig ist und den Bürstenkopf darin klappern lässt.

Im Etui kann ich die iO Series 10 laden, muss allerdings auch das Netzteil einpacken.
Im Etui kann ich die iO Series 10 laden, muss allerdings auch das Netzteil einpacken.

Mit knapp 140 Gramm ist das Etui sogar etwas schwerer als die Ladestation, die ich genauso gut mitnehmen könnte. Immerhin ist die Luxus-Bürste im Etui vor versehentlichem Einschalten geschützt.

iO Sense und die Sinnfrage

Die Lade- und Feedback-Station iO Sense ist nicht dafür gemacht, sie im Badezimmerschrank zu verstecken oder neben die Seife ans Waschbecken zu quetschen. Sie braucht einen Platz im Sichtfeld, an dem du nicht schlaftrunken nach der Zahnseide kramst, sonst liegt die lediglich magnetisch in Position gehaltene Zahnbürste schnell auf dem Boden.

Einmal mit deinem WLAN verbunden, zeigt die Station die aktuelle Uhrzeit an und wechselt auf einen Timer, sobald ich mit dem Zähneputzen beginne. Dann leuchten die sechs LEDs, die für verschiedene Kieferbereiche stehen, tiefblau. Wird ein Bereich weiss, sollten die Zähne in diesem Bereich sauber sein. Pulsiert das Licht, soll ich wohl mit der Bürste weiterwandern.

iO Sense im Einsatz: Der Putztimer läuft und die heller werdenden LEDs sollen anzeigen, wo ich bereits gut geputzt habe.
iO Sense im Einsatz: Der Putztimer läuft und die heller werdenden LEDs sollen anzeigen, wo ich bereits gut geputzt habe.

So genau weiss ich das auch nach dem Studium der App und der Anleitung nicht. Das Feedback («angetrieben mit künstlicher Intelligenz») soll intuitiv sein, harmoniert aber nicht mit meiner Intuition. Selten habe ich das Gefühl, dass die Anzeige meinen aktuellen «Arbeitsbereich» richtig interpretiert. Häufig bin ich überrascht darüber, wie sie reagiert. Das werde ich mir in der App genauer ansehen.

Spartanische Anleitung: Das soll als Erklärung reichen.
Spartanische Anleitung: Das soll als Erklärung reichen.

Vorerst stelle ich die Funktion um: Im Putzzeit-Modus unterstützen die LEDs der Ladestation lediglich den Timer und signalisieren, wann ich zum nächsten Bereich übergehen soll. Darüber hinaus meldet mir die Station durch rotes Licht, wenn ich zu stark drücke. Das sehe ich allerdings auch direkt am Handstück.

Langfristig glaube ich nicht, dass ich oder sonst irgendjemand auf das Licht-Feedback angewiesen ist. Früher oder später wird die Station zur Uhr mit Putztimer verkommen, dem du gelegentlich mal eine Zehntelsekunde Aufmerksamkeit schenkst. Ach ja, laden kann sie die Zahnbürste auch: Nach etwa drei Stunden soll der leere Akku wieder voll sein.

Die Zahnbürste auf ihrer Ladestation.
Die Zahnbürste auf ihrer Ladestation.

Putzgeschichten: Sabbern und Säubern

Einmal von der Station genommen, begrüsst mich die Bürste der Tageszeit entsprechend: Zum Beispiel mit einem «guten Morgen» samt aufgehender Sonne auf dem Display. Ich sehe kurz den Akkustand und kann zwischen sieben Modi wählen. Zunächst mache ich das Naheliegendste und drücke bei «tägliche Reinigung» auf den Startknopf.

Der rotierend-oszillierend-vibrierende Bürstenkopf ist eine neue Erfahrung für mich, ich hatte bislang entweder Schall- oder Rotationszahnbürsten. Neu ist auch das Mundgefühl nach dem Putzen: Ich kann guten Gewissens sagen, dass sich meine Zähne noch nie so glatt und somit sauber angefühlt haben.

Über das kleine Display bekomme ich nach dem Putzen Feedback.
Über das kleine Display bekomme ich nach dem Putzen Feedback.

An der Kernkompetenz jeder Zahnbürste habe ich nichts auszusetzen. Auch den eher tief summenden Sound finde ich angenehm. Ein kurzes Stottern signalisiert, dass ich weiterwandern soll, ein ausgiebiges das Ende der Putzzeit.

Nur der Weg ans Ziel ist für mich etwas mühsam. Das liegt nicht am ungewohnt geformten und etwas dicken Bürstenkopf. Daran gewöhne ich mich schnell, dann fühlt er sich ebenso natürlich an wie die gut in der Hand liegende iO 10. Dank der Andruckkontrolle lerne ich zügig dazu und habe auch keine Probleme mit dem Zahnfleisch.

Intuitiv und nützlich: Wenn es rot leuchtet, habe ich zu fest gedrückt.
Intuitiv und nützlich: Wenn es rot leuchtet, habe ich zu fest gedrückt.

Am meisten Mühe bereitet mir selbst nach Wochen noch, dass ich beim Putzen sabbere wie ein Pferd. Ich kann die Lippen noch so fest zusammenpressen, nach kurzer Zeit läuft mir ein schaumiges Rinnsal über die Hand. Ich experimentiere mit weniger Feuchtigkeit und wechsle von meiner Zahnpasta auf jene von Oral-B, die mir mit ins Testpaket gelegt wurde. Es ist besser geworden, doch da die Bürste vibriert, findet die Flüssigkeit immer einen Weg.

Vielleicht dringt sie auch durch den kleinen Spalt im Bürstenkopf nach draussen. Ich weiss es nicht. Ich weiss nur, dass dieser ausgeprägte Milchaufschäumer-Effekt mich davon abhält, mich auf das Live-Feedback zu konzentrieren. Dafür muss ich ja auf die Ladestation oder auf mein Smartphone schauen. Beides geht in tief übers Waschbecken gebeugter Büsserhaltung schlecht.

7 Modi sind mehr als du brauchst

Neben der «täglichen Reinigung», bei der die maximalen 10 500 Oszillationen pro Minute ausgeschöpft werden, gibt es noch sechs weitere Modi: sensitiv, aufhellen, Zahnfleischschutz, intensive Reinigung, Zungenreinigung und «smart adapt», um auf mein Putzverhalten zu reagieren. Sie variieren, was variiert werden kann: Der Magnetmotor der iO 10 taktet lediglich die Geschwindigkeit und den Rhythmus um oder verändert den Schwingungswinkel des Bürstenkopfs.

Auch für die Zungenreinigung gibt es einen speziellen Modus.
Auch für die Zungenreinigung gibt es einen speziellen Modus.

Mal oszilliert die iO 10 etwas sanfter, mal vermittelt sie pulsierend ein polierendes Gefühl. Das Portal Electric Teeth hat alle Möglichkeiten genau unter die Lupe genommen und kommt zu dem Schluss, dass das viel mehr als nötig ist. Mir würden der Standard- und ein Sensitiv-Modus reichen. Der ist deutlich sanfter, verlängert die Akku-Ausdauer und reduziert sogar mein Sabber-Problem.

Immerhin kann ich in der App die überflüssigen Modi deaktivieren, sie erscheinen nun nicht mehr auf dem Display der Bürste. Für echte Gadget-Liebhaber gibt es keine Option, sich einen eigenen Putzmodus zu konfigurieren – anders als zum Beispiel bei der Laifen Wave, die meine Kollegin Stephanie getestet hat.

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Putzen lernen mit der App

Die App von Oral-B (iOs/Android) ist eher aufs Coachen und Motivieren als aufs Konfigurieren ausgelegt. So kann ich zum Beispiel die Farbe des LED-Rings ändern, der zu Beginn stets aufleuchtet – was sinnvoll ist, wenn mehrere Bürsten in einem Haushalt verwendet werden. Dimmen kann ich ihn nicht, obwohl ich das gerne würde, weil er mir im schummrigen Licht kurz vor dem Schlafen ein wenig zu hell ist.

Die App ist aufgeräumt und intuitiv.
Die App ist aufgeräumt und intuitiv.
Zu jedem Putzdurchgang gibt sie Feedback.
Zu jedem Putzdurchgang gibt sie Feedback.

Positiv formuliert: Es besteht nicht die Gefahr, sich in irgendwelchen Untermenüs zu verlieren. Dafür gibt es reichlich Statistiken, persönliche Ziele und motivierend gemeinte Hinweise. Medaillen wie «Mittagsputzer» inklusive. Kernstück ist auch hier das Live-Feedback: «Willkommen, Michael! Mach dich bereit zum Zähneputzen mit unserer 3D-Zahn-Tracking-Technologie», darf ich lesen.

Ich habe mich immer wieder bereit gemacht und mit der App geputzt, die eine verfeinerte Version des LED-Rings an der Ladestation ist. Ich sehe den Putzfortschritt etwas präziser, bin aber auch dabei oft ratlos, weil die Anzeige selten mit dem übereinstimmt, was ich mit der Bürste im Mund zu tun glaube. Statt zwei Minuten brauche ich deutlich länger, bis ich nach Meinung der App alle Bereiche sauber geputzt habe.

Wenn die App zufrieden ist, habe ich das Gefühl, nicht überall gut geputzt zu haben.
Wenn die App zufrieden ist, habe ich das Gefühl, nicht überall gut geputzt zu haben.
Wenn ich zufrieden bin, sagt die App, ich hätte diverse Bereiche nicht richtig geputzt.
Wenn ich zufrieden bin, sagt die App, ich hätte diverse Bereiche nicht richtig geputzt.

Nach meinem Gefühl kommen dabei einige Bereiche zu kurz, während ich andere übermässig poliere. Ich drehe und schwenke die Bürste in der Hoffnung, die erwartete Reaktion in der App zu sehen – nicht, um für mich das beste Ergebnis zu erzielen. Oft springt die Live-Anzeige auf die falsche Seite. Meine Vermutung: Es liegt mal wieder daran, dass ich Linkshänder bin und das Gerät anders halte.

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Trotz all dem Palaver von «AI-gestütztem Tracking»: Die Bürste erkennt nur die Neigung und die Rotation und zieht daraus wohl die falschen Schlüsse. Das bleibt auch so, wenn ich auf die rechte Hand wechsle. Vermutlich halte und bewege ich die Zahnbürste auch dann noch ungewöhnlich. Ansonsten liefert die App vor allem Statistiken und regelmässige Tipps. Wenn du dich umsorgen und motivieren lassen willst, ist sie was für dich.

Viel wichtiger ist der Akku

Elektrische Zahnbürsten und ich führen eine On-Off-Beziehung. An mir liegt das nicht. Meine letzte Happy Brush hatte erst eine überragende Akkulaufzeit und viel zu schnell so gut wie gar keine mehr. Deshalb quäle ich den Akku der iO 10 im Test nach Kräften. Wenn sich die Zahnbürste nach fünf Minuten maximaler Putzzeit abschaltet, starte ich sie direkt wieder neu. So komme ich im Normalmodus auf eine Gesamtlaufzeit zwischen 33 und 38 Minuten.

Zum Aufgeben oder zu Fehlern kann ich die iO 10 mit meinen mehrfach durchgeführten Stresstests nicht zwingen. Sie wird heiss, sie erholt sich, sie lädt wieder. Die Stiftung Warentest, die immerhin sechs Jahre Nutzung simuliert hat, bewertet die Haltbarkeit mit «sehr gut».

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Ein Ausdauerwunder ist die iO 10 nicht, auch wenn sich die Laufzeit im Sensitiv-Modus mehr als verdoppeln lässt. Von Null auf Hundert lädt der Akku dafür überraschend schnell: Mit bis zu drei Stunden ist die Ladezeit angegeben. Als ich nach zwei Stunden und zwanzig Minuten nachsehe, ist er bereits wieder voll.

Die Akkulaufzeit wäre gar nicht so wichtig, wenn ein faires Angebot zum Austausch existieren würde. Offiziell finde ich keines und der Weg über das Servicecenter von Oral-B klingt schwer nach Einsenden, Kostenvoranschlag und Ernüchterung. Meist steht am Ende ein Preis, der eher nach neuem Handstück schreit, als dass eine Reparatur sinnvoll erscheint. Deshalb erledigen das viele Leute nach dieser ifixit-Anleitung gleich selbst.

AccuCell Akku Oral-B Braun iO 6, 7, 8, 9, 10 (14500, 1100 mAh)
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14500, 1100 mAh

Alternativen von Oral-B

Wenn du auf das visuelle Feedback der iO Sense Ladestation verzichten kannst, bist du mit der Series 9 günstiger bedient. Wenn du auch noch auf den Zungenreinigungs-Modus und das Reise-Etui mit Ladefunktion verzichten kannst, bist du mit der Series 8 viel günstiger dran. Wenn du sogar mit einem Schwarzweiss-Display und lediglich fünf Putz-Modi leben möchtest, schau dir die Series 7 an. Alle meiner Meinung nach wichtigen Funktionen haben auch diese Modelle: den Motor, die Andruckkontrolle, den Bürstenkopf.

Frage dich deshalb, was du dauerhaft brauchst. Bist du langfristig von der Funktionsvielfalt der Series 10 begeistert – oder sind bald nur noch der Standardmodus und der Akkustand interessant?

Fazit

Tolle Zahnbürste, übertriebene Funktionsvielfalt – und iO Sense ist nichts für Linkshänder

Die Oral-B iO 10 überzeugt als elektrische Zahnbürste mit Farbdisplay, sieben Betriebs-Modi und Reise-Etui. Für die Putzleistung alleine hätte sie fünf Sterne verdient. Doch dieses Topmodell will sich vor allem durch iO Sense abheben: Eine schicke Ladestation, die per LED-Anzeige Live-Feedback zum Putzverhalten gibt.

Als Linkshänder bin ich vom «smarten» Live-Feedback regelmässig verwirrt. Die Technik erkennt nicht zuverlässig, in welchem Bereich ich gerade putze. Selbst dann nicht, wenn ich auf die rechte Hand wechsle. Dafür gibt es zwei Sterne Abzug. Meine Empfehlung: Überlege dir gut, welche Funktionen du dauerhaft brauchst.

Pro

  • Andruckkontrolle
  • Putzleistung
  • angenehmer Sound
  • gute Verarbeitung

Contra

  • Live-Feedback über iO Sense funktioniert bei mir als Linkshänder unzuverlässig
  • Akkulaufzeit mittelmässig
  • kein USB-C, Netzteil muss auf Reisen mit
  • Ladestation braucht sicheren Platz (Sturzgefahr)

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Einfacher Schreiber, zweifacher Papi. Ist gerne in Bewegung, hangelt sich durch den Familienalltag, jongliert mit mehreren Bällen und lässt ab und zu etwas fallen. Einen Ball. Oder eine Bemerkung. Oder beides.


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